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Debatte mit einem Aleviten shia

Aleviten sind eine Abspaltung aus dem Schiitentum.
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Beleidigungen sind streng verboten.

Debatte mit einem Aleviten shia

Beitragvon Andre » So Jun 03, 2012 9:58 am

bismillah

assalamu

Inshaallah können mir einige Helfen die viel wissen haben über das, was ein Aleviten shia gebracht hat und es ausführlich widerlegen.

Ich weiß wir sind alle berufstätig oder anders beschäftigt und haben kaum Zeit aber wir sind hier inshaallah viele und wenn jeder was gutes weiß, so möge er bitte eine sehr gute stellung bezogen auf den Aleviten shia nehmen inshaallah.

Ich wäre euch sehr dankbar wenn ihr mich etwas unterstützen würdet.

Barakallah feekum meine Geschwister.

Hier kommen jetzte seine Texte Inshaallah.
Teil 1

ha ha ha! ihr Wahhabs seid schon wieder unnötig witzig! erstmal bin ich ein Shia-Alevite so wie du ein Sunnitischer-Wahhab bist. Habibet Albi schlägt sich nur auf meine Seite, weil sie findet das ich recht habe in Gegensatz zu euch irregeleiten Wahhabs!schäme dich mal, wenn sogar die anderen Sunniten finden, das ihr Kufar verbreitet!Ich habe keine Ahnung? bis jetzt konntest du mir noch keine Antwort geben und sagst dann noch ich habe keine Ahnung? bist ja ein ziemlicher Scherzbold, ist dann noch schwer deine Witze ernstzunehmen die du Wahrheit nennst! denkst du wirklich das Aleviten, Schiiten nicht mögen! Aleviten hassen und verfluchen jeden Sunniten, für das was ihnen angetan wurde! sie würden am liebsten jeden Sunniten der so denkt wie du, die Kehle durchschneiden und dann verbrennen! und die Schiiten sind unsere Brüder! und wir haben nichts gegen Sunniten, nur was gegen Vollidioten wie ihr, die einen Jihad gegen andere Muslime machen wollen! Das zeigt nur das ihr Heuchler seit! und ja ich warte auf deine Antwort mit Begeisterung wenn du eine findest? wird wieder mal witzig was du wider missverstanden hast, was eigentlich als Metapher gemeint war du vollpfosten!!!inshallah findest du danach wieder zum Islam AKIH!



Teil 2

Ihr wahhabs folgt doch den lehren der Saudischien wahhabs nie? dann könnt ihr mir das auch noch mal erklären, wie ein Moslem solche schand tate machen kann!
1. Die Zerstörung des Geburtsortes des Propheten
2. Die Zerstörung des Grabes von Amina bin Wahib (die Mutter des Propheten)
3. Die Sperrung des heiligen Berges Jabal Al Rahma (der Berg der Gnade) in der Nähe von Arafat bei Mecca. Die Pilger begeben sich dort hin um ihren Hajj zu vollenden.
4. Eine Sperrung des Eingangs zum Grabmal Al Mualla in Mecca, welches auch das Grab von Sayyida Khadija bint Khuwailid, der Frau des Propheten (SAWS enthält.
5. Eine Sperrung der Eingänge zum Grabmal von Malmoona, welches ein Grab der letzten Frau des heiligen Propheten (SAWS) beinhaltet.
6. Die Namensänderung des Friedhofes von Eva
7. Die Zerstörung der Moschee Baia in Mecca

Bei der Eroberung von Medina töten die Wahhabiten 100 000 Menschen, weil sie irrsinnig fanden das die diese SUNNITEN Hz.mohammed anbeten, obwohl sie ihn nur Lobpreisen!Das sind nur einige der verbrechen die die wahhabs getan haben gegen den Islam!


Teil 3

Die Wahhabiten bezichtigen hunderte von Millionen Muslime des Schirks.

Sie widersetzen sich den sunnitischen Gelehrten und lehnen den Konsens der Gelehrten ab (Idjmâ^).

Sie sagen das Rezitieren des Qur´ân für verstorbene Muslime sei verboten.

Sie sagen es sei eine verbotene Erfindung „Sadaqa l-Lâhu l-^Adhîm“ nach dem Rezitieren des Qur´ân zu sagen.

Sie behaupten, die vier Rechtsschulen nachzuahmen (Taqlîd) wäre Schirk.

Sie behaupten, dass die Mehrheit der Muslime heutzutage ungläubig sei.

Sie behaupten dass das Besuchen der muslimischen Grabstätten Schirk sei.

Sie behaupten der Islam wäre in der Zeit zwischen Ibn Taymiyyah und Muhammad ibn ^Abd al- Wahhâb verdorben gewesen.

Sie behaupten dass alle Aschâriyyah und MâturîdiyyahKuffâr seien.

Sie behaupten dass der wahre Sufismus Schirk sei und ausgerottet werden müsse.

Sie sagen dass Prophet Âdam kein Prophet war.

Sie beschuldigen Hawwâ´ mit jeder Sünde, die ein Mensch begehen könnte, sogar mit Unglauben.

Sie befolgen Ibn Taymiyyah und behaupten, dass das Höllenfeuer ein Ende hätte, obwohl Allâh sagt dass es kein Ende hat.

Sie verteidigen die Philosophie von Ibn Taymiyyah, der sagt, dass die Art der Geschöpfe keinen Anfang hätte.

Sie behaupten, dass die dreimalige Scheidung keine Gültigkeit hätte.

Sie verbieten den Frauen das Autofahren.

Sie verbieten den Frauen alleine das Internet zu nutzen.

Sie verbieten den Frauen das Besuchen der Grabstätten.

Sie verbieten das Tragen von Hosen für die Frauen, selbst vor ihrem Ehemann.

Sie verbieten den Frauen in Schulen die Kinder zu unterrichten.

