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Diskussion mit Schia über Fadak

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Diskussion mit Schia über Fadak

Beitragvon alive4Islam » Sa Sep 07, 2013 3:14 pm

Im Namen Allahs des Gnädigen, des immer Barmherzigen


Ich bräuchte ganz dringend Hilfe bei diskussionen und fragen von schitten. Es ist zwar mega viel, aber ich hoffe ihr könnt mir bei den Wiederlegungen und Antworten helfen :smile:


Ich kopiere hier mal einige Sachen hin, die ich von einem Schia bekommen haben.
Das alles habe ich NICHT geschrieben, das wurde mir nur geschickt.


Ich bedanke mich jetzt schon sehr für eure Hilfe!


Möge Allah Taal eure bemühungen belohenen. amin! :))






-Also es geht um das Thema "Fadak" und "Erbe" :





„Fatima, die Tochter vom Gesandten Gottes(saas) wurde böse(verärgert) und sie hörte auf mit Abu Bakr zu sprechen, sie behielt diese Einstellung bis sie starb."
Berichtet von Aisha, Sahih Bukhari, Version 4, Buch 53, Hadith 325

So, sechs Monate lang war Fatima (a.) böse mit Abu Bakr und sechs Monate lang sprach sie nicht mit ihm!
Wer auch immer Fatima (a.) wütend macht, macht auch den Propheten Muhammed (s.) wütend.
Wer auch immer den Propheten Muhammed (s.) wütend macht, macht ALLAH (swt) wütend.
Welches große Verbrechen brachte die Tochter des Gesandten Gottes saas zu diesem Zorn?
Eine Frau von Tugend und Geduld.

Sie hat Abu Bakr wiederholt darum gebetet Fadak zurückzugeben. Ein Stück Land was ihr durch ihren Vater geschenkt wurde.
Abu Bakr hat es sich ohne Recht genommen!
Er weigerte sich es ihr zurückzugeben.
Er behauptete, dass der Prophet Muhammed saas kein Erbe hinterlassen habe!
Wenn er doch die Wahrheit sprach, wieso wusste dann die TOCHTER des Propheten (s.) nicht, dass sie kein Erbe haben würde?

Hat der Prophet des Islams (s.) nicht mit ihr über die Erbschaft gesprochen?
In Wirklichkeit hinterließ der Prophet (s.) Erbe.

Der Quran sagt:
وَوَرِثَ سُلَيْمَانُ
„Und Sulaiman (Salomo) wurde Dawuds (Davids) Erbe"
(27:16)

Salomo war ein König, er erbte das Königreich und den Reichtum seines Vaters.
Beide waren Propheten!
So, wer sprach die Wahrheit? Fatima (a.) oder Abu Bakr?

Sogar die Frauen des Propheten Muhammed (s.) erbten seine Besitze, inklusive dem Land.
Wie reagierte Imam Ali (a.)?

Es ist in Sahih Muslim geschrieben…
„Abu Bakr weigerte sich also irgendetwas davon an Fatima, die deswegen mit ihm ärgerlich wurde, zu übergeben. Sie ließ ihn stehen und sprach bis zum Ende ihres Lebens nicht mehr mit ihm. Sie lebte noch sechs Monate ab dem Tod des Gesandten Gottes saas.
………….
Als sie starb, begrub ihr Ehemann Ali ibn Abu Talib sie in der Nacht. Er informierte Abu Bakr nicht über ihren Tod und er machte das Begräbnisgebet an sie alleine."
In dem gleichen Hadith spricht Aisha weiter und sagt:
„Er (Ali) hatte während diesen Monaten noch nicht die Treue gegenüber ihm (Abu Bakr) gegeben."
Sahih Muslim, Buch 019, Hadith 4352

Imam Ali (a.) gab den Treueid an Abu Bakr für/seit sechs Monate nicht.
Ist es nicht so, dass die sunnitischen Gelehrten sagen, dass Abu Bakr gewählt wurde und alle Begleiter ihn akzeptiert haben?

Die Wahrheit wurde versteckt.
WILLST DU MEHR WISSEN?
Tabari, Der größte sunnitische Historiker überhaupt, schreibt über das Geschehen als Imam Ali (a.) verweigerte seine Treue gegenüber Abu Bakr zu geben….
„Umar Ibn al-Khattab kam in Ali's Haus. Außerdem waren noch Talha, Zubar und andere der Einwanderer im Haus. Umar schrie „Bei Gott, entweder du kommst raus um den Treueid zu geben, oder ich werde dein Haus in Brand setzen!!"
Geschichte von Tabari, Version 9, Seite 187
(sahih)

Der Große sunnitische Gelehrte Ibn Qutaybah schreibt:
„Als die Nachricht, dass die Leute sich in Ali's Haus versammelten und sich weigerten Bayya zu geben, Abu Bakr erreichte, sandte er Hadrath Umar in ihre Richtung."
Umar sagte:
„Ich schwöre bei Ihm der das Leben von Umar kontrolliert, wenn ihr Leute nicht aus dem Haus kommt werde ich es in Brand stecken und jeder wird da drin zu Grunde gehen."
Die Leute sagten:
„Abu'l Hafs (Umar), Fatima (die Tochter des Gesandten Gottes saas) ist auch im Haus drin!!"
Umar antwortete:
„Darüber mache ich mir keine Sorgen, das kümmert mich nicht, die Leute sollen aus dem Haus kommen und Bayya geben!!!"

ABER DA IST NOCH MEHR….
Ibn Qutaybah schreibt weiter:
Sayyida Fatima sagte dann: „Ich bezeuge vor Allah (swt) und seinen Engeln, dass ihr (Abu Bakr und Umar) mich verärgert habt, ihr habt mich nicht glücklich gelassen und ich werde mich bei Rasulullah (s.) darüber beklagen, wenn ich ihn sehe."
Abu Bakr sagte dann: „Ich suche Schutz vor Allahs Wut und vor deiner Wut."
In diesem Moment füllten sich Abu Bakr's Augen mit Tränen und Sayyida Fatima sagte:
„Ich werde dich in jedem Gebet verfluchen."
Die Tür ihres Hauses wurde in Brand gesteckt und sie wurde physisch angegriffen. Sie starb sechs Monate später an ihren Verletzungen währenddessen sie den Enkel(Muhsin) des Propheten (s.) in ihrer Gebärmutter trug.

DIESE ÜBERLIEFERUNGEN SIND AUTHENTISCH.
IST DAS ALLES?
NEIN!
Es wurden noch viele andere Verbrechen begangen.
Imam Malik schreibt in seiner Muwatta:
Der Gesandte Allahs (saas) sagte bezüglich der Märtyrer von Uhud:
„Sie sind diejenigen für die ich aussage."
Abu Bakr sagte:
„Sind wir nicht ihre Brüder, Oh Gesandter Allahs (saws)? Wir akzeptieren den Islam wie sie es taten und wir nahmen am Jihad teil wie sie es taten?"
Der Gesandte Allahs (saws) sagte daraufhin:
„Ja! Aber ich weiß nicht was ihr nach mir machen (werdet)"
Al Muwatta Buch 21, Hadith 21.14.32 Kitabul Jihad

Befor der Prophet (s.) abging, sagte er zu Tausenden in einer Rede:
„Habe ich nicht mehr Rechte gegenüber den Gläubigen als das was sie über sich selbst haben?"
Leute riefen aus:
„Ja doch, Oh Gesandter Allahs"
Dann sagte der Prophet (s.) : „Oh Leute! Sicherlich ist Gott mein Herr, und ich bin der Herr von allen Gläubigen."
Dann hielt der Prophet (s.) die Hand von Imam Ali (a.) hoch und sagte:
„Für wen auch immer ich der Mawla bin, für den ist auch Ali der Mawla"
Berichtet in hunderten Sunni Büchern inklusive:
Sunan Tirmidhi,
Sunan ibn Maajah,
Al Bidayah wal Nihayah (ibn Kathir)
DIESER HADITH IST MUTAWAATIR.

Viele sunnitische Gelehrte behaupten dass das Wort "Mawla" in diesem Hadith "Freund" bedeutet. Doch es bedeutet zweifellos nicht „Freund". Der Zusammenhang macht es verständlich und deutlich:
Es heißt Herr/Vormund.
Dieser Hadith und viele andere Erzählungen von sunnitischen Büchern beweisen, dass Imam Ali (a.) der wahre Nachfolger des Propheten Muhammed (s.) war.

So sollte Imam Ali (a.) der unmittelbare Nachfolger des Propheten Muhammed (s.) sein.
Gefolgt von den anderen 12 Nachfolgern.
Der Prophet (s.) sagte:
„Die Religion wird bis zur Stunde (des Tages der Wiederaufstehung) andauern und weitermachen, sie wird für euch 12 Kalifen haben, und alle von ihnen werden von Quraysh sein." (Sahih Muslim, Version 3, Seite 1253, Hadith Nr. 10)
Das Wort Khulafa bezieht sich auf aufeinander folgende Nachfolger.
So hat die Religion des Islams 12 richtig geführte Khulafa.
Nicht weniger, nicht mehr … UND NICHT VIER.
Nur eine Gruppe der Muslime hält sich an die Worte des Propheten Muhammed (s.) und glaubt an 12 aufeinander folgende Khulafa.

