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An alle Evolutionisten!!

Es geht hier darum, welche wissenschaftlichen Beweise für, oder gegen die Existenz des allschöpfenden Gottes stehen!

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Beitragvon AllahsDiener » Sa Aug 21, 2010 8:10 am

assalamu

WIEDERLEGUNG DES DARWINISMUS

- Das zufällige entstehen einer menschlichen Zelle ist genauso wahrscheinlich, wie wenn ein Wirbelwind durch einen Schrottplatz fegen würde und sich dabei die verschiedenen Schrottteile zusammenbauen würden und sich dabei ein funktionsfähiges Flugzeug bilden würde.
( der Britische Mathematiker und Astronom Fred Hoyle )

Darwins Theorie basiert auf purem Zufall, Louis Pasteur widerlegte die Theorie, das lebendiges aus totem entstehen kann, siehe: ( http://www.g-o.de/dossier-130-1.html) zb. dachte man seit dem Mittelalter bis zu Darwins Zeiten, das aus Lebensmittel Maden entstehen(von alleine), oder das aus Mais Mäuse rauskommen usw.... um eine Evolution nachweisen zu können benötigt es eine Vielzahl von Generationen, z.B. wurde ein Experimente in der heutigen zeit durchgeführt, es gibt Organismen/ Bakterien die sich innerhalb 20min. verdoppeln, zieht man das 1jahr hinaus entstehen Bakterien deren Generationen sehr groß werden kann. Man hat festgestellt das es keine grundsätzliche Veränderung der Gene der Bakterien gab keine neue Entwicklung in der Struktur. egal wie viel Milliarden von Jahren man das durchführen würde es wäre immer das selbe Ergebnis. keine Fortentwicklung war zu sehen. (Professor Dr. Scherer, Molekularbiologe) siehe Biografie: http://de.wikipedia.org/wiki/Siegfried_Scherer

Was behauptete Charles Darwin?

Er behauptete das es "stufenweise" Entwicklungen gegeben hat, wie z.B. das schuppige Meerestier kam an land entwickelte sich weiter zu einer Echse und dann zum Vogel. ein großes Rätsel für die Wissenschaftler in der Evolutionstheorie ist folgendes: wie hätten sich Schuppen in Federn umwandeln können? beide haben ganz verschieden Bauelemente und zwar so viele das es unmöglich sei laut,(Professor Dr. Scherer, Molekularbiologe). es müsste also eine "Zufällige Mutation" erfolgen( siehe unten die Erklärung von Variationen und Mutation )

weiter behauptet Darwin das es Mutationen gab in der Evolution, durch unzählige Experimente hat man festgestellt das JEDE "Mutation" eine Verstümmung bei raus kam. daher unmöglich diese Theorie. z.b bei Pflanzen und vielen Fliegen arten. Der Genetiker Dr. Lönnig hat an zahlreichen Experimenten an Pflanzen am Max Planck Institut bewiesen das es keine nützlichen Mutationen gibt, siehe seine Biografie: ( http://www.we-loennig.de/ ) Die Auswirkungen von Mutationen sind schädlich, Mutation heisst entweder Tod, Verkrüppelung oder Missbildung. Die DNS ist extrem kompliziert aufgebaut. Zufällige Einflüsse KÖNNEN nur schädlich sein. Jede zufällige Änderung eines Systems mit einer komplexen Ordnung wird dieses System zum schlechten hin verändern. BEISPIEL: wenn ein Erdbeben ein komplexes System wie ein Gebäude erschüttert, so ergibt dies eine zufällige Veränderung in der Gebäude Struktur, die aller Wahrscheinlichkeit keine Verbesserung bringt. “nützliche Mutationen” gab es bis heute in der Wissenschaft nicht!

wie kann also begründet werden, das komplexe Organe sich "stufenweise" entwickelten, wenn wir heute doch wissen das wenn nur ein einziger Bestandteil wie von unserem Auge fehlen würde, es nicht funktionieren würde?
dann hätten seine Lebewesen die sich im entwicklungs Stadium befanden ja nichts sehen können!!!
Kreaturen die sich im Entwicklungs Stadium befanden, hätten niemals überleben können in einer Zeit wo es heisst, fressen oder gefressen werden. seine Theorie wird heute sehr umstritten ( auch von nicht Muslimen )

Darwin gab sogar zu das die so genannten "Übergangsformen" fehlen würden, es gab keine Funde, er hoffte einfach auf die Funde der Zukunft, was bekanntermaßen nie geschah, die Lebewesen, die gefunden worden sind wie z.b Lebewesen die einen langen Schwanz hatten ihre Kiefer ähnlich eines Reptils waren aber federn hatte( Archeopterix ) waren eigenständige Lebewesen die erschaffen worden sind und irgendwann ausgestorben. beweißt rein gar nichts auch laut dem Paläontologen Dr. Böhme, es müssten also Millionen solcher Lebewesen gegeben haben die jede einzelne "Entwicklung" beweist.