Sie behaupten, es sei verbotene Bid^ah, in einer Gruppe „Lâ ilâha illa l-Lâh" zu sagen.

Sie sagen es sei verboten, dass der Mann jemals, auch nur einmal, seinen Bart kürzt.

Ihr Führer und Begründer Muhammad ibn ^Abdul-Wahhâb bezeichnete alle seiner Schaykhs als Ungläubige.

Sie behaupten, dass derjenige, der nicht in Gemeinschaft betet, von der Ehe ausgeschlossen sei.

Sie behaupten, dass es für die Frau verboten wäre, vor den Männern zu reden und dass ihre Stimme vor Männern Blöße (^Awrah) wäre.

Sie behaupten es sei verboten Âyât aus dem edlen Qur´ân (Hirz) um den Hals zu tragen.

Sie behaupten es sei verboten „Guten Morgen” zu sagen und behaupten es sei eine Einführung der Kuffâr.

Sie sagen es sei Harâm die vollständige „Basmalah“ (Bismlillâhir-Rahmânir-Rahîm) vor dem Essen zu sagen.

Sie bezichtigen alle Muslime als irregeleitet, die den Qur´ân erklären (Ta´wîl) machen

Sie sagen es sei eine verbotene Bid^ah, dass sich die Muslime am Festtag (^Îd) gegenseitig besuchen.

Sie bezeichnen die Muslime in Ägypten als Götzenanbeter, da sie angeblich Imâm Ahmad al-Badawiyy anbeten würden.

Sie bezeichnen die Muslime von Schâm (Syrien, Libanon, Jordanien, Palästina) als Götzenanbeter, da sie angeblich Ibn ^Arabiyy anbeten würden.

Sie bezeichnen die Muslime von Hidjâz und Jemen als Grab und Fels-(Stein) Anbeter.

Sie behaupten es sei verboten „Lâ ´ilâha ´illa l-Lâh“ bei der Beerdigung (Djanâzah) zu sagen

Sie sagen es sei verboten ein Auto für den Transport des Toten zu benutzen

Sie behaupten es sei eine verbotene Bid^ah die Subha (Gebetskette) zu benutzen.

Möge Allâh uns und unsere Familien vor ihrem Schaden bewahren! Âmîn.






Teil 4

meine wichtigste frage die ich immer noch habe ist diese! Bevor Allah einen Ort erschaffen hat (Himmel, Thron, Erde...), wo hatt Allah sich aufgehalten? bevor ihr Scherzbolde eure große Nummer abziehen wollt, beantwortet mir mal zu erst da


ch weiß langsam echt nicht mehr welchen Gott ihr bezeugt? denn nach Allah hört sich das nicht an? sondern viel mehr nach dem Teufel!


assalamu
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Re: Debatte mit einem Aleviten shia

Beitragvon Ummatum » So Jun 03, 2012 1:57 pm

assalamu

So zu diesem Hammel (sorry, ist aber nunmal so) soviel von unwissenheit und dummheit habe ich seid tagen nicht mehr gelesen.

Zur teil 1 bestätigt er wie die shia und Aliviten wirklich das sie sunniten dermassen hassen, dass sie im stande sind ZU TÖTEN, Syrien. Ich habe vorgestern in Shia forum gelesen, dass ja alles gelogen sei und Assad garnicht so ist (taqyya natürlich) sie lachen sich ins fäustchen und es ist für sie in ordnung das Fraue und Kinder sterben (bloss keine nachfahren hinterlassen).

zur teil 2 wer sind bitteschön Wahabs?? Wahab hier und da aber wer sind sie?? Und beim allen respekt (da kann mich hier jeder auspuhen wer mag) die Saudis Königsfamilie für die sunniten?? Ajo.. wo sind sie während Kinder und Frauen Sterben?

Und was die sperrungen betrifft, würde ich genausi handeln, weil die shia Shirk begehen der beste bsp. Grab von Hussyn (ra) wir sehen nur wie sie ab gehen wegen Ali(ra) und Fatima (ra) geschweige beim Mahdi, subhanAllah. Ich keine eine geschichte oder Hadith nur sinngemäss (inschAllah kann einer es hinzufügen) Bevor Ali (ra) starb bittete er seine Söhne das nachdem sie ihn gewaschen haben ect.. Draussen ein Mann mit einem Pferd oder Kutsche wartet und seine Leiche aushändigen aber Ihn nicht verfolgen und wieso?? Weil er wusste das die Shia sein Grab schändigen würden mit bittgebete usw.. auch Fatima (ra) keiner weiss wo sie wirklich begraben liegt, aber es heisst Abu Bakr (ra) usw.. sollen nicht wissen wo sie liegt, ne ne.. genau wegen diese Rafidas sollte es einer erfahren. Hüsseins(ra) grab ist ja schon wie eine was Kaaba.

zu 3 zuviel dummheit a3udubillahi, wirklich Dumm und verblödet (möge Allah mir vergeben, InschAllah) da kann man nur kopf schüttel ohne worte :roll: beisowas würde ich garnicht drauf eingehen, sie sollen lieber bei Ihrer Mutha bleiben!
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Re: Debatte mit einem Aleviten shia

Beitragvon AbuBakr » So Jun 03, 2012 10:39 pm

assalamu

Andre hat geschrieben:Inshaallah können mir einige Helfen die viel wissen haben über das, was ein Aleviten shia gebracht hat und es ausführlich widerlegen.

Ich weiß wir sind alle berufstätig oder anders beschäftigt und haben kaum Zeit aber wir sind hier inshaallah viele und wenn jeder was gutes weiß, so möge er bitte eine sehr gute stellung bezogen auf den Aleviten shia nehmen inshaallah.

Ich wäre euch sehr dankbar wenn ihr mich etwas unterstützen würdet.

Barakallah feekum meine Geschwister.