Lieber Muslim,
Akzeptiere die Wahrheit auch wenn es dich verletzt.
Der Gesandte Allahs sagte: „Ich hinterlasse euch zwei wertvolle und gewichtige Symbole. Wenn ihr euch an Beides hält, werdet ihr niemals nach mir irre gehen. Das ist das Buch Allahs und meine Nachkommen, meine Ahl-ul-Bayt. Der Barmherzige sagte mir, dass sich diese zwei Dinge niemals voneinander trennen werden, bis sie zu mir ans Teich (im Paradies) kommen.“ 1
(Sunnitische Referenz: 1. Sahih al-Tirmidhi, v5, pp 662-663,328, report of 30+ companions, with reference to several chains of transmitters.
2. al-Mustadrak, by al-Hakim, Chapter of "Understanding (the virtues) of Companions, v3, pp 109,110,148,533 who wrote this tradition is authentic (Sahih) based on the criteria of the two Shaikhs (al-Bukhari and Muslim).
3. Sunan, by Daarami, v2, p432
4. Musnad, by Ahmad Ibn Hanbal, v3, pp 14,17,26,59, v4, pp 366,370-372, v5, pp 182,189,350,366,419
5. Fadha'il al-Sahaba, by Ahmad Ibn Hanbal, v2, p585, Tradition #990
6. al-Khasa'is, by al-Nisa'i, pp 21,30. Hier klicken, um die Überlieferung auf Arabisch zu lesen!
7. al-Sawa'iq al-Muhriqah, by Ibn Hajar Haythami, Ch. 11, section 1, p230
8. al-Kabir, by al-Tabarani, v3, pp 62-63,137
9. Kanz al-Ummal, by al-Muttaqi al-Hindi, Chapter al-Iti'sam bi Habl Allah, v1, p44.
10. Tafsir Ibn Kathir (complete version), v4, p113, under commentary of verse 42:23 of Quran (four traditions)
11. al-Tabaqat al-Kubra, by Ibn Sa'd, v2, p194, Pub. by Dar Isadder, Lebanon.
12. al-Jami' al-Saghir, by al-Suyuti, v1, p353, and also in v2
13. Majma' al-Zawa'id, al-Haythami, v9, p163
14. al-Fateh al-Kabir, al-Binhani, v1, p451
15. Usdul Ghabah fi Ma'rifat al-Sahaba, Ibn al-Athir, v2, p12
16. Jami' al-Usul, Ibn al-Athir, v1, p187
17. History of Ibn Asakir, v5, p436
18. al-Taj al-Jami' Lil Usul, v3, p308
19. al-Durr al-Manthoor, al-Hafidh al-Suyuti, v2, p60
20. Yanabi al-Mawaddah, al-Qundoozi al-Hanafi, pp 38,183
21. Abaqat al-Anwar, v1, p16
22. […] )

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"Hz. Abu Bakr (rh) hatte einen Hadith des Propheten gehört wo er sagt: „Wir, die Propheten, werden nicht beerbt. Was wir hinterlassen, ist eine Spende.“ (Buchari)"

Wir beziehen uns nicht nach Hadithen sondern nach dem Koran. Denn die Propheten können wohl was vererben.


"Auf daß er mein Erbe sei und Erbe von Jakobs Haus. Und mache ihn, mein Herr, (Dir) wohlgefällig." Sure 19:6

hier findet man in sunnitischen Tafsirwerken das das Erbe von Propheten (as) auch materielle Güter beinhaltet. :

Ahmad bin Mustafa al-Muraaghi (d. 1317 H) hat im Tafsir Muraaghi folgendes aufgezeichnet: ,,Ein Sohn, der das Königreich von Bani Mathan erben soll."Tafsir Muraaghi, Seite 35
"Und Wir schenkten Dāwūd Sulaimān. Welch ein trefflicher Diener! Er war immer wieder umkehrbereit. Als ihm am Abend die edlen, schnellen Pferde vorgeführt wurden," Sure 38:30 / 31
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Dazu sagen die sunnitischen Tafsirwerke folgendes:
Wir lesen im Tafsir Gharaib Al-Quran: "Es wurde gesagt: ,,Er erbte die Pferde von seinem Vater und sein Vater erhielt sie als Kriegsbeute." - Tafsir Gharaib Al-Qur'an, Band 23, Seite 90

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Wir lesen im Al-Tashil le Uloom Al-Tanzil von Abu Abdillah Ibn Al-Jezi Al-Ghernati folgendes: "Die Mehrheit sagt, dass Sulayman (a.) ihm Pferde brachte, die er von seinem Vater erbte." - Al-Tashil le Uloom Al-Tanzil, Band 3, Seite 185
Im Tafsir Al-Nasafi steht: "Es wurde gesagt, dass Er sie (Pferde) von seinem Vater erbte und sein Vater hat sie bei einer Kriegsbeute erhalten." - Tafsir Al-Nasafi, Band 4, Seite 39

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Im Zad Al-Masir von dem Imam der Salafis Abu al-Faraj al-Jawzi steht: "Das Dritte: Das er sie (Die Pferde) erbte von seinem Vater Dawud" - Zad al-Masir, Band 6, Seite 334

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Imam Qurtubi hat folgendes in seinem Tafsir aufgezeichnet: "Maqathil erzähl das Sulayman erbte 1000 Pferde von seinem Vater." - Tafsir Qurtubi, Band 15, Seite 192

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Shaykh Kamaluddin Muhammad bin Musa Damiri (742-808 H) berichtet in seinem Hayaat al Haywan:
,,Die Mehrheit der Gelehrten sagt, dass diese Pferde geerbt wurden." - Hayat Al-Haywaan, Band 1, Seite 218

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Wir lesen im Tafsir Al-Muharer Al-Wajiz von Abu Mhammad ibn Attya Al-Maharebi: "Die Mehrheit der Leute sagen aus das Pferde vererbt wurden." - Tafsir Al-Muharer Al-Wajiz, Band 5, Seite 449

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Al-Faryabi überliefert von Ibn Abbas, dass er sagte:
,,Zakariya war nicht fähig ein Kind zu bekommen, deshalb fragte er Allah und sagte:,, (Wer soll) meine materiellen Besitztümer und die Prophetenschaft von den Kindern Yaqub's erben?"

- Tafsir Durr Al-Manthur, Band 2, Seite 467

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Erbe bedeutet hier materieller Besitz und die Prophetenschaft von den Kindern Jakobs. Das ist die Erklärung von Sidi, Mujahid, Sh'ubi und ist ebenfalls überliefert von Ibn Abbas, al-Hassan und Dahak."

- Tafsir Al-Kabir, Band 5, Seite 521

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Ahmad bin Mustafa al-Muraaghi (d. 1317 H) hat im Tafsir Muraaghi folgendes aufgezeichnet:

,,Ein Sohn, der das Königreich von Bani Mathan erben soll."

- Tafsir Muraaghi, Seite 35

Shaykh Muhammad bin Muhammad al-Ma'adi Abu Saud (d. 951 H) schreibt in seinem Tafsir Abi Saud:

وكان زكريا رئيس الأحبار يومئذ فأراد أن يرثه ولده حبورته ويرث من بني ماثان ملكهم

,,Zakariya war das Oberhaupt der Rabbiner (Priester), und er wollte ein Kind, dass seine Priesterschaft und das Königreich von den Kindern Mathans erbt."

- Tafsir Abi Saud, Band 5, Seite 255

Im Ruh al Ma'ani lesen wir:

ويرث من بني ماثان ملكهم

,,(Das bedeutet) das Königreich der Kinder von Mathan zu erben."

- Tafsir Ruh al-Ma'ani, Seite 63


Im Tafsir Al-Kashaf steht:
ويرث من آل يعقوب الملك

,,(Das bedeutet) das Königreich der Kinder von Prophet Yaqub zu erben."

- Tafsir al-Kashaf, Band 2, Seite 503

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Allamah Nisaburi hat folgendes in seinem Tafsir Gharaib al-Quran dokumentiert:

قوله { وورث سليمان داود } عن الحسن أنه المال لأن النبوة عطية مبتدأة


,,Zu der Aussage Allahs (Und Sulayman ward Dawuds Erbe), sagt al-Hassan: ,,Gemeint ist materieller Besitz, weil die Prophetenschaft ein Geschenk ist."

- Tafsir Gharaib Al-Quran, Band 18, Seite 88

Wir lesen im Tafsir al-Bahar al-Muheet von Abi Hayan:

وقال الحسن: ورث المال لأن النبوة عطية مبتدأة

Al-Hassan sagt: ,,Geerbt wurden materielle Besitztümer, weil die Prophetenschaft ein Geschenk ist."

- Tafsir al-Bahar al-Muheet, Band 7, Seite 57

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Regeln für die Vererbung im Quran manifestiert:

"Den Männern gebührt ein Anteil von dem, was Eltern und nahe Anverwandte hinterlassen; und den Frauen gebührt ein Anteil von dem, was Eltern und nahe Anverwandte hinterlassen, ob es wenig sei oder viel - ein bestimmter Anteil."
Sure 4:7

Und weiter sagt Allah swt:

Allah verordnet euch in bezug auf eure Kinder: ein Knabe hat so viel als Anteil wie zwei Mädchen; sind aber (bloß) Mädchen da, und zwar mehr als zwei, dann sollen sie zwei Drittel seiner (des Verstorbenen) Erbschaft haben; ist's nur eines, so hat es die Hälfte.
Sure 4:11

Dieser Vers beweist, dass eine Tochter von einer Person, egal ob Prophet oder nicht ein Erbrecht hat. Die Nasibis betrügen sich damit nur selber wenn sie gewisse Faktoren einfach verschweigen möchten. Dieses beindruckt vielleicht einen Diskomuslim der in der Salafiyyah seine Erfüllung gefunden hat aber nicht diese Muslime, die sich mit den Quellen ihrer Religion beschäftigen.

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Und Propheten veerben Wissen und denkst du Fatima as. hatte nicht genug wissen geerbt dass Sie auf ihre Recht bestand? und das stimmt nicht dass Sie ihm verziehen hat den Laut Bukhari hat sie ja nicht sondern im gegenteil.