Darwin hatte sogar selbst Zweifel an seiner eigenen Theorie, Zitat was er sagte nachdem ein Fossil gefunden wurde wo er dachte es würde seine Theorie beweisen "
warum wimmelt also nicht jede Geologische Formation und jede schicht von Zwischengliedern? Die Geologie zeigt uns keineswegs eine ununterbrochene Kette organischer Wesen. Und das ist vielleicht der ernsthaftetste Einwand meiner Theorie."

Evolutionisten benutzen die nahe stehende Anzahl der Chromosomen als ein Evolutionäres Verhältnis an.
- Der Wissenschaftler Dr. Herris Lewin stellt fest, das 83% der Gene von Kühen mit dem der Menschen identisch sind!!

- laut der Zeitschrift New Scientist ähneln ca. 75% der DNS der Würmer (Fadenwürmer) mit dem der Menschen. (Mensch 25.000 Gene und Fadenwurm 19.000 Gene )

- Ebenfalls entpuppten sich laut dieser Zeitschrift Hühner und Krokodile als nahe stehende verwandte.
- Die Menschen haben 46 Chromosomen und die der Affen beträgt 48

Die Ameise besitzt ebenfalls 48 Chromosomen.
- laut Focus Redakteure Michael Odenwald müssten Alligatoren und Zwiebeln Zwillinge sein. Beide besitzen 32 Chromosomen. Siehe:
(http://www.focus.de/wissen/wissenschaft ... 38626.html)

( Wissenschaftler die zugaben das es einen Schöpfer geben muss ) : Newton, Kopernikus, Hubble, Einstein…..
- Stephen Hawking sagte eins:
Wenn die Expansionsrate eine Sekunde nach dem Urknall nur in einem Verhältnis von eins zu hunderttausend Millionen mal Millionen mal kleiner gewesen wäre, dann wäre das Universum wieder zusammen gebrochen bevor es je seine jetzige Größe erreicht hätte.

WEITERENTWICKLUNG DURCH SELEKTIONEN LAUT DARWIN:

- Darwin glaubte das es eine natürliche Selektion in der Evolutionstheorie gab.
Der Wissenschaftler V.C. Wynne Edward kam zum Ergebnis, das Lebewesen ihre Populationsgröße nicht durch bekämpfen der schwächeren erfolgt, sondern durch instinktive kontroll- Mechanismen.
Siehe: ( http://de.wikipedia.org/wiki/Gruppenselektion )Die Selektion besagt auch das Lebewesen sich durch angeworbene Fähigkeiten es ihren Nachkommen weitervererbt hätten. Darwin war ebenfalls von Lamarcks Theorie beeinflusst. (Siehe Lamarckismus: http://de.wikipedia.org/wiki/Lamarck )

Das Problem der Evolutionstheorie besteht darin, das es keinerlei “Übergangsformen” gab, obwohl es Millionen solcher Funde hätte geben müssen, wenn es tatsächlich solche imaginären Kreaturen gab.
Darwin schrieb in seinem Buch “Der Ursprung der Arten” folgendes:

Wenn meine Theorie wahr sein sollte, dann müssen sicherlich zahllose Übergangsformen existiert haben, die all die Arten derselben Gruppe miteinander verbinden… Konsequenterweise könnte ein Beweis ihrer früheren Existenz nur unter den Fossilien gefunden werden.


Lebende Fossilien
Beweise dafür, das es keine natürliche Selektion gab und gibt, bzw. die Artenentwicklung, sind die lebenden Fossilien wie z.B. der Colacanth (eine angebliche Übergangsform), dieser Fisch blieb seit 70 Mio. Jahren unverändert.

Bild



Ebenso diese 450 Millionen Jahre alte Hufeisenkrabbe unterscheidet sich nicht von heute lebenden Exemplaren. Sie besitzt seit einer halben Milliarde Jahren die gleichen komplexen Merkmale und die selbe Anatomie. Zu einer Zeit, in der Darwinisten zufolge die Lebewesen sich entwickelt haben sollen gab es in Wahrheit keine Evolution.
Bild

weitere beispiele:
http://www.lebendefossilien.com/4_1.php

Variationen:

Ist ein von Evolutionisten oft benutztes Beispiel und bedeutet soviel wie ein genetischer Effekt.
Eine spontane oder gewollte Abänderung von Informationsfolgen oder Eigenschaften.
Beispiel: wenn sich zwei verschiedene Hunderassen kreuzen kommt ein Mischlingshund raus, denn es entstand eine Gen Verbindung von bereits vorhandenen Informationen , jedoch ist das Endprodukt immer noch ein Hund, genauso mit dem Menschen, wenn sich Menschen von verschiedener Herkunft paaren, oder es gibt Menschen die größer als die anderen sind, die Hautfarbe, Augen etc….. Die dabei entstehenden Menschen bleiben immer Menschen, es würde dadurch auch nie eine neue Art entstehen.
Weiteres Beispiel, die Kreuzung von einem Pferd und einem Zebra, man könnte meinen das sich hier eine komplett neue Art entwickelt hat, jedoch fand hier eine äuserliche eigenschafts- Veränderung von bereits vorhandene Genen statt, es haben sich durch diese Kreuzung keine neuen Gene gebildet. Das da neue Rassen entstehen ist kein Wunder. Nebenbei muss man bemerken das diese Tiere fortpflanzungsunfähig sind da die Chromosomenzahl der Elterntiere nicht identisch sind.
Siehe Beispiel: http://de.wikipedia.org/wiki/Zebroide
Wichtig hier ist die Kenntnis darüber das durch solche Kreuzungen nie neue Gene sich bilden, sondern durch bereits vorhandene entstehen. Wie hätten sich dann durch Meerestiere Vögel usw… entwickeln können? Wenn doch behauptet wird das alle einen gemeinsamen vorfahren hatten?
Diese Variationen finden immer in gesetzten Grenzen ab. z.B. kann ein Mensch nicht durch ein Tier schwanger werden. Genannt Gen-Pool
Darwin glaubte die Variationsmöglichkeiten seien Grenzenlos.
Es gab viele enttäuschte Viehzüchter die versucht haben neue Arten entstehen zu lassen, die z.B. mehr Milch produzieren etc. das Endergebnis waren immer Kühe geblieben. Dieses Prinzip der “genetischen Stabilität” beweist ebenfalls das dadurch keine neuen Arten entstehen könnten.

Fazit: Variationen konnten und werden niemals Reptilien in Vögel umwandeln.

FLIEGENDE REPTILIEN

Diese Kreaturen erscheinen vor mehr als 200Millionen Jahren Urplötzlich und in Vollentwickelter Form auf der Erde, ohne irgendwelche Zwischenformen. Noch nie sind halbgeflügelte Kreaturen in Fossilien gefunden worden. Sie waren immer ganz plötzlich auf der Erde.
Evolutionisten sind der Meinung das aus Reptilien sich allmählich aus zufälligen Mutationen Flügel gebildet hätten, wenn sich aber jetzt die beginnenden Entwicklung der Struktur der Füße in Federn befand, hätte das niemals zu einem Vorteil der Kreaturen sein können, im Gegenteil, sie wären sehr schwach und im Entwicklungsstadium nicht mal in der Lage weder richtig zu laufen noch zu fliegen. Diese Kreaturen hätten niemals überleben können.

Bild
Bild

Die Flügel fliegender Reptilien erstrecken sich entlang eines “vierten Fingers” der etwa 20cm länger ist als die anderen. Der springende Punkt hier ist, das diese interessante Flügelstruktur sehr plötzlich und voll ausgebildet erschien, es wurden nie irgendwelche Zwischenformen gefunden! Es gibt keine Beispiele bzw. Funde die zeigen das der “vierte Finger” allmählich gewachsen wäre.

ich hoffe ich konnte genug beweise bringen, hierbei muss ich noch erwähnen das ich einige informationen und bilder von harun yahya habe. ( muss dass erwähnen denn er will das so ) :?
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Re: An alle Evolutionisten!!

Beitragvon Daveti99 » Mi Jun 08, 2011 7:23 pm

bismillah
assalamu

Ich habe einige Anhaltspunkte was die Evolution angeht!

1.)Die Abiogenese ist nicht bewiesen und dies ist ein Knackpunkt!

Leben entsteht nur aus Leben,dieser Satz des Louis Pasteur ist bis zum heutigem Tag Faktum!Jedoch genau dies ist eigentlich gegen die Evolution,da ja auch Stanley Miller zeigen wollte,dass Leben aus lebloser Materie entsteht,was aber in die Hose ging und er nicht die notwendigen Proteine herstellte!Auch sein Professor erklärte,dass dieses Ursuppen Experiment zeigte,dass um so mehr man in die Materie hineingeht,desto komplizierter würde es werden und dies zeigt auch eine gewisse Ignoranz dieser Menschen!Denn sie hielten an diesem Dogma fest nur weil es eine Alternative zu Gott ist.Dies betonte auch Alexander Oparin,indem er sagte,dass die Entstehung des Lebens die dunkelste Stelle der Evolution sei!Das Leben nur aus Leben entsteht ist ein Argument für die gläubigen Menschen,da Allah,der Lebendige der Beständige ist!Und er somit KUN FEYE KUN sagte und somit der Mensch bzw das Leben entstand,wie aus dem Nichts!Die Biogenese ist wissenschaftlich bewiesen!Die kambrische Explosion ist dazu auch sehr interessant,aber dazu vielleicht später!
Die natürliche Selektion und Mutation sind die Mechanismen der Evolution,jedoch die Selektion ist wie ein Sieb das aussiebt,aber genau so wie ein Sieb nichts neues hervorbringt und nur das aussiebt was vorhanden ist,genau so kann die Selektion nichts neues herstellen,sondern siebt das aus was da ist und bringt nichts neues vor!