Hier kommen jetzte seine Texte Inshaallah.


Bruder, dass dieser Alevit nicht in der Lage ist, herzukommen und mit uns direkt zu reden, zeigt doch sein Unwissen. Aber das macht nichts, ich widerlege es dir, und du kannst es bei dir auf dem Facebook posten. Am besten aber für die Zukunft, führe dort keine Debatten durch, wer Fragen über unsere Religion hat, der soll zu uns, oder zu einem anderen sunnitischen Forum gehen, und sie geben ihm eine Antwort. Wer aber uns nur mit Wahabbis und co beleidigen will, der ist nicht der Diskussion wert. Denn er will nur beleidigen, und nicht wissen, und wer nicht wissen will, der wird nie begreifen, was du ihm sagst. Deshalb enden die meisten Debatten ohne Ergebnis, denn es geht dabei nicht um Wissen, sondern um Beleidigungen.

Teil 1

ha ha ha! ihr Wahhabs seid schon wieder unnötig witzig! erstmal bin ich ein Shia-Alevite so wie du ein Sunnitischer-Wahhab bist.


Er gibt zu ein Schia Alevite zu sein, und wir nennen ihn so wie er sich nennt. Aber wir geben nie zu Wahhabiten zu sein, deshalb darf er uns so nicht nennen. Das zeigt schon mal welche Moralen wir und sie haben. Sie sind mit der Namenwahl beleidigend, jedoch wir nicht.

Habibet Albi schlägt sich nur auf meine Seite, weil sie findet das ich recht habe in Gegensatz zu euch irregeleiten Wahhabs!schäme dich mal, wenn sogar die anderen Sunniten finden, das ihr Kufar verbreitet!

Es geht anscheinend um eine/e Facebook user/in, die Habibet Albi heißt, und bei diesem Alewiten liest. Erstmals was heißt habibet Albi?? Es heißt, die Geliebte meines Herzens. Wer sich öffentlich so nennt, der ist bereit genig irregegangen, und kann ruhig bei den Alewiten oder Schia lesen, wie er will. Denn die öffentliche Anmachung und Liebessprüche, die zwischen einem Ehemann und einer Ehefrau zu sprechen sind, ist in Islam sowieso verboten und beschämend. Nja ich kenne den Hintergrund nicht, ich kann nur vermuten.

Er sagt, dass es andere Sunniten gibt, die behaupten, dass wir Kufr verbreiten!! Also wo sind das denn?? Selbst die Asch3ariten, und selbst Abu Bilal Al Maliki, der extreme zur Schia und deren Glauben neigt, sagt dass Schia und Salafiten sind gleich Bid'a Leute. Bid'a Leute heißt kein Kuffr, sondern Leute, die etwas neues in der Religion erfunden haben. Obwohl diese Sekte selbst die Erfindung in der Religion rechtfertigt, wenn es gut ist, und feiern immer Geburtstage des Propheten nach deren Glauben. Es bleiben nur die Kuffar Ahbasch, sie sollen uns Kuffr zuschreiben!! Hahaha, aber diese ist eine winzige Sekte im Lebanon, die vom alawitischen syrischen Regime erfunden wurde. Wie soll sie bitte schon Sunniten sein?? Sie demonstrieren für Baschar, möge Allah sie vernichten.

Das heißt, er lügt öffensichtlich, und soll einen Gelehrte der Sunniten bringen, der uns für Kuffar erklärt. Wenn er es nicht schafft, dann sage ihm, dass du ihm Gelehrte der Schia bringst, die die Alewiten für Kuffar erklären. Er kann sich hier im Forum umlesen, Ali hat sie einmal für Kuffar erklärt. Ich könnte dir aber auch Beweise bringen aus den Büchern der Schia, dass die Alewiten Kuffar sind. Das heißt, sen Beweis ist gegen ihn anzuwenden, und nicht gegen uns. Aber seine Logik ist so schwach und sinnlos, dass ich nur mit dem Kopf schütteln musste, als ich das las!

ch habe keine Ahnung? bis jetzt konntest du mir noch keine Antwort geben und sagst dann noch ich habe keine Ahnung? bist ja ein ziemlicher Scherzbold, ist dann noch schwer deine Witze ernstzunehmen die du Wahrheit nennst! denkst du wirklich das Aleviten, Schiiten nicht mögen!

Nein Alewiten sind die Esel der Schia, und die Schia sind die Esel der Juden, sie reiten auf sie, bis sie ihr Ziel erreicht haben, danach lassen sie sie niedergehen. Ali der Schiite, hat das nämlich ausdrücklich gemacht hier im Forum, und alle Schia wissen das. Jedoch Schia belügen einander, da ihre Religion reine Lüge ist, und auf Lügen basiert. Schia Imamiten mögen nur Imamiten, sonst keinen anderen. Schia machen sonst Takfir auf alle anderen. Aber er scheint keine Ahnung zu haben.

Ich weiß sonst nicht, welche Antworten auf welche Fragen du geben musst??

Aleviten hassen und verfluchen jeden Sunniten, für das was ihnen angetan wurde!

Hahaha, er sagte doch die Wahrheit. Alawiten sind voll hasserfüllt gegen die Sunniten, und das was sie in Syrien tun, ist ja praktisch der Hass. Was wurde den Alewiten angetan?? Sie haben in Syrien dank der Toleranz der Syrer die Spitze des Landes erreicht. Aber weißt du, wir wissen ab heute, wie wir mit solchen Eseln umgehen sollen. Soll ich dir zeigen?? So, wie die Alewiten mit den Eseln umgehen:



Sag mal, was haben die Esel für die Alewiten angetan?? Sie haben sie anscheinend auch unterdrückt :lol: :lol: :lol:

Aber macht nichts, bei Allah wir werden Rache für die Esel nehmen und Qisas machen, denn die Esel im Video sind viel wertvoller und nutzvolle Tiere, aber die Esel der von Baschar Al Assad und co, sind Mörder.
Deshalb für uns Sunniten sollen die Soldaten Bashar sterben und die Esel leben. Im End effekt sind sie beide gleich Esel.

und wir haben nichts gegen Sunniten, nur was gegen Vollidioten wie ihr, die einen Jihad gegen andere Muslime machen wollen!