Ayesha berichtet: “Nach dem Todes des Gesandten Allahs fragte Fatima, die Tochter des Gesandten Allahs, Abu Bakr As-Siddiq nach ihren Erbschaftsanteilen, die der Gesandte Allahs aus den Anteilen des Fai (Beute die erlangt wird ohne zu kämpfen) ihm hinterlassen hatte. Abu Bakr sagte zu ihr, dass der Heilige Prophet - Allahs Segen und Friede auf ihm - gesagt habe,'Unser Eigentum wird nicht vererbt, was auch immer wir (die Propheten) hinterlassen ist Sadaqah (Almosen). Fatima, die Tochter des Gesandten Allahs wurde wütend und vermied das Gespräch mit Abu Bakr bis sie starb. Fatima blieb am Leben für sechs Monate nach dem Tode des Heiligen Propheten-- Allahs Segen und Friede auf ihm. Sahih Al-Bukhari Band 4, Buch 53, Hadithnummer: 325 Sahih Al-Bukhari, Dar Us Salam Version, Hadithnummer: 3092


Wir lesen in dem sunnitischen Werk Riyadh al-Nadira, Band 1 Seite 89 folgendes: „Als der Prophet starb, Abu Bakr nahm Fadak von Fatima. Sie ging zu ihm und sagte:'Gib das Land Fadak mir, so wie mein Vater der Prophet es mir gegeben hat'...“
Allamah Yaqut al-Hamawi hat in seinem Maujam ul Buldan, Band 3 Seite 313 folgendes aufgezeichnet: „Nach dem Tode des Propheten (saw), Fatima ® sagte zu Abu Bakr:'Mein Vater, der Prophet gab mir Fadak, also gib es mir`.“
Weiter lesen wir:

„Das ist (das Land) über das Fatima (ra) sagte: 'Rasulullah hat es mir gegeben', deswegen sagte Abu Bakr (ra): 'Ich möchte Zeugen dafür haben'. Dieses hatte eine Vorgeschichte.“
Im Futuh al-Buldan Seite 35 steht folgendes:
„Malik bin J'auna berichtete von seinem Vater, das er sagte:'Fatima ® sagte zu Abu Bakr; Rasulullah gab mir Fadak, also gib es mir'.“

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Al Milal wa al Nihal, Seite 13, beweist dieses. Allamah Sharastani diskutiert dort die Auseinandersetzungen, welche nach dem Tode von Rasulullah (saw) folgten:
„Die sechste Auseinandersetzung betraf Fadak und das Erbe von Rasulullah (saw). Sayyida Fatima erachtete es als ihr Land und beanspruchte es als ihr Eigentum.“

Auch dieses Beweist das Sayyida Fatima (as) schon im Besitz des Landes Fadak war.
Wenn Fatima (as) keine Aufsicht über Fadak gehabt hätte, warum wollte dann Abu Bakr schriftlich Anordnen, dass Fadak wieder an sie zurückerstattet wird ?

Wir lesen im Insan al-Ayun fi Seerah al Halbeeya Band 3 Seite 488:
„Sibt ibn Jauzi erzählte das nachdem Fatima ihre Besitzansprüche für Fadak verlangte, Abu Bakr dies hörte und er hinterließ eine geschriebene Anordnung, dass es ihr zurückerstattet wird, dann kam Umar zu Abu Bakr und fragte 'Für wen ist dieses Dokument' ? Der Kalif sagte 'Es bezieht sich auf Fadak und ist ein geschriebenes Dokument für Fatima, in Bezug auf das Erbe ihres Vaters. Umar sagte 'wie will du den Muslimen dann etwas geben, da die Araber gerade sich bereit machen um uns zu bekämpfen'. Dann nahm Umar das Dokument und zerriss es“.
Dieses Beweist zusätzlich das die Hadith „Propheten hinterlassen kein Erbe“ eine Lüge ist, da Abu Bakr die Ansprüche von Sayyida Fatima (as) später akzeptierte.

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Wenn Fadak nicht im Besitz von Fatima (as) gewesen wäre dann hätte Umar Ibn Abdul Aziz das Land Fadak nicht den Nachfahren von Fatima (as) zurückgegeben
Wir lesen im Wafa al Wafa Seite 99 folgendes: „Als Umar Ibn Abdul Aziz Kalif wurde gab er das Land Fadak an die Nachfahren von Sayyida Fatima zurück und im Bezug schrieb er dieses seinem Repräsentanten in Medina“

Allamah Yaqut al-Hamawi dokumentierte dies im Mujam al-Buldan, Band 3 Seite 312: „Als Umar Ibn Abdul Aziz Kalif wurde, schrieb er seinem Statthalter von Medina und befahl ihm das er Fadak an die Nachkommen von Fatima (ra) gibt.“

Wenn Fadak nicht Sayyida Fatima (as) gehörte, dann hätte der Kalif Mamun Ibn Harun Al-Rashid Fadak nicht an die Nachfahren von Sayyuda Fatima (as) zurückgegeben. Man liest folgendes im Futuh al-Buldan, Seite 36-37:
„Im Jahre 210 nach der Hijra, gab Ammerul Mumineen Mamun Ibn Harun al-Rashid die Anordnung, dass Fadak an die Familie von Fatima ausgehändigt wird. Diese Anordnung wurde Quthum Ibn Jafar, seinem Repräsentant von Medina, gegeben: Ich, der Führer der Gläubigen, als ein Nachfolger des Propheten, habe die Pflicht den Weg des Propheten zu folgen. Alles oder Sadaqah was der Prophet gab, muss jetzt von mir gegeben werden da all seine Tugenden von Allah kommen und es mein Ziel ist, die Zufriedenheit meines Schöpfers zu erreichen. Ich habe herausgefunden, dass der Prophet seiner Tochter Fadak als ein Geschenk gab und sie somit zur alleinigen Besitzerin machte. Dies ist so offensichtlich das es darüber keinen Zweifel innerhalb der Familie des Propheten gibt. Der Führer der Gläubigen sieht es wahrlich als richtig an, dass Fadak an die Nachfahren von Fatima zurückgegeben wird um damit die Gerechtigkeit Allahs und die Anordnungen des Propheten durchzusetzen um Allah dadurch näher zu kommen und dadurch einen guten Lohn zu erreichen. Der Führer der Gläubigen gibt die Anordnung das die Rückgabe von Fadak in einer Kartei aufgezeichnet und an meine Untergebenen weitergereicht wird. Seit dem Tod des Propheten ist die Tradition erhalten geblieben, dass Pilger auf der Hajj Menschen einladen um damit behaupten, dass der Prophet (saw) alles als Sadaqah oder Geschenk an die Menschen gab. Dieses wird von allen akzeptiert darum hat in diesem Fall Sayyida Fatima das größte Recht, dass ihr Besitzanspruch bezüglich Fadak anerkannt wird. Der Kalif hat seinem Diener Mubarak Tabari folgendes erzählt „ Fadak wird an die Waris von Fatima zurückgegeben, dies beinhaltet die Grenzen, Rechte, Ausbeute und Dienerschaft. Muhammad bin Yahya bin Husayn bin Zaid bin 'Ali bin Husayn bin 'Ali Ibn Abi Talib und Muhammad bin Abdullah bin Husayn bin Ali bin Abi Talib wurden von dem Führer der Gläubigen als Beauftragte über Fadak ernannt. Wahrlich, es soll dir bewusst sein das dieses die Meinung des Führers der Gläubigen ist und das ist jenes was er von Allah erhalten hat um damit den Segen von Allah und seinem Propheten zu empfangen. Deine Befehlsempfänger sollen darüber informiert werden das Muhammad ibn Yahya und Muhammad ibn Abdullah genauso behandelt werden wie du Mubarak Tabari behandelt hast. Diese Zwei sollten bei dem Gewinnungsprozess unterstützt werden und die Gewinne sollten ihnen ausgehändigt werden um damit Belohnung von Allah zu erreichen.


Wasalaam Mittwoch 2 Zeeqad 210 nach der Hijra“
Ähnliches findet man im Majma al-Buldan, Volume 3 page 313:
„Im Jahr 210 nach der Hijra, Mamun gab die Anordnung der Rückgabe von Fadak an die Nachkommenschaft von Fatima. Demzufolge schrieb er seinem Repräsentant von Medina Qatham Ibn Jaffar und sagte:'Rasulallah gab Fadak an Fatima und dieses war bekannt und offensichtlich gegenüber der Prophetenfamilie und Fatima hat dieses verlangt. Deshalb hat er (Mamun) entschieden es ihren Erben zurückzugeben“


Wenn Fadak nicht schon im Besitz von Fatima war, dann hätte dieser sunnitische Kalif das Land nicht an Sayyida Fatimas (as) Nachfahren und Erben zurückgegeben. Dieses ist ein logischer Schluss aus diesen Quellen. Denken die Nasibis denn wirklich das Sayyida Fatima (as) so unehrlich war und etwas unrechtmässiges verlangen würde ? Es ist bekannt das Rasulullah (saw) folgendes sagte:
Bei Allah, wenn Fatima, die Tochter Muhammads, sich eines Diebstahls schuldig machen würde , so würde ich ihr die Hand abschlagen (lassen)." (Sahih Al-Bukhari und Sahih Muslim) Riyad us Salehin Hadith 651 / 1770


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"Hz Abu Bakr (rh) war der beste Freund des Propheten, denkst du dass Allah den Propheten zulassen würde einen schlechten Freund zu haben??? Würde so ein Mensch im -Quran – als der zweite in der Höhle im Quran erwähnt werden???"

WO ist der Beweis im Koran dass der Person in der Vers (und ich weiss über welches Vers du sprichst) Abu Bakr ist??? Wir sagen, das kann nicht Abu Bakr gewesen sein,dass die Überlieferungen hierzu widersprüchlich und falsch sind. Hier ein paar Hadithe:

1. Die sunnitischen Quellen bestätigen, dass Abu Bakr über die Migration des heiligen Propheten (ص) nach Medina nichts wusste und er war am Morgen überrascht, als die Leute wussten, dass der heilige Prophet (s.a.a.s.) Mekka verlassen hatte {Tafsee Alqurtobi, Tarikh Al Tabari, Albahr Almuheet .. etc.}. Daraus schließen wir, dass Abu Bakr keine Rolle im Auswanderungsplan spielte, denn sollte er eine Rolle spielen, so würde der Prophet ihm zumindest einige Informationen des Plans geben. Vorgelagert wissen Imam Ali (ع) und Um Hani bint Abi Talib die ganzen Details. Imam Ali (ع) bereitete sich vor, um anstelle des Propheten in dessen Bett zu schlafen, um die Ungläubigen zu täuschen und Um Hani bint Abi Talib wusste auch über die Einzelheiten Bescheid, denn es war ihre Pflicht auf Fatima al-Zahra (as) aufzupassen.