Der Wissenschaftler machte es deutlich:
Das zufällige entstehen einer menschlichen Zelle ist genauso wahrscheinlich, wie wenn ein Wirbelwind durch einen Schrottplatz fegen würde und sich dabei die verschiedenen Schrottteile zusammenbauen würden und sich dabei ein funktionsfähiges Flugzeug bilden würde.
( der Britische Mathematiker und Astronom Fred Hoyle )





Auch die Makroevolution ist nicht bewiesen!Die Makroevolution ist eigentlich das,was die Evolution besagt,die Höherentwicklung der Lebewesen zb vom Affen zum Menschen,da ja auch die Evolutionisten betonen,dass man dafür die ZEit benötige, müsste dies in einem Labor doch zu sehen sein,wo sich Bakterien schnell vermehren und in weniger Zeit eine gewisse Population erreichen,aber niemals entstand dabei etwas Neues!


2.)Das Nichtvorhandensein von Übergangsformen ist eine Beweis gegen die Evolution!


Auch Charles Darwin machte sich darüber tiefe Gedanken,so schreibt er in seinem Buch "The origin of species",im Kapitel "Probleme der Evolution":"Warum finden wir keine zahlreichen Übergangsformen,ich erhoffe jedoch das diese in Zukunf endteckt werden".Das bedeutet,dass Darwin selber dies als ein Problem sah!Denn wenn sich alles wirklich evoltiv entwickelt hat so müsste es von Übergangsformen wimmeln,aber wir sehen statddessen lebende Fossilien,die sich nicht verändert haben.Da zb ein Fisch nicht mit dem Händeklatschen zum Vogel wird,benötigt dies ZEit und indieser Zeit müsste es Übergangsformen geben die diese evoltive Entwicklung zeigen.Diese müssten wir,wie auch Darwin forderte, in den Gesteinsschichten sehen,aber keine Spur.Die Evolutionisten zeigen gerne zb. den Archyoptryx,aber dieser ist keine Übergangsform, sondern eine Mosaikform,die verschiedene Mosaike aufweißt.Wir sehen kein durcheinander,auch sind die Fossilien die wir finden in einem Zustand,die keine Evolution zeigen?Also basiert dies auf reine Spekulation sonst nichts!Das die Evolutionisten einige Fälschungen hatten wie zb den Pitldown Schädel,zeigt nur ihren Unmut und das sie dieses Dogma aufzwingen wollten.Sie wollen dies heute immer noch aufzwingen.Es ist ein Dogma!


Es gibt mit Sicherheit noch andere wichtige Dinge bezüglich der Evolution.Die Evolutionstheorie ist ein Dogma!

assalamu
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Re: An alle Evolutionisten!!

Beitragvon pelint » Mi Jul 13, 2011 7:05 am

Ja ist völlig Korrekt..
Wie soll denn z.B. ein Sofa von alleine entstanden sein?
man hat nur die entwicklung innerhalb der Arten bewiesen (mikroevolution), aber es gibt keine
makroevolution, man kann es nicht beweisen, und es wird auch kein Lebewesen geben bei dem
das passieren wird.
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Re: An alle Evolutionisten!!

Beitragvon Sakina » Mi Jul 13, 2011 2:09 pm

assalamu ,

danke für den Beitrag pelint! Du scheinst neu zu sein, könntest du dich bitte in der Vorstellecke vorstellen, damit wir dich offiziell begrüßen dürfen? :)

Hier ist die Vorstellecke:
viewforum.php?f=18
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Re: An alle Evolutionisten!!

Beitragvon kereng » Di Sep 20, 2011 6:21 pm

AllahsDiener hat geschrieben:- Das zufällige entstehen einer menschlichen Zelle ist genauso wahrscheinlich, wie wenn ein Wirbelwind durch einen Schrottplatz fegen würde und sich dabei die verschiedenen Schrottteile zusammenbauen würden und sich dabei ein funktionsfähiges Flugzeug bilden würde.
( der Britische Mathematiker und Astronom Fred Hoyle )

Kein Mensch behauptet, dass eine menschliche Zelle zufällig entstanden ist, also geht das Schrottplatz-Argument völlig ins Leere.

AllahsDiener hat geschrieben:Darwins Theorie basiert auf purem Zufall,

Nein, sie basiert aus dem Zusammenspiel von Zufall (Mutation) und Auswahl (natürliche Selektion). Man könnte genausogut sagen, ein Sieb basiere auf purem Zufall, weil es Zufall ist, durch welches Loch ein Sandkorn fällt.

AllahsDiener hat geschrieben:Louis Pasteur widerlegte die Theorie, das lebendiges aus totem entstehen kann

Nein, er wies nach, dass Fäulnisbakterien unter seinen Versuchsbedingungen nicht in kurzer Zeit entstehen. Urzellen, wie sie heute als erstes Leben angenommen werden, hätte er wohl kaum bemerkt, und sein Versuchsaufbau entsprach wahrscheinlich nicht der unbelebten frühen Erde.