Was für ein verfluchter Lügner. Eben sagte er, dass sie die Sunniten hassen, und jetzt sagt er, dass sie gegen sie kein Problem haben. Schia = Alewiten = Lügner. Alle gehören der Hölle.

Das zeigt nur das ihr Heuchler seit! und ja ich warte auf deine Antwort mit Begeisterung wenn du eine findest? wird wieder mal witzig was du wider missverstanden hast, was eigentlich als Metapher gemeint war du vollpfosten!!!inshallah findest du danach wieder zum Islam AKIH!

Ich werde versuchen die Frage zu suchen und zu wissen, worum es sich bei dieser Herausforderung handelt!

Übrigens ich meine nicht alle Alewiten, denn wir behandeln jeden nach seinen Taten. Jedoch Alewiten die hinter dem Terroristen Baschar stehen, sollen umgebracht werden, das ist eine Pflicht sogar für jeden Menschen, das falls diese lewiten an den Islam glauben, und wissen, dass wer einen Menschen tötet auch getötet werden soll. Wer die Menschen in Syrien tötet, der soll getötet werden, solange er keine Reue zeigt.

Ihr wahhabs folgt doch den lehren der Saudischien wahhabs nie? dann könnt ihr mir das auch noch mal erklären, wie ein Moslem solche schand tate machen kann!

Ne, das stimmt nicht, dass wir den Lehren der Saudis folgen. Dieser Unwissender weiß noch nicht, dass unsere Gelehrte mit den Saudis gar nicht zu tun haben. Was hat nun Ibn Taymiya, oder Ibn Hanbal mit den Saudis zu tun?? Ich krieg die Irre wenn ich diesen Lügnern lese.

1. Die Zerstörung des Geburtsortes des Propheten

Ahaaa, ich habe nie einen Beweis dafür gesehen, dass der Gebortsort des Propheten saw. bekannt ist!! Hat er einen Beweis, dann soll er es uns vorlegen!! Und wo ist das Problem mit dieser Tat? Er soll auch einen Beweis bringen, dass diese Tat verboten ist, ausser seinen Kopf und Meinung, denn seine Meinung interessiert keinen von uns. Weiterhin es ist eine Pflicht den Schirk zu verbieten und die Muschrik aus dem Halbinsel zu vertreiben, so wollte der prophet saw. Wenn ein altes Haus, das paar Unwissende als Geburtsort des Propheten saw. sehen, die Leute zu Muschrik machen sollte, dann sollte es auch zerstört werden, selbst wenn das wirklich ein Geburtsort des Propheten saw. wäre. Aber die Schia versuchen überall Gräber und alte Häuser zu suchen und zu finden, um einen Ort für ihren Schirk zu machen, und soch dort zu versammeln. Du findest den Schiiten vom Grab zu Grab, aber in die Moschee gehen sie nur zwei Mal, einmal in Aschura damit sie sich schlagen, und einmal wenn sie sterben, damit man das Totengebet für sie macht. Ansonsten sind sie nur vom Grab zu Grab.

2. Die Zerstörung des Grabes von Amina bin Wahib (die Mutter des Propheten)

Die obige Antwort kann hier auch gelten.

3. Die Sperrung des heiligen Berges Jabal Al Rahma (der Berg der Gnade) in der Nähe von Arafat bei Mecca. Die Pilger begeben sich dort hin um ihren Hajj zu vollenden.

Ich höre von diesem Schwachsinn zum erstem Mal, und was hat ein Alewit bitte mit dem Arafat und Mekka überhaupt zu tun?? Sie gehen weder Pilgerfahren noch haben sie mit unseren heiligen Orten zu tun. Und wieso sollen sie keinen bestimmten Orten sperren, wenn die Iraner damals schon Mekka bombadieren wollten!! Solange Schia nach Mekka hingehen, sollen die wichtigsten Orten gesperrt sein, da Schia gerne dort Bomben anzünden für die Seele ihres toten Imams Khumainy. Er hat das ihnen damals in den 80ern Jahren so beigebracht. Also sie schämen sich gar nicht diese Leute!

4. Eine Sperrung des Eingangs zum Grabmal Al Mualla in Mecca, welches auch das Grab von Sayyida Khadija bint Khuwailid, der Frau des Propheten (SAWS enthält.
5. Eine Sperrung der Eingänge zum Grabmal von Malmoona, welches ein Grab der letzten Frau des heiligen Propheten (SAWS) beinhaltet.

Wie in Frage 1 und 2. Aber du merkst, wie dieser Unwissende seine Religion lernt. Nur Gräber suchen und dort gehen und beten:)) Typpisch Schia.

6. Die Namensänderung des Friedhofes von Eva
7. Die Zerstörung der Moschee Baia in Mecca

Was ist denn das hier! Es gibt eine Moschee in Mecca, die Baia heißt?? Ich dachte der Prophet saw. betete immer in der heiligen Moschee. Was soll eine solche Moschee nun an Rolle spielen, oder warum soll das ganze nun wichtig sein?? Wie dumm ist diese Frage.
Wir ändern die Namen unserer Friedhofe, wie wir wollen. Ich verstehe nicht, wie du Bruder dich auf eine solche Dummheit wirklich einlässt????? DU sollst einen solchen Menschen sofort löschen und bewahre deine Zeit vor solchen Gräber Dienern!!