2. Die Überlieferungen, dass Abu Bakr dabei gewesen sein soll, sind schwach eingestuft.

3. Die Szenarien über die Gefährtenschaft Abu Bakrs sind widersprüchlich und das beweist, dass die Szenarien von Bani Umaya erstellt wurden. Das erste Szenarium sagt, dass Abu Bakr in der Nacht zum Haus des Propheten ging und ihn nicht fand, also fragte er Imam Ali (ع) über den Propheten und Imam Ali (ع) erzählte ihm, dass der Prophet ging und auf dem Weg nach Medina ist. Dann rannte Abu Bakr nach dem Propheten und als der Prophet ihn sah, erkannte er ihn nicht und versuchte schneller zu laufen, um ihm zu entkommen, aber sein Zeh schmetterte gegen einen Stein und er konnte nicht weiter laufen, bis Abu Bakr ihn erreichte und mit ihm zur Höhle lief. Dieses Szenarium ist unzumutbar, denn das Haus des heiligen Propheten war blockiert mit Ungläubigen. Wie also hätte Abu Bakr in das Haus rein kommen können? Ist Imam Ali (ع) so simpel, dass er den Migrationsplan den anderen vor den Ungläubigen preisgibt? Würde Imam Ali (ع) die Geheimnisse des Propheten enthüllen und die Vorschriften missachten, um den Plan preiszugeben? Wie kann Abu Bakr die Richtung des heiligen Propheten kennen, um ihm hinterher zu rennen? Wie kann ein kleiner Stein den Propheten aufhalten, während in Ta'aif die Ungläubigen ihn mit großen Steinen bewerfen, bis sein Kopf blutete und er nicht aufhörte zu laufen und in Mekka taten ihm die Ungläubigen Dornen auf den Weg und er hörte nicht auf zu laufen? Das zweite Szenarium sagt, dass der heilige Prophet (ص) zum Hause Abu Bakrs ging und dort bis zum Morgen verweilte. Danach ging er mit Abu Bakr und dem Führer Abdullah ibn Uraiqet, welcher ihn bis Medina führen wird. Das zweite Szenarium ist schwächer als das Erste, denn Abu Bakr's Frau, sein Vater und seine Söhne waren Ungläubige und Abu Bakrs Sohn Adul Uza'a war einer der Leute, welche ausgewählt wurden, den heiligen Propheten zu töten. Wie also sitzt der Prophet in einem Haus, welches voll mit seinen Feinden ist? Wie beginnt der heilige Prophet seine Reise am Morgen, wo doch die Ungläubigen ihn suchen, um ihn zu töten? Wie wurden es in der Höhle zwei, wenn das Szenarium sagt, dass es drei sind. Der heilige Prophet, Abu Bakr und der Führer? Alle Leute, welche zwischen Mekka und Medina leben, bestätigten, dass sie nur eine Person mit dem heiligen Propheten sahen {Altabkat Alkubra von Ibn Saad, Sirat ibn Hisham, Eyoon Ala'athar}. Alle sunnitischen Quellen bestätigen, dass Abdulah ibn Uraiqet, welcher den heiligen Propheten nach Medina führte und mit ihm während der Reise von Mekka nach Medina war. Daraus schließen wir, dass die einzige Person, welche mit dem heiligen Propheten in der Höhle war und auf der Reise, Abdullah ibn Uraiqet ist, da seine Gefährtenschaft wichtiger ist, als die des Abu Bakr, denn Abdullah wird den heiligen Propheten nach Medina führen.

4. Einige der sunnitischen Gelehrten räumen ein, dass Abu Bakr nicht mit dem heiligen Prophet in der Höhle war, wie z.B. Sulaiman ibn Harb { Soa'alat Ala'ajery von Abi Dawood Ala'ashath}

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Deine 3 Hadithe:
Der Prophet saw. wurde gefragt wen er am meisten liebt von den Menschen so sagte er: “Aisha” dann wurde er gefragt “Wer unter den Männern?” dann sagte er sws. “Ihr Vater”. Auch sagte er sws.: “Wenn ich einen besten Freund außer Allah nehmen würde so wäre es Abu Bakr. Er ist vielmehr mein Bruder im Islam und mein Gefährte.” (Bukhari)

Anas Ibn Malik, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: „Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, ging den Berg Uhud hinauf und in seiner Begleitung waren Abu Bakr, `Omar und `Usman. Da bebte der Berg unter ihnen und der Prophet schlug mit seinem Fuß darauf und sagte: „Sei ruhig Uhud! Denn auf dir befindet sich niemand, außer einem Propheten, einem Wahrhaftigen (Siddiq*) und zwei Märtyrern (*Ein Beiname für Abu Bakr, der bedeutet: der, der die Wahrheit bezeugt). [Sahih Al-Buchari Nr. 3686]

Einmal ging Ali (rh) als Khalif auf der Straße umher, als er jemanden hörte, der schlecht über Abu Bakr (rh) und Omar (rh) redete. Daraufhin stieg er auf die Kanzel und hielt folgende Ansprache: „O ihr Leute! Im Namen Allahs: Wer Abu Bakr und Omar liebt ist nichts anderes als ein Gläubiger. Und wer sie hasst, ist nichts anderes als ein Übertreter! Sie sind die Herren der Bescheidenen und Führer zur Rechtleitung. Wer dem Weg Abu Bakrs und Omars folgt, wird auf dem geraden Weg rechtgeleitet und sie sind wahrlich die rechtgeleiteten Khalifen!“

werden von uns nicht anerkannt und die haben keinen Wert für uns. Vieles sind selbst erdichtete Hadithen und nichts weiter als Unwahrheiten.wenn du was beweisen willst dann musst du es von unsere bücher beweisen genauso wie ich die beweise aus deine Bücher bringe den ansonsten drehen wir uns im Kreis.

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Stimmt es dass Aisha gegen Imam Ali as. in den Krieg gezogen ist? was sagen die Sunniten dazu?
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Re: Diskussion mit Schia über Fadak

Beitragvon Andre » Sa Sep 07, 2013 11:04 pm

bismillah

assalamu

Du hast als Überschrift FadaK stehen und Bombardierst 1000 andere lügen der Shia, hast du deinen Text gelesen?

In der Vorstellungsecke hast du geschrieben das du kein Wissen über die Lügen der Rafida hast, sprich kein wissen über Ihre lehre. Ich würde dir empfehlen nicht mit solchen Leuten zu schreiben ohne Wissen, da sie einen schnell veräppeln können.
„Fatima, die Tochter vom Gesandten Gottes(saas) wurde böse(verärgert) und sie hörte auf mit Abu Bakr zu sprechen, sie behielt diese Einstellung bis sie starb."
Berichtet von Aisha, Sahih Bukhari, Version 4, Buch 53, Hadith 325


AbuBakr ra brachte ihr einen Beweis aus den Aussagen des Propheten und sie konnte es nicht widerlegen. Sie wurde zu Unrecht wütend, und das widerlegt ihre Fehlerfreiheit. Nun dieser Hadith beweist nur, dass Abu Bakr der beste Mensch nach dem Propheten war wie andere Hadithe in Bukhari auch zeigen. Oder wollen die Schia etwa, dass Abu Bakr dem Propheten ungehorsam ist. Ich verstehe eigentlich nicht, wie doof sie sind, dass sie diese Geschichte bringen, die nur den starken Glauben Abu bakrs zeigt!

Der Hadthis müsste lauten wie folgt:
"Wir (Propheten) werden nicht beerbt. Was wir hinterlassen haben, ist ein Almosen (Sadaqa). Die Angehörigen Muhammads nehmen wahrlich (nur) ihre Nahrung aus diesen Gütern."

Hier kannst du erkennen das AbuBakr ra nur seinen Pflichten nachging.

So, sechs Monate lang war Fatima (a.) böse mit Abu Bakr und sechs Monate lang sprach sie nicht mit ihm!
Wer auch immer Fatima (a.) wütend macht, macht auch den Propheten Muhammed (s.) wütend.
Wer auch immer den Propheten Muhammed (s.) wütend macht, macht ALLAH (swt) wütend.
Welches große Verbrechen brachte die Tochter des Gesandten Gottes saas zu diesem Zorn?
Eine Frau von Tugend und Geduld.


Hahahahahaha, schau mal wie doof dieser Rafidi ist. Er bringt Beweise, dass Fatima mit Abu Bakr nicht redete bis sie starb! Und dann aus dieser Aussage will er beweisen, dass Allah und der Prophet mit Abu Bakr nicht zufrieden waren:))

Nun wer sagt, dass Allah von Fatimas Zufriedenheit abhängig ist, und dass er von einem Menschen sauer wird, wenn er dem Propheten gehorcht und nicht der Tochter des Propheten! Wissen die Schia noch nicht, dass Muhammad unser Prophet ist, und nicht Fatima, und wenn Muhammad sagt: Kein Erbe von Propheten, und Fatima will Erben, dann ist die Sache laut dem Quran und Sunna beendet, dass es kein Erbe gibt. Oder wissen die Schia nicht, dass im Quran steht, dass die Menschen dem Propheten gehorchen sollen? Steht etwa, dass sie seiner Tochter gehorchen sollen, damit wir den Rafida glauben?
Man sollte sich also Fragen auf welcher Seite man steht?!
Auf der Seite des Qurans und des Propheten, wie Abu Bakr es tat, oder auf jeden Fall auf der Seite der Rafida!!