AllahsDiener hat geschrieben:um eine Evolution nachweisen zu können benötigt es eine Vielzahl von Generationen, z.B. wurde ein Experimente in der heutigen zeit durchgeführt, es gibt Organismen/ Bakterien die sich innerhalb 20min. verdoppeln, zieht man das 1jahr hinaus entstehen Bakterien deren Generationen sehr groß werden kann. Man hat festgestellt das es keine grundsätzliche Veränderung der Gene der Bakterien gab keine neue Entwicklung in der Struktur.

MIttlerweile ist das im Lenski-Langzeitexperiment gelungen. Escherichia coli entwickelte dabei durch Mutationen die Fähigkeit, sich von Citrat zu ernähren.

AllahsDiener hat geschrieben:ein großes Rätsel für die Wissenschaftler in der Evolutionstheorie ist folgendes: wie hätten sich Schuppen in Federn umwandeln können? beide haben ganz verschieden Bauelemente und zwar so viele das es unmöglich sei laut,(Professor Dr. Scherer, Molekularbiologe).

Gerade neulich wurden Vorstufen von Vogelfedern in Bernstein gefunden.

AllahsDiener hat geschrieben:weiter behauptet Darwin das es Mutationen gab in der Evolution, durch unzählige Experimente hat man festgestellt das JEDE "Mutation" eine Verstümmung bei raus kam.

Die meisten Mutationen spielen sich in überflüssiger DNA ab und haben keine Auswirkung. Schädliche Auswirkungen sind zwar häufiger als nützliche, aber nützliche wurden mehrfach nachgewiesen.

AllahsDiener hat geschrieben:“nützliche Mutationen” gab es bis heute in der Wissenschaft nicht!

Bei Interesse zähle ich gerne weitere Beispiele auf.

AllahsDiener hat geschrieben:wie kann also begründet werden, das komplexe Organe sich "stufenweise" entwickelten, wenn wir heute doch wissen das wenn nur ein einziger Bestandteil wie von unserem Auge fehlen würde, es nicht funktionieren würde?

Viele Lebewesen haben Augen, denen was "fehlt" (Napfschnecke, Nautilus).

AllahsDiener hat geschrieben:dann hätten seine Lebewesen die sich im entwicklungs Stadium befanden ja nichts sehen können!!!

Es gibt viele Abstufungen: hell und dunkel unterscheiden, große Objekte wahrnehmen, scharf sehen, Farben unterscheiden.

AllahsDiener hat geschrieben:Kreaturen die sich im Entwicklungs Stadium befanden, hätten niemals überleben können in einer Zeit wo es heisst, fressen oder gefressen werden. seine Theorie wird heute sehr umstritten ( auch von nicht Muslimen )

Unter Fachleuten ist die Deszendenztheorie nicht umstritten.

AllahsDiener hat geschrieben:Darwin hatte sogar selbst Zweifel an seiner eigenen Theorie, Zitat was er sagte nachdem ein Fossil gefunden wurde wo er dachte es würde seine Theorie beweisen "
warum wimmelt also nicht jede Geologische Formation und jede schicht von Zwischengliedern? Die Geologie zeigt uns keineswegs eine ununterbrochene Kette organischer Wesen. Und das ist vielleicht der ernsthaftetste Einwand meiner Theorie."

Warum führst du das Zitat nicht weiter: "Die Erklärung liegt aber, wie ich glaube, in der äußersten Unvollständigkeit der geologischen Urkunden."

AllahsDiener hat geschrieben:Evolutionisten benutzen die nahe stehende Anzahl der Chromosomen als ein Evolutionäres Verhältnis an.
- Der Wissenschaftler Dr. Herris Lewin stellt fest, das 83% der Gene von Kühen mit dem der Menschen identisch sind!!

- laut der Zeitschrift New Scientist ähneln ca. 75% der DNS der Würmer (Fadenwürmer) mit dem der Menschen. (Mensch 25.000 Gene und Fadenwurm 19.000 Gene )

Was hat die Anzahl der Chromosomen mit Prozenten der DNS zu tun?
Kühe und Menschen sind Säugetiere, also relativ nah verwandt. Fadenwürmer und Menschen sind beides mehrzellige Tiere. Es passt doch gut ins Bild, dass Menschen mit Schimpansen eine höhere Übereinstimmung haben als mit Kühen, und mit Fadenwürmern noch weniger.

AllahsDiener hat geschrieben:- Ebenfalls entpuppten sich laut dieser Zeitschrift Hühner und Krokodile als nahe stehende verwandte.

Vögel stammen ja auch von Reptilien ab.

AllahsDiener hat geschrieben:- Die Menschen haben 46 Chromosomen und die der Affen beträgt 48

Und man kann an den doppelten Centromeren des menschlichen Chromosoms 2 sehen, dass es aus zwei zusammengewachsen ist. Ein deutlicher Beleg für die Evolution.
Die gemeinsame Abstammung von Menschen und Schimpansen ist sogar noch klarer durch Pseudogene und durch endogene Retroviren bewiesen. Bei Interesse kann ich das noch genauer vorführen.