Bei der Eroberung von Medina töten die Wahhabiten 100 000 Menschen, weil sie irrsinnig fanden das die diese SUNNITEN Hz.mohammed anbeten, obwohl sie ihn nur Lobpreisen!Das sind nur einige der verbrechen die die wahhabs getan haben gegen den Islam!

Ich weiß gar nicht, worüber er redet :lol: :lol: :lol:
Wo haben die "Muslime" den Propheten saw. in Medina angebetet?? Welche Medina, und welche Muslime dürfen überhaupt einen Propheten anbeten. Also das ist die Spitze des Kuffrs. Aber weißt du, ich weiß nicht, wovon er redet, aber wirklich, wenn das geschiehen sollte, dass es Leute in Medina gibt, die sich dem Propheten saw. anbeten, dann sollen sie getötet werden, weil sie Apostate sind, und das ist ihre Strafe im Islam gleich bei den Sunniten und Schia Imamiten. Aber bei den Alewiten wird er nicht getötet, weil bei denen könnte Gott in das Grab herabsteigen, und dann darf man es anbeten. Also volliger Kuffr der Alewiten. Übrigens die Sekten unter den Sunniten, sie kritisieren uns, weil wir sagen, Allah ist über den Thron. Würden wir sagen, Allah ist im Grab, wie die Alewiten und co. Schia Sekten, dann hätten sie uns längts für Kuffar erklärt. Also er werft Steine, die auf ihn fallen, und uns nie treffen.

Teil 3

Die Wahhabiten bezichtigen hunderte von Millionen Muslime des Schirks.

Der Prophet saw. sagte 72 Sekten alle in die Hölle und nur eine ins Paradies. Dann passt ja unser Glaube dazu. Aber die Alewiten haben gar keinen Schirk in ihrer Religion, du darfst selbst den Propheten neben Allah anbeten:)) Sie haben ja Baschar zu Gott gemacht. Möge Allah sie und ihren Gott vernichten.

Sie widersetzen sich den sunnitischen Gelehrten und lehnen den Konsens der Gelehrten ab (Idjmâ^).

Lüge ohne Beweis.

Sie sagen das Rezitieren des Qur´ân für verstorbene Muslime sei verboten.

Manche sagen das, und wo ist sein Beweis dafür, dass der Prophet saw. Quran für Tote gelesen hat?? Oder seine Religion ist wie er es mag??

Sie sagen es sei eine verbotene Erfindung „Sadaqa l-Lâhu l-^Adhîm“ nach dem Rezitieren des Qur´ân zu sagen.

Wo ist sein Beweis, dass es falsch ist, was manche sagen?

Sie behaupten, die vier Rechtsschulen nachzuahmen (Taqlîd) wäre Schirk.

Lüge. Wir sagen, wer Quran und Sunna leugnet um Rechtschulen zu folgen ist Muschrik. Aber wir sagen nie, dass wer einer Rechtschule folgt, sei ein Muschrik.

Sie behaupten, dass die Mehrheit der Muslime heutzutage ungläubig sei.

Das sagen doch die Alewiten und nicht die Sunniten. Er soll nur aufhören zu lügen. Die Alewiten glauben, dass nur sie ins Paradies gehen. Die Schia 12er glauben auch dasselbe. Aber Wir sagen, dass andere mit uns auch gehen dürfen, wenn Allah ihre Sünden vergibt. Somit er unterstellt uns sein Glaube.

Sie behaupten der Islam wäre in der Zeit zwischen Ibn Taymiyyah und Muhammad ibn ^Abd al- Wahhâb verdorben gewesen.

Waw was für Lügen! Woher hat er all diese Lügen?? Aber wir glauben an den Hadith des Propheten saw., dass es eine Gruppe in Palästina gibt, die immer auf der Wahrheit ist, egal was die anderen sagen. Das ist sicherlich nicht die Alewiten, denn es gab sie damals nicht. Sie sind spät aus Indien gekommen, und gehören in der Tat nicht Syrien, die den Ummayaden gefolgt hat. Es gab weder Schia noch Alewiten in Syrien bis vor kurzem. Aber das beweist, dass er Lügner ist.

Sie behaupten dass alle Aschâriyyah und MâturîdiyyahKuffâr seien.

Lüge

Sie behaupten dass der wahre Sufismus Schirk sei und ausgerottet werden müsse.

Wir sagen mancher Sufismus ist Schirk, aber nicht der wahre. Und was ist der wahre Sufismus für diesen Unwissenden?? ein Grab anzubeten?? Wenn ja, dann ist dieser Sufismus Schirk, und sein Anhänger geht in die ewige Hölle.

Sie sagen dass Prophet Âdam kein Prophet war.

Lügen haben keine Grenzen. Wer sagt das denn!! Wir benutzen doch oftes die Sünde Adams um die Unfehlbarkeit der Propheten zu widerlegen. Nun er soll aufhören zu lügen.

Sie beschuldigen Hawwâ´ mit jeder Sünde, die ein Mensch begehen könnte, sogar mit Unglauben.

Weitere Lügen. Möge Allah die Lügner vernichten.

Sie verteidigen die Philosophie von Ibn Taymiyyah, der sagt, dass die Art der Geschöpfe keinen Anfang hätte.

Hä, wo hat das Ibn Taymiya gesagt?? Er soll bitte beweisen. Ibn Taymiya hasste doch die Philosophie, deshalb ist er doch Salaf Gelehrte.

Sie behaupten, dass die dreimalige Scheidung keine Gültigkeit hätte.

Schwachsinn, aber Alewiten erlauben die Ehe mit der Nahverwandten, wie Tochter und Schwester. Schande.

Sie verbieten den Frauen das Autofahren.

Lüge, denn das tun nur die Saudis aber nicht die Salafis. Unsere Frauen fahren Autos normal. Aber egal.
Die Führung gehört im Islam dem Mann, gleich bei den Schia und Sunna. Wenn Khatamie sein Posten abgibt, und Bashar auch seins abgibt, und Frauen einstellen, dann können wir dieses Argument diskuttieren.