Ich verstehe nicht, wieso die Schia denken, dass wenn Fatima mit Abu bakr nicht redet, dass sie dann dies aus Unzufriedenheit tat, denn als sie mit ihm redete hatte sie ein Anliegen, und dieses Anliegen wurde beendet. Dürfen die Frauen der Rafida denn mit jedem Mann ohne Grund quatschen, damit man nicht denkt, dass sie traurig sind!!

Wenn Prophet sagt:
,,Wir (Propheten) werden nicht beerbt. Was wir hinterlassen haben, ist ein Almosen (Sadaqa)."
Dann ist es so und nicht wie Rafida es behaupten.

Der Hadith, der im Sinne besagt, wer Fatima ra. verärgert, der verärgert den Propheten , wurde sowieso vom Propheten gesagt, als Imam Ali ra. eine zweite Frau heiraten wollte, und damit Fatima ra. verärgert hat. Da sagte der Prophet: wer Fatima verärgert, der verärgert mich. Also Ali ra. wa davon der erst betroffene. [Majlisi in Bihar Al Anwar 43/201,202, Qummi in Ilal Ascharae' 185, 186]

Sie hat Abu Bakr wiederholt darum gebetet Fadak zurückzugeben. Ein Stück Land was ihr durch ihren Vater geschenkt wurde.
Abu Bakr hat es sich ohne Recht genommen!
Er weigerte sich es ihr zurückzugeben.
Er behauptete, dass der Prophet Muhammed saas kein Erbe hinterlassen habe!
Wenn er doch die Wahrheit sprach, wieso wusste dann die TOCHTER des Propheten (s.) nicht, dass sie kein Erbe haben würde?

Hat der Prophet des Islams (s.) nicht mit ihr über die Erbschaft gesprochen?


Ich finde es wäre etwas unverschämt von Fatima über das Erbe zu reden oder reden die Rafida mit Ihren Vätern und sagen „ Vater wenn du stirbst dann Erbe ich dein Land,“ ? Für mich klingt es unverschämt.

Der Quran sagt:
وَوَرِثَ سُلَيْمَانُ
„Und Sulaiman (Salomo) wurde Dawuds (Davids) Erbe"
(27:16)

Salomo war ein König, er erbte das Königreich und den Reichtum seines Vaters.
Beide waren Propheten!
So, wer sprach die Wahrheit? Fatima (a.) oder Abu Bakr?



dass Sulaiman von Dauud geerbt hat, heißt noch lange nicht, dass er sein Geld geerbt hat, sondern sein Wissen und Macht. Und außerdem Woher weiß dieser Rafid ob der Besitz damit gemeint war? Steht das auch irgendwo?


Es ist in Sahih Muslim geschrieben…
„Abu Bakr weigerte sich also irgendetwas davon an Fatima, die deswegen mit ihm ärgerlich wurde, zu übergeben. Sie ließ ihn stehen und sprach bis zum Ende ihres Lebens nicht mehr mit ihm. Sie lebte noch sechs Monate ab dem Tod des Gesandten Gottes saas.


Wenn es so stimmen sollte, dass Fatima bis zum ihren Tod verärgert verstorben ist, möchte ich euch Fragen, ob es Islamisch korrekt ist von Seite der Fatima wegen ein Stück Dunja mit einer Person nicht zu reden? Und was sagt Allah im Quran bezogen auf Vergebung. Allah sagt sinngemäß im Quran, dass er diejenigen Liebe die als erstes vergeben, hat Fatima diese Sure nicht gewusst oder ist es einfach eine Lüge der Rafida, dass sie Sauer war und AbuBakr ra nicht vergab?

„Er (Ali) hatte während diesen Monaten noch nicht die Treue gegenüber ihm (Abu Bakr) gegeben."
Sahih Muslim, Buch 019, Hadith 4352

Imam Ali (a.) gab den Treueid an Abu Bakr für/seit sechs Monate nicht.
Ist es nicht so, dass die sunnitischen Gelehrten sagen, dass Abu Bakr gewählt wurde und alle Begleiter ihn akzeptiert haben



Noch so eine Lüge von einen hässlichen Muta Kind !!!

1) Das ist ein sehr verbreiteter Fehler, dass Imam Ali ra. 6 Monate lang keinen Treueeid gegeben hat. Imam Ali ra. hat sogar 2 Mal den Treueid gegeben. Das erste Mal sofort nach dem Tode des Propheten und das war zwischen ihm und Abu Bakr, und das zweite Mal war 6 Monate später.

Der Beweis hat Abdullah ibn Ahmad Ibn Hanbal überliefert [Kitab Assunna 2/Nr. 1292]:
Abi Nadra sagte: Als die Leute sich bei Abu Bakr ra. versmmelt haben, sagte er: Wo ist Ali ra.? Da ging Einer der Helfer und rief ihn, draufhin sagte Abu Bakr ra.: "Oh Ali, Du Cousin des Propheten und sein Schwigersohn?" Da sagte Ali ra. "Oh Khalife des Propheten. Keine Sorgen, Gib deine Hand." Da gab Abu Bakr seine Hand, und Ali ra. hat ihm Treueid gegeben. Dann sagte Abu Bakr ra. "Warum sehe ich Zubair nicht?" Da ging einer der Helfer und rief ihn. Abu Bakr sagte ihm dann: "Oh Zubair der Cousin des Propheten und einer seiner Hawari." Da sagte Zoubair ra. "Keine Sorge oh Khalife des Propheten Gib mir deine Hand!" Abu Bakr gab ihm seine Hand, und er gab ihm den Treueeid)

عن أبي نضرة قال: لما اجتمع الناس على أبي بكر رضي الله عنه فقال:
مالي لا أرى علياً؟ قال: فذهب رجال من الأنصار فجاءوا به فقال له:
يا علي: قلت ابن عم رسول الله وختن رسول الله؟
فقال علي رضي الله عنه: لا تثريب يا خليفة رسول الله ابسط يدك، فبسط يده فبايعه، ثم قال أبو بكر: مالي لا أرى الزبير؟

قال: فذهب رجال من الأنصار فجاءوا به فقال: يا زبير قلت ابن عمة رسول الله وحواري رسول الله، فقال الزبير: لا تثريب يا خليفة رسول الله.. ابسط يدك فبسط يده فبايعه )) كتاب السنة جـ2 رقم (1292) وقال المحقق: إسناده صحيح.

Ähnliche Überlieferungen, die beweisen, dass Imam Ali ra. ganz friedlich und freiwillig den Treueid gegeben hat findet man in: [Ansab Al Aschraf von Blatheri 252, Mustadrak Al Hakim 3/77] Alhakim hat in seinem Mustadarak die Authentität dieses Hadiths bestätigt, und gesagt, dass dieser Hadith Sahih ist nach den Voraussetzungen von Bukhari und Muslim, auch wenn sie ihn nicht uuberliefert haben. Detailliert wird die Authentität dieses Hadiths im folgenden Link auf Arabisch diskutiert:
http://www.sd-sunnah.com/vb/showthread.php?p=18446

2) Manche wussten nicht vom ersten Treueeid, deshalb dachten sie, dass Ali ra. nur nach dem Tode Fatima ra. den Treueeid gegebn hat. Und das haben die Schia gerne ausgenutzt um an den Treueeid Abu Bakrs ra. zu verzweifeln, was aber konsequenzlos wäre.

3) Es ist keine Voraussetzung, dass alle be dem Treueeid gewesen sind, um diesen anzuerkennen. Darüber sind sich die Muslime einig, und das hat sogar Imam Ali ra. in seinem Buch Nahj Al Balagha bestätigt, dass der Treueeid und die Wahl eines Khalifs auf keiner Weise die Anwesenheit aller Muslime voraussetzt.
In Nahj Al Balagha steht [366-367]: (Es haben mir den Treueid die Leute gegeben, die Abu Bakr, Omar und Uthman den Treueid gegeben haben und das über dasselbe, worüber sie ihnen den Treueid gegeben haben. So der Anwesende darf nicht auswählen – gemeint ist, dass Imam Ali ra. dürfte nicht ablehnen - und der Abwesende darf nicht ablehnen. Das Schura ist den Auswanderern und den Helfern überlassen, wenn sie sich über jemanden einigen, und ihn als ihren Imam nennen, dann sollte das gut sein. Wer ihre Entscheidung mit einer Erneuerung oder Kritik ablehnt, den bringt ihr von seinem Weg -zum richtigen Weg- zurück. Wenn er das nicht will, dann kämpft gegen ihn, weil er einen anderen Weg genommen hat als den Weg der Gläubigen)

إنه بايعني القوم الذين بايعوا أبا بكر وعمر وعثمان على ما بايعوهم عليه فلم يكن للشّاهد أن يختار ولا للغائب أن يَرُدَّ وإنّما الشّورى للمهاجرين والأنصار، فإن اجتمعوا على رجل وسمّوه إمامًا كان ذلك رضى، فإن خرج عن أمرهم خارج بطعن أو بدعة ردّوه إلى ما خرج منه، فإن أبى قاتلوه على اتّباعه غير سبيل المؤمنين وولاّه ما تولّى". [نهج البلاغة: ص366-367،

Die Schia behaupten, dass solange Imam Ali ra. nicht anwesend war, dann sollte der Treueeid für Abu Bakr ra. nicht rechtmäßig gewesen, damit widersprechen sie sich mit ihrem Imam, der nach ihrem Glauben fehlerfrei ist.

4) Man fragt sich, wenn Ali ra. schon Treueeid nach dem Tode des Propheten gegeben hat, wieso gibt er seinen Treueeid zum zweiten Mal nach 6 Monaten? Die Antwort ist, dass Fatima ra. war am meisten traurig über den Todes ihres Vaters Es wurde auch berichtet, dass sie kein einziges Mal gelacht hat. Deshalb hat Imam Ali ra. sie immer begleitet, um ihr das Leben einfacher zu machen. Das blieb so, bis sie verstorben ist. Manche merkten in dieser Zeit, dass Imam Ali ra. sehr wenig bei Abu Bakr ra. war, sie sahen auch den ersten Treueeid Imam Alis ra. nicht selber, deshalb haben sie Gerüchte gemacht, dass Imam Ali ra. Abu Bakr ra. nicht akzeptierte und ihm keinen Treueeid gab. Aus diesem Grund hat Imam Ali ra. sich dafür entschieden einen zweiten Treueeid zu geben, um diese Geräusche auszuschließen.