AllahsDiener hat geschrieben:Lebende Fossilien
Beweise dafür, das es keine natürliche Selektion gab und gibt, bzw. die Artenentwicklung, sind die lebenden Fossilien wie z.B. der Colacanth (eine angebliche Übergangsform), dieser Fisch blieb seit 70 Mio. Jahren unverändert.

Ein lebendes Fossil ist kein Beweis gegen die Evolution. Wenn sich die Umgebung nicht ändert, können Arten, die gut daran angepasst sind, beliebig lange unverändert bleiben. Ein modernes Tier in einer alten Schicht wäre ein Problem, aber die gibt es nicht. Wieso kann Harun Yahya kein Säugetier, kein Reptil und kein Insekt im Kambrium präsentieren?

AllahsDiener hat geschrieben:Die Evolutionisten zeigen gerne zb. den Archyoptryx,aber dieser ist keine Übergangsform, sondern eine Mosaikform,die verschiedene Mosaike aufweißt

Wie ist denn deine Definition von "Übergangsform"?
Wenn Vögel Flügel und Federn haben, und Dinos haben Zähne und lange Schwanzwirbelsäulen, dann ist ein Tier mit Federn und primitiven Flügeln und Zähnen und einem knöchernem Schwanz doch "dazwischen". Was will man mehr?
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Re: An alle Evolutionisten!!

Beitragvon AbuBakr » Di Sep 20, 2011 10:08 pm

assalamu

Kein Mensch behauptet, dass eine menschliche Zelle zufällig entstanden ist, also geht das Schrottplatz-Argument völlig ins Leere.


Es gibt also nur 2 Möglichkeiten: Zufall, und das bedeutet, dass es keinen Schöpfer gibt. Die Zufalltheorie schließt jedoch kein System aus. Es schließt lediglich aus, dass die Existenz geplant war! Also war die Existenz des Alls geplannt, oder ein Zufall?? So kann man den Punkt besser verstehen, und du bist gebeten, eine Antwort zu geben.

Nein, sie basiert aus dem Zusammenspiel von Zufall (Mutation) und Auswahl (natürliche Selektion). Man könnte genausogut sagen, ein Sieb basiere auf purem Zufall, weil es Zufall ist, durch welches Loch ein Sandkorn fällt.

Wir bleiben lieber bei der Entstehung des Systems, und können später auf den Aufbau des Systems eingehen. Du sagst: Mutation! Ok, ich würde sagen, dass du mit der Mutation Recht hast. Wer hat die Mutation geplant, und wer hat die natürliche Selektion bestimmt, dass es sie überhaupt gibt?? Zufall, oder war das gewollt und geplant, dass es so geschieht, wie es geschehen ist?

Nein, er wies nach, dass Fäulnisbakterien unter seinen Versuchsbedingungen nicht in kurzer Zeit entstehen. Urzellen, wie sie heute als erstes Leben angenommen werden, hätte er wohl kaum bemerkt, und sein Versuchsaufbau entsprach wahrscheinlich nicht der unbelebten frühen Erde.


Meinst du etwa, wenn wir auf dem Mond mal gehen würden, und dort nach einer selbstentsehenden Mutationen und Entwicklungssystem suchen, dann würden wir eine so ähnliche Entwicklung, wie auf der Erde finden? Wie wurde die Erde, ohne die anderen Planeten, nun von der Natur ausgewählt?? Ich erinner dich an etwas gutes, was du gesagt hast: Wer von einem Wunder behauptet, der soll einen starken Beweis bringen. Du behauptest, dass die Natur Wunder bewirkt hätte, und Leben aus Nichts erfunden hätte, genau wie wir das bei Allah sagen, jedoch wo ist dein starker Beweis dafür? Kannst du es mir zeigen?

MIttlerweile ist das im Lenski-Langzeitexperiment gelungen. Escherichia coli entwickelte dabei durch Mutationen die Fähigkeit, sich von Citrat zu ernähren.

Das war aber eine lebendige Zelle, und kein Sandpartikel. Kannst du mir erklären, wie das Leben sich über dieselbe Weise aus dem Nichtlebendigen entwickeln kann?

Gerade neulich wurden Vorstufen von Vogelfedern in Bernstein gefunden.

Und wo sind die Vorstufen der ersten primitiven Zellen? Wurden sie auch gefunden?

Die meisten Mutationen spielen sich in überflüssiger DNA ab und haben keine Auswirkung. Schädliche Auswirkungen sind zwar häufiger als nützliche, aber nützliche wurden mehrfach nachgewiesen.