Sie verbieten den Frauen alleine das Internet zu nutzen.

Ach die Nutzerinnen des Forums beweisen seine Lügen.

Sie verbieten den Frauen das Besuchen der Grabstätten.

Das hat der Prophet saw. einmal getan, und danach glauben einige, dass er es aufgehoben hat, aber andere glauben, dass er es nur für Männer aufgehoben hat. Auf jeden Fall es gibt 2 Meinungen. Jede Frau kann sich entscheiden, welcher Meinung sie folgen will.

Sie verbieten das Tragen von Hosen für die Frauen, selbst vor ihrem Ehemann.

Lügner. Wir erlauben dass die Frau sogar nackt vor ihem Mann steht. Er soll nicht über uns lügen, wie er will.

Sie verbieten den Frauen in Schulen die Kinder zu unterrichten.

In Saudi Arabien gibt es Kinderschulen und Kindergarten, wo Frauen unterrochten. Wo hat er seine Lügen her!!

Sie behaupten, es sei verbotene Bid^ah, in einer Gruppe „Lâ ilâha illa l-Lâh" zu sagen.

Er soll dann beweisen, dass das eine Tat des Propheten saw. war. Wenn er keinen Beweis hat, dann ist es so, ob er es will, oder nicht. Aber die Alewiten erlauben zu sagen, es gibt keinen Gott ausser Bashar.

Sie sagen es sei verboten, dass der Mann jemals, auch nur einmal, seinen Bart kürzt.

Wir folgen doch dem Propheten saw. der seinen Bart nie gekürzt hat. Ist er anderer Meinung, dann soll er es gerne beweisen, dass der Prophet seinen Bart gekürzt hat, um uns zu lehren:))) Wir erlauben übrigens das Kürzen bis einer bestimmten Länge. Aber die Alewiten erlauben alles, und das ist gut, denn wenn der Prophet saw, Bart hatte, und die Alewiten keinen, dann weiß jeder, dass sie ihm nicht ähnlich aussehen. Somit sieht jeder auch die Wahrheit durch den Bart alleine.

Ihr Führer und Begründer Muhammad ibn ^Abdul-Wahhâb bezeichnete alle seiner Schaykhs als Ungläubige.

Lüge

Sie behaupten, dass derjenige, der nicht in Gemeinschaft betet, von der Ehe ausgeschlossen sei.

was heißt von der Ehe ausgeschlossen wird?? Heißt das, dass man ihm seine Tochter nicht geben darf?? Wenn ja, dann ist er ein Lügner über uns, denn wir erlauben sogar dass man zuhause betet, wenn man in der Umgebung keine Moschee hat. Sollen wir nun solch einem Mann verbieten zu heiraten oder wie!! Dumm

Sie behaupten, dass es für die Frau verboten wäre, vor den Männern zu reden und dass ihre Stimme vor Männern Blöße (^Awrah) wäre.

Nur wenn sie Sexy redet und lacht. Aber normales reden ist erlaubt, und keiner hat es verboten. Er soll aufhören zu lügen.

Sie behaupten es sei verboten Âyât aus dem edlen Qur´ân (Hirz) um den Hals zu tragen.

Es kommt drauf an, warum man sie trägt. Wenn man sie als Schütz trägt, dann ist das Bid'a. Wenn ein Man diese trägt, dann macht es sich wie eine Frau und der Prophet saw. hat solche leute verflucht. Wenn eine Frau als Schmuck trägt, dann ist es erlaubt, solange sie damit nicht auf Kloh geht. Wir beschützen doch den Quran damit.

Sie behaupten es sei verboten „Guten Morgen” zu sagen und behaupten es sei eine Einführung der Kuffâr.

Guten morgen dann:))) Nein ehrlich, wir verbieten auch Salamu Alaikum an die Alewiten zu sagen, damit er etwas neues findet:))) Denn die Alewiten sind Kuffar, und man darf ihnen keinen Salamu alaikum sagen.

Sie sagen es sei Harâm die vollständige „Basmalah“ (Bismlillâhir-Rahmânir-Rahîm) vor dem Essen zu sagen.

Möge Allah den Lügnern die Hölle geben.

Sie bezichtigen alle Muslime als irregeleitet, die den Qur´ân erklären (Ta´wîl) machen

Lüge, denn wir machen auch Tawiel. Wir sagen nur kein Tawiel ohne Beweis.

Sie sagen es sei eine verbotene Bid^ah, dass sich die Muslime am Festtag (^Îd) gegenseitig besuchen.

Ich kenne keinen, der das sagt!!

Sie bezeichnen die Muslime in Ägypten als Götzenanbeter, da sie angeblich Imâm Ahmad al-Badawiyy anbeten würden.

Eine unwissende Aussage. Was heißt die Muslime in Ägypten?? Wieviel Menschen gibt es in Ägypten, der einen solchen Schirk macht?? Das sind die extremen Sufiten, und sind auch wie die Schia und Alewiten Muschrik. Das sagt doch Allah im Quran, dass wer einen anderen ausser ihm anbetet ein Muschrik sei!! Aber die Ägypter haben doch zu 20% die Salafis gewählt in der letzten Wahl. Wie soll das denn sein, wenn die Salafis daran glauben würden, dass die Ägypter Kuffar wären??

Aber er lügt ohne Ende.

Sie bezeichnen die Muslime von Schâm (Syrien, Libanon, Jordanien, Palästina) als Götzenanbeter, da sie angeblich Ibn ^Arabiyy anbeten würden.