5) Dass die Khilafa von Abu Bakr ra. rechtmäßig ist, steht schon im schiitische Buch Nahj Al Balagha, wo Imam Ali ra. sagte:
(Wir sehen, dass der am meisten Recht drauf (Khilafa) hat, Abu Bakr ist. Er ist der Gefährte der Höhle (bei der Auswanderung) und der zweite von zwei, und wir kennen seinen Weg, und der Prophet hat ihm befohlen vorzubeten, während er noch am leben war) [Nahj Al Balagha 1/332]

قول أبو الحسن على بن أبى طالب : و إنا نرى أبا بكر أحق الناس بها (( أي الخلافه )) , إنه لصاحب الغار و ثاني أثنين , و إنا لنعرف له سنه , و لقد أمره رسول الله بالصلاة و هو حي " كتاب نهج البلاغة 1/332

Wenn Imam Ali ra. in dem authentischen Buch der Schia die Khilafa von Abu Bakr bestätigte, wieso suchen die Schia immer wieder nach irgendwelchen belogenen und unauthentischen Hadithen, um an diese Tatsache zu verzweifeln??

6) Wenn Imam Ali ra. keinen Treueeid geben wollte, wieso hat den nach 6 Monaten gegeben? Konnten die Sahaba ihn dazu zwingen? Aber er soll doch mütiger als die Sahaba gewesen sein!! Hat Imam Ali ra. wirklich Angst vor dem Tode, deshalb gab er nach? Oder wollte er die Muslime nicht spalten? Aber laut des schiitischen Glaubens, waren die Sahaba keine Muslime. Weshalb ruft Imam Ali ra. nicht zum Aufstand und akzeptiert die Khilafat von Abu Bakr ra. und arbeitet bei ihm sogar als Berater?? Wollte Imam Ali ra. da beitragen den Islam mit seinem Treueeid nach dem Propheten verändern? Wenn ja, dann war er genau so schlimm, wie die Sahaba! Wenn nein, dann hat er seine Verantwortung nicht getragen hat, was ihn dann nicht mehr als Fehlerfrei macht. In allen Fällen ist der Glaube an das Recht Imam Ali ra . auf die Khilafa, obwohl er Treueeid an die ersten 3 Khalifen gebeben hat, ein Takfir gegen Imam Ali. Er darf niemals auf eine Säule des Islams verzichten und das unter keiner Umstände.

7) Wenn Imam Ali ra. keinen Treueeid an Abu Bakr geben wollte, und die Schia wollen nicht glauben, dass das mit dem ersten Treueeid nicht stimmt, warum hat dann Imam Ali ra. nach dem Tode Abu Bakr ra. sofort an Omar Treueed gegeben, ohne zu weigern. Dasselbe hat er nach dem Tode Othmans ra.!! Wieso versuchte auch da keinen treueeid zu geben!! Wieso spricht er nicht von seinem Recht? Wieso verteidigt er nicht Allahs Religion? Ist das kein großer Fehler? Das würde jemanden gleichen, der auf das Gebet verzichtet um keinen Streit unter den Muslimen zu akzeptieren! Was würde die Schia zu jemanden sagen, der zustimmt, dass das Gebet nicht dem Islam gehört, nur weil der Kafir Regierer dies wollte!! Das würde kein Muslim machen, auch wenn er dafür umgebracht würde. Wieso akzeptieren die Schia, dass diese schlimme Tat von dem mutigen und einzigartigen Imam Ali ra. begangen wurde??

Die Wahrheit wurde versteckt.

Hahahaha Bei Rafida ist immer was versteckt.


WILLST DU MEHR WISSEN?


Booooah ne, ne, neeeeeeeeeeee :D

Vielleicht hat jemand Lust weiter zu machen. Ich möchte noch einen schönen Bibel vers zitieren was gut zu Rafida passen würde.

Wer versucht, einen Uneinsichtigen zu belehren, ist wie jemand, der die Scherben eines Kruges zusammenleimen oder einen Menschen aus tiefem Schlaf aufwecken will.

10 Mit einem Dummkopf kannst du dich ebenso gut unterhalten wie mit einem, der gerade einschläft: Wenn du aufhörst zu reden, fragt er: »Ja – was ist?«

11 Über einen Toten weint man, weil sein Lebenslicht erloschen ist; über einen Dummkopf muss man weinen, weil sein Verstand erloschen ist. Über einen Toten muss man nicht so viel weinen, denn er hat wenigstens Ruhe gefunden; aber das Leben eines Dummkopfs ist schlimmer als der Tod.

12 Die Trauer um einen Toten dauert eine Woche; über einen gottvergessenen Narren trauert man, solange er lebt.

13 Verschwende deine Worte nicht an jemand, der keinen Verstand hat! Meide den Umgang mit jemand, der sich aufführt wie ein Schwein. Komm einem solchen Menschen nicht zu nahe, sonst hast du nur Ärger und wirst schmutzig, wenn er seinen Dreck abschüttelt. Geh ihm aus dem Weg; dann hast du Ruhe und musst dich nicht über seine Verrücktheiten aufregen.

14 Was ist eine schwerere Last als Blei? Darauf gibt es nur eine Antwort: »Der Dummkopf!


Hahahaha

assalamu
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Re: Diskussion mit Schia über Fadak

Beitragvon alive4Islam » So Sep 08, 2013 2:52 pm

waleikum salam


JazakAllah für deine Hilfe!!!


natürlich habe ich:)
tut mir leid, ich hätte das genauer formulieren sollen, ich hats nur so eilig den beitrag zu schreiben. aber es geht halt größtenteils darum bzw über das erben der Propheten.



Ja das stimmt, aber genau deshalb habe ich mich auch im forum angemeldet um mein wissen darüber zu erweitern.



Wenn Prophet sagt:
,,Wir (Propheten) werden nicht beerbt. Was wir hinterlassen haben, ist ein Almosen (Sadaqa)."
Dann ist es so und nicht wie Rafida es behaupten.



Aber ich verstehe das trotzdem nicht ganz.
Ich habe letztens folgendes gelesen:


"Das Hadith welches davon spricht, dass Propheten nicht beerbet werden, bezieht sich NUR auf den Heiligen Propheten(saw). Da könnte man fragen wie das möglich sei, wenn doch ganz klar die Plural Form benutzt wurde?
Da es im Arabischen ist es Gang Gebe für ein Individium auch die Plural Form zu benutzen. z.B. اِنَّا نَحْنُ نَزَّلْنَا الذِّكْرَ وَاِنَّا لَهٗ لَحٰـفِظُوْنَ
Deshalb ist diese Überlieferung nicht im Widerspruch zum Heiligen Quran, da dies eine Ausnahme für den Heiligen Propheten (saw) war"


stimmst du da zu?




Dazu generell mal die Fragen:

Dürfen Propheten (as) überhaupt beerbt werden? Wo steht darüber was im Quran?

Beinhaltet das Erbe von Propheten (as) auch materielle Güter ?



dass Sulaiman von Dauud geerbt hat, heißt noch lange nicht, dass er sein Geld geerbt hat, sondern sein Wissen und Macht. Und außerdem Woher weiß dieser Rafid ob der Besitz damit gemeint war? Steht das auch irgendwo?



da ist ja die rede von einem Königreich, natürlich muss er dann auch die ganzen Güter erben er kann ja schlecht ein König werden ohne etwas zu besitzen..



Was ist eigentlich mit diesen Aussagen, sind die falsch? :


Imam Qurtubi hat folgendes in seinem Tafsir aufgezeichnet: "Maqathil erzähl das Sulayman erbte 1000 Pferde von seinem Vater." - Tafsir Qurtubi, Band 15, Seite 192



Shaykh Kamaluddin Muhammad bin Musa Damiri (742-808 H) berichtet in seinem Hayaat al Haywan:
,,Die Mehrheit der Gelehrten sagt, dass diese Pferde geerbt wurden." - Hayat Al-Haywaan, Band 1, Seite 218


Al-Faryabi überliefert von Ibn Abbas, dass er sagte:
,,Zakariya war nicht fähig ein Kind zu bekommen, deshalb fragte er Allah und sagte:,, (Wer soll) meine materiellen Besitztümer und die Prophetenschaft von den Kindern Yaqub's erben?"

- Tafsir Durr Al-Manthur, Band 2, Seite 467


Im Ruh al Ma'ani lesen wir:

ويرث من بني ماثان ملكهم

,,(Das bedeutet) das Königreich der Kinder von Mathan zu erben."