Und wenn die Schädlichen vieeeel mehr sind als die kleinen Nützlichen, dann dürfen die Atheisten die Schädlichen übersehen, und trotzdem an die starke und dauernde Wirkung nur die Guten sehen?? Warum sollen sich die Wesen nicht entwickeln und nicht verschlechtern? Und warum sollen diese Fossilien, die angeblich Vorstufen sind, keine schlechte abgestorbene Mutation der angeblichen Nachstufen sein? Oder ihr dreht den Spieß, wie ihr es getan habt, und seid nicht neutral! Wenn die schädlichen Mutationen mehr sind, als die guten, dann soll die Evolutionstheorie ganz anders herum besser funktionieren. Alles verschlechtert sich durch die schlechtere Mutationen, deshalb muss sich entwickeln, um die schlechte Mutationen auszugleichen! Früher war der Mensch stärker, nun ist der heute schwächer, deshalb hat er sich gebildet und entwickelt. Früher gab es Dinosaurier, und heute sind das nur noch Elefanten. Das ist doch eine Verschlechterung der körperlichen Qualität der Dinge und nicht, wie die Evolunisten behaupten!!

Ich muss nun aufhören. bitte noch nicht antworten. Ich schreibe später weiter.

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Re: An alle Evolutionisten!!

Beitragvon Daveti99 » Mi Sep 21, 2011 7:56 am

bismillah
assalamu

AbuBakr hat geschrieben:Ich muss nun aufhören. bitte noch nicht antworten. Ich schreibe später weiter


Bruder Dr.Abubakr,ich würder auch gerne auf den Beitrag von Kereng antworten,aber lasse dir erstmal den Vorzug,da du ja noch nicht zu Ende geschrieben hast....

assalamu
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Re: An alle Evolutionisten!!

Beitragvon AbuBakr » So Sep 25, 2011 2:23 pm

bismillah

Bei Interesse zähle ich gerne weitere Beispiele auf.

Wir wissen, dass man nützliche Mutationen in der Industrie benutzt hat, um die Produkte zu verbessern. Das waren aber keine kosmotisch bedingte Mutationen, sondern künstliche, und die lassen sich mit den kosmotischen nicht vergleichen. Die kosmotisch bedingten nützlichen Mutationen sind nach meinem Wissenstand nicht beweisbar, genau wie die Evolution. Bauen auf Funde und Vermutungen, dass das so war. Aber ob das wirklich so war, weiß kein Mensch, daher sind die nützlichen Mutationen irrelevant und unbeweisbar.

Viele Lebewesen haben Augen, denen was "fehlt" (Napfschnecke, Nautilus).

Das war anscheinend der Effekt schlechter Mutationen, und ein Beweis gegen die Evolution. Etwas anderes kannst du nicht beweisen!!

Es gibt viele Abstufungen: hell und dunkel unterscheiden, große Objekte wahrnehmen, scharf sehen, Farben unterscheiden.

Das beweist wiederum nichts, und kann doppelseitig betrachtet werden!!

Unter Fachleuten ist die Deszendenztheorie nicht umstritten.

Die Frage ist, dass die Leute, die du als Fachleute siehst, für uns nicht als Fachleute gelten. Von daher hat für uns nur der Beweis zu bedeuten, und nicht die Aussage irgendwelcher Leute. Haben diese "Fachleute" einen Beweis gebracht? Wenn ja, dann her damit!!

Warum führst du das Zitat nicht weiter: "Die Erklärung liegt aber, wie ich glaube, in der äußersten Unvollständigkeit der geologischen Urkunden."

Danke für das Zitat. Der Beweis fehlt uns jedoch trotzdem.

Was hat die Anzahl der Chromosomen mit Prozenten der DNS zu tun?
Kühe und Menschen sind Säugetiere, also relativ nah verwandt. Fadenwürmer und Menschen sind beides mehrzellige Tiere. Es passt doch gut ins Bild, dass Menschen mit Schimpansen eine höhere Übereinstimmung haben als mit Kühen, und mit Fadenwürmern noch weniger.


Und diese stammen nun deiner Meinung nach aus Fischen oder aus Vögeln?? Und warum glaubst du nicht daran, dass die Affen Menschen waren, und nicht dass die Menschen Affen waren?? Mutation ist ja meistens schlecht!! Kannst du es mir erklären!

Vögel stammen ja auch von Reptilien ab.

Die Beweise fehlen ja für all diese Theorien!!

Und man kann an den doppelten Centromeren des menschlichen Chromosoms 2 sehen, dass es aus zwei zusammengewachsen ist. Ein deutlicher Beleg für die Evolution.

Die gemeinsame Abstammung von Menschen und Schimpansen ist sogar noch klarer durch Pseudogene und durch endogene Retroviren bewiesen. Bei Interesse kann ich das noch genauer vorführen.


Ich drehe den Spieß um. Das beweist, dass sich die Menschen über die Geschichte zu Tieren verwandeln können. Dein Beleg hat sich gegen dich gestellt, wie willst du deine These da verteidigen?

Ein lebendes Fossil ist kein Beweis gegen die Evolution. Wenn sich die Umgebung nicht ändert, können Arten, die gut daran angepasst sind, beliebig lange unverändert bleiben.