Ach was. Noch eine Lüge. Ich bin selber Syrer und kenne keinen, der irgendeinen solchen Menschen anbetet. Aber du erkennst deutlich aus seinem Text, dass er von Menschenanbetung abhängig ist, deshalb glaubst du mir, dass sie in Syrien die Leute dazu bringen wollen, Bashar anzubeten. Möge Allah sie und ihre Sekte, und jeden, der ihren Glauben innehat aus dem Kuffr ins Islam rechtleiten, oder aber vernichten.

Sie bezeichnen die Muslime von Hidjâz und Jemen als Grab und Fels-(Stein) Anbeter.

Haha was für ein Witz. Wer bleibt denn, wenn alle Muslime Götzendiener laut ihm wäre!! Bruder Andre sage uns bitte, wen du anbetest?? Denn es scheint laut ihm, wir alle beten irgendwelche Götzen, du müsstest auch etwas in dieser Richtung erwischt haben:))))))

Sie behaupten es sei verboten „Lâ ´ilâha ´illa l-Lâh“ bei der Beerdigung (Djanâzah) zu sagen

Lüge

Sie sagen es sei verboten ein Auto für den Transport des Toten zu benutzen

Lüge hahaha, wir transportieren unsere Toten in Autos:))))

Sie behaupten es sei eine verbotene Bid^ah die Subha (Gebetskette) zu benutzen.

Dann soll er Beweis für das Gegenteil bringen, dass der Prophet eine solche Kette hatte:)))

Möge Allâh uns und unsere Familien vor ihrem Schaden bewahren! Âmîn.

Möge Allah die Alewiten aus dem Kuffr in den Islam einführen, oder aber vernichten für ihre Lügen über uns. Nach all diesen Lügen will er Bittgebete zu Allah machen. Der Teufel würde auch zu allah beten, aber die Bittgebete der Kuffar haben sowieso keinen Wert.

Teil 4

meine wichtigste frage die ich immer noch habe ist diese! Bevor Allah einen Ort erschaffen hat (Himmel, Thron, Erde...), wo hatt Allah sich aufgehalten? bevor ihr Scherzbolde eure große Nummer abziehen wollt, beantwortet mir mal zu erst da

Im Grab des Propheten, das dieser Ideot anbeten will:)))) Diese Frage sollte er an die Schia stellen, die sagen, dass Allah neben Hussein am Grab sitzt, und ihn besichen kommt. Anscheinend soll die erlogene Aussage über Ibn Taymiyas über die Anfangslose Schöpfung ist richtig, denn es scheint, dass das Grab und Körper von Ali und seine Nachkommen existiert für die Schia seit Ewigkeit, so dass Allah selber sich dort befindeen könnte. Denn wenn Allah heute so ist, wo er vor der Schöpfung war, und sie sagen Allah besucht hussein im Grab, dann glauben die Schia, dass das Grab keinen Anfang hätte, und dass Allah im Grab sei!!! Authubillah von deren Religion und deren Lügen und deren Götzenanbetung.

Nun das war die Antwort aus seiner schiitischen Religion, nun gebe ich ihm die Antwort aus meiner Religion:
Allah sagte uns nicht, wo er war, und unser Gehirn schafft es nicht über Allah zu erforschen, und wir lügen nicht über Allah, wie die Schia machen, deshalb sagen wir, dass wir es nicht wissen. Und die Wahrheit zu sagen ist das Wissen, und die Lüge zu sagen ist das Unwissen. Deshalb sind wir in dieser Hinsicht wissend, und die Schia unwissend. Und wer Rechtleitung sucht, der wird nur uns folgen, und diese Lügner ablehnen.

Ich weiß langsam echt nicht mehr welchen Gott ihr bezeugt? denn nach Allah hört sich das nicht an? sondern viel mehr nach dem Teufel!

Hahahahahahahahahahaha
Ja ich kann mir vorstellen, dass ein Alewit nicht weiß, an welchen Gott wir glauben. Denn unser Gott steigt nicht in Ali und Muhammad ab und geht nicht in die Gräber, deshalb kann man neben ihm auch keinen anbeten. Ich sage doch, dass Alewiten Kuffar sind, du siehst, er weiß nicht einmal das einfachste über Allah und seine Eigenschaften:))


Soooooo Bruder Andree, das ist die Antwort, die du es dir wünshst. Ich hätte diesen unwissenden gerne hier im Forum, dann bringe ich ihm bei die Alphabeten des Islams. Vielleicht rechtleitet Allah ihn noch, obwohl Allah keine Lügner rechtleitet.

Naja, gute Nacht.

Salamu alaikum
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Re: Debatte mit einem Aleviten shia

Beitragvon AbuBakr » So Jun 03, 2012 10:42 pm

assalamu

Ich habe nur eine Frage noch an diesen Alewiten, und er soll mir eine ernsthafte Antwort geben:

Warum töten die Alewiten die Esel in Syrien?? Sehen sie Konkerrenz ihn ihnen? ??
assalamu
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Re: Debatte mit einem Aleviten shia

Beitragvon Andre » Mo Jun 04, 2012 10:08 pm

assalamu

Hier kommen seine Beweise:

Onur Mert
Ich lese hier schon euer Jubel!
euer gelehrter hat keine quellen benutzt! Somit ist es Schwachsinn und unglaubwürdig, schon dies das wir Baschar al asad als gott bezeichnen würden! Lächerlich! Dies zu glauben wäre einfach nur dumm!!
Aber ich habe ja noch diese frage?


Ich habe da eine frage?