- Tafsir Ruh al-Ma'ani, Seite 63
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Re: Diskussion mit Schia über Fadak

Beitragvon Marcel Hamza » So Sep 08, 2013 9:21 pm

Salam aleykum welcom ,
inshaAllah sollte der folgende Link deine Fragen beantworten!

http://baladmhwir.blogspot.de/2011/06/das-geschehen-um-fadak-und-dazu-weitere.html
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Re: Diskussion mit Schia über Fadak

Beitragvon AbuBakr » So Sep 08, 2013 9:25 pm

assalamu

Liebe Schwester, ich bitte dich sowie jeden, der mit irgendeiner Sekte diskutiert, sich nicht mit unsinnigen Geschichten veräppeln lassen wie: "Fadak" oder "wer verärgert Fatima ra., der verärgert den Propheten saw."... Diese Geschichten sind sehr sekundär, und werden nur dazu benutzt, um den Leuten die Augen vor der wichtigen Wahrheit zu schließen, dass es weder Schia noch Imamiten im Quran gibt. Da macht man sich schlau und fragt: Wo steht im Quran, dass Propheten nicht vererben? Er sollte sich schlau machen und sich fragen: Wo steht im Quran, dass Ali und seine Söhne Imame sind?? Das steht auch nirgendwo im Quran? Was hätte eher stehen sollen? Das Imamat, das uns alle interessiert, oder die Erbe eines Menschen, das keinen Menschen interessiert? Wenn Allah sich im Quran eher mit der Erbe eines Menschen oder seiner Tochter beschäftigen soll, und dafür eine Säule im Islam wie das Imamat übersieht, dann kann ich dir sagen, dass der Quran nicht mehr das vollständige fehlerfreie Wort sein könnte. Deshalb finde ich im Allgemeinen alle Fragestellungen, die sich neben dem Thema beschäftigen, eher zum Zeit Verschwinden und Veräppeln der Menschen dienen, und zeigen lediglich, dass der Gegner bei den wichtigen Themen schon aufgegeben hat. Willst du mit den Schiiten über das Thema Fadak diskuttieren, dann ist das deine Entscheidung, aber Allah wird weder dich noch uns fragen, was mit dem Fadak war. Wenn der angebliche Imam seiner Zeit das Thema schon ignoriert hat, und laut dem Schiiten selbst, der dir geschrieben hat, Treueeid an Abu Bakr nach 6 Monaten gegeben hat, dann was soll uns daran interessieren?? Hat Ali ra. immer Abu Bakr und die Sahaba beleidigt, damit wir das tun?? Die Schia sagen, dass sie Ali folgen, aber wo folgen sie ihm beim Thema Fadak?? Keiner der Schia folgt Ali ra. bei diesem Thema, denn selbst als Ali ra. Khalif wurde hat dieses Grundstück gar nicht zurückgenommen, obwohl er das konnte. Nun was tun wir?? Entweder war das Unrecht, was Abu Bakr getan hat, und Ali ra. hat das Unrecht bestätigt, und somit waren die beide gleich im Unrecht. Oder war das richtig, was Abu Bakr getan hat, und Ali ra. hat das verstanden und auch bestätigt, und somit beide gleich. Das Problem ist, dass die Schia nicht verstehen, dass alles was Abu Bakr ra. getan hat, hat Ali ra. danach genau so getan, wie Abu Bakr. Brauchen wir danach wirklich nun über das Thema Fadak zu diskuttieren?? Ok dann können wir von mir aus gerne starten aber mit der Voraussetzung: Wenn Abu bakr das zu Unrecht getan hätte, dann verurteilen die Schia Ali ra., der dieses Unrecht in seinem Khilafatzeit nicht rückgängig gemacht, obwohl er der Verantwörtliche dafür gewesen war. Wenn du das nur einem Schiiten sagen, dann ist das Thema Fadak schon ausser der Diskussion;))

Falls du noch Fragen im Kopf zum Thema Fadak haben, die dich beschäftigen, dann kannst du sie hier noch posten, denn ich finde Bruder Andre hat auch ausführlich drauf geantwortet, und hat mir dankbar vieles gespart :))


Was ist eigentlich mit diesen Aussagen, sind die falsch? :
Imam Qurtubi hat folgendes in seinem Tafsir aufgezeichnet: "Maqathil erzähl das Sulayman erbte 1000 Pferde von seinem Vater." - Tafsir Qurtubi, Band 15, Seite 192

Shaykh Kamaluddin Muhammad bin Musa Damiri (742-808 H) berichtet in seinem Hayaat al Haywan:
,,Die Mehrheit der Gelehrten sagt, dass diese Pferde geerbt wurden." - Hayat Al-Haywaan, Band 1, Seite 218


Al-Faryabi überliefert von Ibn Abbas, dass er sagte:
,,Zakariya war nicht fähig ein Kind zu bekommen, deshalb fragte er Allah und sagte:,, (Wer soll) meine materiellen Besitztümer und die Prophetenschaft von den Kindern Yaqub's erben?"

Im Ruh al Ma'ani lesen wir:

ويرث من بني ماثان ملكهم

,,(Das bedeutet) das Königreich der Kinder von Mathan zu erben."

- Tafsir Ruh al-Ma'ani, Seite 63


Ja, wenn das im Widerspruch der authentischen Aussage des Propheten saw. steht, dass Propheten nicht vererben, und für diesen Hadith keine Authentität steht, dann ist diese Aussage falsch.

Aber wie gesagt, wir haben kein Problem, wenn die Schia beweisen sollen, dass die Propheten vererben, denn da können wir beweisen, dass Ali ra. nicht mehr fehlerfrei war, und somit ist ihre Religion auch schon mal zu Ende. Aber bei uns war Abu Bakr ra. nicht fehlerfrei und somit kann er einen solchen Fehler machen. Was ist dieser Fehler jemanden seiner Erbe zu verbieten, und anstattdessen ihn Gehalt aus seiner Erbe zu geben?? Das ist eine normale Ungerechtigkeit, die Allah vergeben könnte. Also hat mit Aqida sowieso nichts zu tun.

Ich glaube bei der Diskussion mit den Schiiten erledigt sich vieles nur durch Logik und Denken, ohne auf die Beweise einzugehen. Man braucht nur das Basiswissen über die Sahaba zu haben.

Weißt du, wenn ein Schiit das nächste Mal dir sagt: Fadak, dann sage es ihm, warum habt ihr einen Sahih Hadith bei euch, dass Propheten nicht vererben?? Das bedeutet entweder eure Imame, oder eure Hadithgelehrte keine Ahnung haben oder Lügner sind. Das ist viel einfacher als nach jedem Wort hier und da zu suchen:)))))

Die Wahrheit wurde versteckt.
WILLST DU MEHR WISSEN?
Tabari, Der größte sunnitische Historiker überhaupt, schreibt über das Geschehen als Imam Ali (a.) verweigerte seine Treue gegenüber Abu Bakr zu geben….
„Umar Ibn al-Khattab kam in Ali's Haus. Außerdem waren noch Talha, Zubar und andere der Einwanderer im Haus. Umar schrie „Bei Gott, entweder du kommst raus um den Treueid zu geben, oder ich werde dein Haus in Brand setzen!!"
Geschichte von Tabari, Version 9, Seite 187
(sahih)

Der Große sunnitische Gelehrte Ibn Qutaybah schreibt:
„Als die Nachricht, dass die Leute sich in Ali's Haus versammelten und sich weigerten Bayya zu geben, Abu Bakr erreichte, sandte er Hadrath Umar in ihre Richtung."
Umar sagte:
„Ich schwöre bei Ihm der das Leben von Umar kontrolliert, wenn ihr Leute nicht aus dem Haus kommt werde ich es in Brand stecken und jeder wird da drin zu Grunde gehen."
Die Leute sagten:
„Abu'l Hafs (Umar), Fatima (die Tochter des Gesandten Gottes saas) ist auch im Haus drin!!"
Umar antwortete:
„Darüber mache ich mir keine Sorgen, das kümmert mich nicht, die Leute sollen aus dem Haus kommen und Bayya geben!!!"

ABER DA IST NOCH MEHR….
Ibn Qutaybah schreibt weiter:
Sayyida Fatima sagte dann: „Ich bezeuge vor Allah (swt) und seinen Engeln, dass ihr (Abu Bakr und Umar) mich verärgert habt, ihr habt mich nicht glücklich gelassen und ich werde mich bei Rasulullah (s.) darüber beklagen, wenn ich ihn sehe."
Abu Bakr sagte dann: „Ich suche Schutz vor Allahs Wut und vor deiner Wut."
In diesem Moment füllten sich Abu Bakr's Augen mit Tränen und Sayyida Fatima sagte:
„Ich werde dich in jedem Gebet verfluchen."
Die Tür ihres Hauses wurde in Brand gesteckt und sie wurde physisch angegriffen. Sie starb sechs Monate später an ihren Verletzungen währenddessen sie den Enkel(Muhsin) des Propheten (s.) in ihrer Gebärmutter trug.

DIESE ÜBERLIEFERUNGEN SIND AUTHENTISCH.
IST DAS ALLES?
NEIN!
Es wurden noch viele andere Verbrechen begangen.
Imam Malik schreibt in seiner Muwatta:
Der Gesandte Allahs (saas) sagte bezüglich der Märtyrer von Uhud:
„Sie sind diejenigen für die ich aussage."
Abu Bakr sagte:
„Sind wir nicht ihre Brüder, Oh Gesandter Allahs (saws)? Wir akzeptieren den Islam wie sie es taten und wir nahmen am Jihad teil wie sie es taten?"
Der Gesandte Allahs (saws) sagte daraufhin:
„Ja! Aber ich weiß nicht was ihr nach mir machen (werdet)"
Al Muwatta Buch 21, Hadith 21.14.32 Kitabul Jihad


Ja, ich will die Authentität dieser schwachen Überlieferungen gar nicht prüfen. Ich nehme an, sie alle seien authentisch, die Wahrheit kann man einfach sehen:
Nun frage ich dich: weißt du was Ali ra. an Muwaiya ra. gesagt hat, als er seine Treueid verweigert hat?? Er sagte ihm nichts, und ohne zu bedrohen sein Haus zu verbrennen schickte er ihm einfach eine Armee nach Syrien um ihn zu zwingen Treueeid zu geben. Komisch, ich dachte in der Religion der Schia erkennen sie den Vers: "Es gibt keinen Zwang im Glauben"?? Nun die Frage an diese Schiiten: Wenn Muawiya kafir wurde, und das Recht Ali ra. auf die Khilafat verweigert hat, weil er daran gar nicht glauben will, wieso zwingt ihn Ali ra. den Treueeid zu geben??? Hat Ali ra. den Quran ignoriert, und wollte die Kuffar zum Islam zwingen, oder war Muwya Muslim, und die Schia lügen über die Sahaba?? Und warum wollte Ali die Treueeid von den Sahaba nehmen, wenn sie alle Kuffar wurden?? Wollte er sie zum Islam zwingen, oder wie?? Wenn sie nicht kuffar wurden, worauf ist die Religion der Schia eigentlich gebaut?? Wenn man das Imamat schweigt und noch Muslim bleibt, dann ist diese Imamat kein Teil unserer Religion!!!