Und wo ist die Wirkung der nützlichen Mutation da?? Auf einmal verschwunden? Er soll sich auch verändern!!

Ein modernes Tier in einer alten Schicht wäre ein Problem, aber die gibt es nicht.

Ein Tier, das sich in der menschlichen Geschichte durch die Mutaiton entwickelt hat, gibt es auch nicht. Daher gleiche Schwäche zeigt die Evolution.

Wieso kann Harun Yahya kein Säugetier, kein Reptil und kein Insekt im Kambrium präsentieren?

Wir müssen erstmals einen einzigen Beweis für die Evolution sehen, damit wir diese überhaupt als Theorie sehen, die wir widerlegen müssen. Bisher ist die Evolution für uns so unbeweisbar, dass man nach Gegenbeweisen gar nicht suchen muss. Weiterhin sehe ich nun nicht die Korrelation zwischen der Evolution und der Existenz Gottes. Wer sagt, dass wenn es Evolution gibt, dass es keinen Gott gibt? Gibt es da einen Widerspruch??

Wenn Vögel Flügel und Federn haben, und Dinos haben Zähne und lange Schwanzwirbelsäulen, dann ist ein Tier mit Federn und primitiven Flügeln und Zähnen und einem knöchernem Schwanz doch "dazwischen". Was will man mehr?

Wenn der Mensch ein großes Gehirn hat, und die Einzelzelle gar kein Gehirn hat, dann ist das doch ein ählicher Beweis dafür, dass alle anderen Tiere keine Zwischenstufen sind, sondern eigene Wesen!! Was willst du mehr?? ;)

Die Beweise der Evolution haben meiner Meinung nach mit der Wissenschaft nichts zu tun. Und deine Aussage, dass Gemeinsamkeiten zwischen den Wesen ein Beweis dafür stellen, dass sie Zwischenstufen oder voneinander stammen, zeigt nur, dass Evolunisten nichts beweisen können. Ich kann dir Gemeinsamkeiten zwischen einem Menschen und einem Auto aufzählen, oder einem Stein und der Luft. Kann ich damit beweisen, dass der Mensch vom Auto abstammt, oder die Steine von der Luft? Kannst du dir vorstellen, dass in 1000 Jahren ein Mensch kommt, und ein Stuhl als Fossilie findet, und dann sieht, dass der Stuhl 4 Beine hat, dann geht er seinen Leuten erzählen, dass die Hunde aus dem Stuhl stammen, weil der Stuhl 4 Beine hat, und weniger entwickelt ist, und dann findet er einen Tisch mit 4 beinen, der größer ist als der Stuhl, und dann denkt er, dass der Tisch eine Zwischenstufe zwischen dem Hund und dem Stuhl ist!! Dieser Mensch in 1000 Jahren wird sogar wahrscheinlich denken, den Schlüssel des Lebens gefunden zu haben, und das ist die Phase, wie sich das Nichtlebendige zum Lebendigen entwickelt. Totes Holz entwickelte sich zum 4 beinigen Wesen, und danach zum lebendigen Hund!! Dieser Mensch wird wahrscheinlich Darwin 2 heißen:)))

Evolunisten, ihr sollt bitte nicht vergessen, dass wir auch Verstand haben, den wir benutzen!!

Ich bin nun mit meiner Antwort hier fertig, und gebe den Weg für andere, die antworten wollen.

Danke für die Zeit und die Geduld.

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Re: An alle Evolutionisten!!

Beitragvon kereng » Di Sep 27, 2011 6:38 pm

Bevor ich ausführlich antworte, noch eine Frage.

AbuBakr hat geschrieben:Und deine Aussage, dass Gemeinsamkeiten zwischen den Wesen ein Beweis dafür stellen, dass sie Zwischenstufen oder voneinander stammen, zeigt nur, dass Evolunisten nichts beweisen können.

Wo habe ich gesagt, "dass Gemeinsamkeiten zwischen den Wesen ein Beweis dafür stellen, dass sie Zwischenstufen oder voneinander stammen"?
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Re: An alle Evolutionisten!!

Beitragvon AbuBakr » Di Sep 27, 2011 9:54 pm

bismillah

kereng hat geschrieben:Wo habe ich gesagt, "dass Gemeinsamkeiten zwischen den Wesen ein Beweis dafür stellen, dass sie Zwischenstufen oder voneinander stammen"?


Das verstehe ich aus folgendem Satz:

Wenn Vögel Flügel und Federn haben, und Dinos haben Zähne und lange Schwanzwirbelsäulen, dann ist ein Tier mit Federn und primitiven Flügeln und Zähnen und einem knöchernem Schwanz doch "dazwischen". Was will man mehr?


Ich denke das ist genau ähnlich wie mein Vergleich zwischen dem Tisch, dem Stuhl und dem Hund!! ;)

Die ganze Evolution baut ja auf Ähnlichkeiten zwischen den Wesen. Das sind all eure Beweise so gebaut!!
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AbuBakr
 
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