Nun komme ich zum Schluss: Schia erkennen den Vers nicht: "Es gibt keinen Zwang im Glauben" denn sie glauben, dass Muawiya und Ali unterschiedliche Glauben hatten, und Ali Muawiya zu seinem Glauben zwingen wollte.

Befor der Prophet (s.) abging, sagte er zu Tausenden in einer Rede:
„Habe ich nicht mehr Rechte gegenüber den Gläubigen als das was sie über sich selbst haben?"
Leute riefen aus:
„Ja doch, Oh Gesandter Allahs"
Dann sagte der Prophet (s.) : „Oh Leute! Sicherlich ist Gott mein Herr, und ich bin der Herr von allen Gläubigen."
Dann hielt der Prophet (s.) die Hand von Imam Ali (a.) hoch und sagte:
„Für wen auch immer ich der Mawla bin, für den ist auch Ali der Mawla"
Berichtet in hunderten Sunni Büchern inklusive:
Sunan Tirmidhi,
Sunan ibn Maajah,
Al Bidayah wal Nihayah (ibn Kathir)
DIESER HADITH IST MUTAWAATIR.

Viele sunnitische Gelehrte behaupten dass das Wort "Mawla" in diesem Hadith "Freund" bedeutet. Doch es bedeutet zweifellos nicht „Freund". Der Zusammenhang macht es verständlich und deutlich:
Es heißt Herr/Vormund.
Dieser Hadith und viele andere Erzählungen von sunnitischen Büchern beweisen, dass Imam Ali (a.) der wahre Nachfolger des Propheten Muhammed (s.) war.


Aber die Schia sagen doch, dass die Sahaba Kuffar wurden, warum sollen sie anerkennen, was der Prophet saw. sagte, und warum sollen sie Treueeid an Ali geben?? Das interessiert doch keinen Kafir? Aber wie hat Ali ra. erwartet, dass die Kuffar sich an die Religion halten?? Das können uns die Schia doch erklären. Wenn ich an das Imamat gar nicht glaube, dann erwarte ich nicht, dass ein imam von mir noch ein Treueeid verlangt, denn egal ob ich ihm Treueeid gebe, oder nicht, bin ich doch ausserhalb der Religion der Schia. Stimmt das? Sprich die Treueeid spielt gar keine Rolle bei der Entscheidung, sondern lediglich der Glaube an das Imamat.

Über das Thema haben wir mehr als viel diskutiert. Ich denke eine kleine Suche in der Suchmaschine reicht aus:))

So sollte Imam Ali (a.) der unmittelbare Nachfolger des Propheten Muhammed (s.) sein.
Gefolgt von den anderen 12 Nachfolgern.
Der Prophet (s.) sagte:
„Die Religion wird bis zur Stunde (des Tages der Wiederaufstehung) andauern und weitermachen, sie wird für euch 12 Kalifen haben, und alle von ihnen werden von Quraysh sein." (Sahih Muslim, Version 3, Seite 1253, Hadith Nr. 10)
Das Wort Khulafa bezieht sich auf aufeinander folgende Nachfolger.
So hat die Religion des Islams 12 richtig geführte Khulafa.
Nicht weniger, nicht mehr … UND NICHT VIER.
Nur eine Gruppe der Muslime hält sich an die Worte des Propheten Muhammed (s.) und glaubt an 12 aufeinander folgende Khulafa.


Siehe den Satz: "So sollte Imam Ali (a.) der unmittelbare Nachfolger des Propheten Muhammed (s.) sein.
Gefolgt von den anderen 12 Nachfolgern."
Allah lässt sie nie etwas richtiges sagen. Nun sollen sie nicht 12 sondern Ali und gefolgt von 12, also 13. Na dann nennen wir sie ab heute 13 Imamiten;) Ok der 12. soll mal kommen, damit wir ihm Treueeid geben. Ich bin der erste, der ihm Treueeid gibt, solange er keinen anderen Quran mit sich bringt, oder unseren Verstand total ausschaltet mit Gräberdienst und Schirkgeschichten, wie der Fall jetzt.

Ich möchte gerne Schia werden, diese Person, die mit dir diskutiert, soll uns mal sagen zu welchem Imam sollen wir anbeten?? Um welches Grab sollen wir umkreisen? Oder wer soll uns heute führen?? Der Teuefel Khaminie in der Abwesenheit des fehlerfreien Imams? Cool, der Imam versteckt sich und der Teufel, der die Transsexualität erlaubt, führt uns in dessen Namen. Wie könnte man nur so denken!!

Lieber Muslim,
Akzeptiere die Wahrheit auch wenn es dich verletzt.
Der Gesandte Allahs sagte: „Ich hinterlasse euch zwei wertvolle und gewichtige Symbole. Wenn ihr euch an Beides hält, werdet ihr niemals nach mir irre gehen. Das ist das Buch Allahs und meine Nachkommen, meine Ahl-ul-Bayt. Der Barmherzige sagte mir, dass sich diese zwei Dinge niemals voneinander trennen werden, bis sie zu mir ans Teich (im Paradies) kommen.“ 1
(Sunnitische Referenz: 1. Sahih al-Tirmidhi, v5, pp 662-663,328, report of 30+ companions, with reference to several chains of transmitters.
2. al-Mustadrak, by al-Hakim, Chapter of "Understanding (the virtues) of Companions, v3, pp 109,110,148,533 who wrote this tradition is authentic (Sahih) based on the criteria of the two Shaikhs (al-Bukhari and Muslim).
3. Sunan, by Daarami, v2, p432
4. Musnad, by Ahmad Ibn Hanbal, v3, pp 14,17,26,59, v4, pp 366,370-372, v5, pp 182,189,350,366,419
5. Fadha'il al-Sahaba, by Ahmad Ibn Hanbal, v2, p585, Tradition #990
6. al-Khasa'is, by al-Nisa'i, pp 21,30. Hier klicken, um die Überlieferung auf Arabisch zu lesen!
7. al-Sawa'iq al-Muhriqah, by Ibn Hajar Haythami, Ch. 11, section 1, p230
8. al-Kabir, by al-Tabarani, v3, pp 62-63,137
9. Kanz al-Ummal, by al-Muttaqi al-Hindi, Chapter al-Iti'sam bi Habl Allah, v1, p44.
10. Tafsir Ibn Kathir (complete version), v4, p113, under commentary of verse 42:23 of Quran (four traditions)
11. al-Tabaqat al-Kubra, by Ibn Sa'd, v2, p194, Pub. by Dar Isadder, Lebanon.
12. al-Jami' al-Saghir, by al-Suyuti, v1, p353, and also in v2
13. Majma' al-Zawa'id, al-Haythami, v9, p163
14. al-Fateh al-Kabir, al-Binhani, v1, p451
15. Usdul Ghabah fi Ma'rifat al-Sahaba, Ibn al-Athir, v2, p12
16. Jami' al-Usul, Ibn al-Athir, v1, p187
17. History of Ibn Asakir, v5, p436
18. al-Taj al-Jami' Lil Usul, v3, p308
19. al-Durr al-Manthoor, al-Hafidh al-Suyuti, v2, p60
20. Yanabi al-Mawaddah, al-Qundoozi al-Hanafi, pp 38,183
21. Abaqat al-Anwar, v1, p16
22. […] )


Ja ich akzeptiere die Wahrheit, auch wenn sie mich verletzt. Nun wo ist der Imam, damit wir ihm folgen?? Entweder im Grab, oder unter der Erde!! Wenn die beiden sich nicht trennen, und der Quran bei uns ist, dann müsste der Imam nicht versteckt bleiben, sondern auch zu uns kommen. Kommt er nicht, dann sündigt er und ist nicht mehr fehlerfrei. All unsere Sünden trägt er, weil er nicht kommt.

Ich hoffe, meine Antwort reicht jetzt aus. Schade, dass ich keine Zeit zum Prüfen jedes Hadithes habe. aber wie gesagt, das alles ändern gar nichts an den Tatsachen, dass die Imame der Schia für alles verantwortlich sind, weil sie die Führer sein sollen und nicht führen kommen. Tja, wie könnte man ihnen noch glauben??

assalamu
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Re: Diskussion mit Schia über Fadak

Beitragvon Sakina » Di Sep 10, 2013 3:59 pm

assalamu

Die Wahrheit wurde versteckt.


Es passt zwar nicht ganz zum Kontext, ich würde aber gerne trotzdem etwas zu dieser Aussage sagen. Ich habe schon von mehreren Shia, mit denen ich mich unterhalten habe, diesen Satz in folgendem Zusammenhang gehört:

Die Wahrheit (dass es 12 Imame gibt und sie zu befolgen seien etc) wurde im Koran in mehreren Stellen erwähnt, allerdings nicht offen, sondern versteckt. Und nur wer für die Wahrheit offen und bereit ist, wird sie empfangen und erkennen können. Die Wahrheit ist ein Schatz, warum sollte sie für jeden zugänglich sein?

Die Shiiten glauben daran, dass man ohne den Glauben an die 12 Imame nicht das Paradies betreten kann (bzw. wenn man den Glauben an die Imame ablehnt). Für mich ist das vollkommen unverständlich. Wie kann ein Verbot wie das des Verzehrs von Schweinefleisch so offen im Koran stehen, dass es jeder mit oder ohne Tafsir versteht - aber so etwas wichtiges wie der Glaube an die Imame ist versteckt?
Mit anderen Worten: Jeder Mensch, der den Koran ohne Tafsir liest, bekommt die Chance, auf eine Sünde wie Schweinefleischessen zu verzichten, bekommt aber nicht die Chance, das Paradies durch den Glauben an die Imame zu betreten? Für mich ist das unverständlich....
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