Der qur´ân war zu der zeit des propheten und der sahaba nicht bepunktet einer von den tabi^in hat die bepunktungen da rein gemacht er heißt yahya bnu ya^mar.....

also bidâ (gute bidâ) und die WAHABITTEN führen dies auch aus

die Gebetsnische war zu der zeit des propheten und der sahaba nicht in denn moscheen ^Umar Ibn ^Abd A-^Azîz war der erste der die Gebetsnische ein geführt hat also bidâ (gute bidâ)

und die WAHABITTEN haben das selber in deren moschee

2 Gebetsrufe beim Freitagsgebet wurde in der Lebzeit des Propheten nicht gemacht Dies führter der SaHabiyy Uthmân ibnu ^afan. Einmal vor beginn der Gebetszeit und noch einmal vor beginn der Freitagsansprache also bidâ (gute bidâ)

und die WAHABITTEN führen dies auch aus und jetz kommt der mawlid dazu sagen die WAHABITTEN das ist bidâ das hat der PROPHET und die SAHABA nicht gemacht!!!!!! was ist dann mit denn oben genannten erneuerungen das hat der Prophet und die sahaba auch nicht ausgeführt!!!!!!! WOLLT IHR JETZ IMMER NOCH SAGEN DAS GUTE BIDÂ INS HÖLLEN FEUER FÜHEN

Allâh existiert ohne Ort - Eine religiöse Beweisführung

Vorwort

Mit dem Namen von Allâh, dem Gnädigen, dem Erbarmer.Dank sei Allâh dem Herrn aller Geschöpfe und ein höherer Rang sei Seinem Propheten Muhammad ﷺ. In der folgenden knappen religiösen Beweisführung, werden Qur´ân-Âyat, Aussagen des Propheten ﷺ und Aussagen der großen islamischen Gelehrten, die eindeutig belegen, dass der Glaube der Muslime aller Jahrhunderte war und ist, dass Allâh, der Erhabene, ohne Ort existiert, vorgelegt. Dieser Glaube ist nicht nur durch den Verstand bestätigt, da uns der Verstand eindeutig sagt, dass derjenige, der an einem Ort existiert, auf diesen angewiesen, von diesem umgeben und durch diesen bedingt ist und diese Eigenschaften der Unvollkommenheit unmöglich auf Allâh zutreffen können.So bestätigt die Vernunft, dass Allâh weder an einem bestimmten Platz noch an allen Plätzen gleichzeitig ist, denn Er existierte und es gab keinen Platz und so existiert Er jetzt wie Er war ohne Platz, ohne Ort und ohne Zeit.

In Anbetracht der immensen Unwissenheit heutiger Tage, gegenüber den Fundamenten der islamischen Glaubenslehre, sind wir

gewillt dieses äußerst wichtige Wissen unter die Allgemeinheit der Menschen zurückzubringen, allen Sekten zum Trotz, die gegenteiliges behaupten.

Die Beweise aus Qur´ân und Hadîth

Allâh, der Erhabene, sagt im edlen Qur´ân in Sûratu n-Nahl (16), Âyah 74:

فَلاَ تَضْرِبُواْ لِلّهِ الأَمْثَالَ

Falâ Tadribû Lillâhi l-`Amthâl

Die Bedeutung lautet: „Vergleicht Allâh nicht mit den Geschöpfen!“

Allâh, der Erhabene, sagt im edlen Qur´ân in Sûratu Maryam (19), Âyah 65:

هَلْ تَعْلَمُ لَهُ سَمِيّاً

Hal Ta^lamu Lahu Samiyyâ

Die Bedeutung lautet: „Allâh ähnelt den Geschöpfen nicht.“

Allâh, der Erhabene, sagt im edlen Qur´ân in Sûratu l-´Ikhlâs (112), Âyah 4:

وَلَمْ يَكُن لَّهُ كُفُواً أَحَدٌ

Walam yaku l-lahû kufuwan ahad

Die Bedeutung lautet: „Allâh ähnelt den Geschöpfen nicht.“

Allâh, der Erhabene, sagt im edlen Qur´ân in Sûratu n-Nahl (16), Âyah 60:

وَلِلّهِ الْمَثَلُ الأَعْلَىَ

Walillâhi l-Mathalu l-A^lâ

Die Bedeutung lautet: „Gott ist mit den Eigenschaften der Vollkommenheit beschrieben.“

Allâh, der Erhabene, sagt im edlen Qur´ân in Sûratu sch-Schûrâ (42), Âyah 11:

لَيْسَ كَمِثْلِهِ شَيْءٌ

Laysa Kamithlihî Schay´

Die Bedeutung lautet: „Allâh ähnelt nichts und niemandem.“

Diese zu letzt erwähnte Âyah enthält die stärkste Deutung auf Gottes Erhabenheit. Das hier erwähnte Wort „laysa“ drückt diese Bedeutung entsprechend der arabischen Sprachterminologie äußerst deutlich aus.Die fünf erwähnten Âyât sind Beweise für die Erhabenheit des Schöpfers, sie beweisen, dass Gott nicht mit den Eigenschaften der Geschöpfe beschrieben werden kann und darf. Somit sind die, auf Gott bezogenen, mehrdeutigen Âyât, im Lichte dieser fünf eindeutigen Âyât zu interpretieren und wer diesem widerspricht und Allâh trotzdem mit geschöpflichen Eigenschaften beschreibt, widerspricht Gott und ist kein Muslim.

Es sagte der Gelehrte At-Tahâwiyy in seinem Werk über die Glaubenslehre: „Wer Allâh mit einer Eigenschaft der Geschöpfe

beschreibt, ist kein Muslim.“ (Imâm Ahmad Ibn Salâmah, Abu Dja^far At-Tahâwiyy As-Salafiyy sagte dieses in seinem Werk über die Glaubenslehre „Al ^Aqîdah At-Tahâwiyyah“.)

Des Weiteren ist im edlen Qur´ân in der Sûratu l-Hadîd (57), Âyah 3 erwähnt:

هُوَ الْأَوَّلُ وَالْآخِرُ وَالظَّاهِرُ وَالْبَاطِنُ وَهُوَ بِكُلِّ شَيْءٍ عَلِيمٌ

Huwa al-´Awwalu wa l-´Âkhiru wa dh-Dhâhiru wa l-Bâtinu Wahuwa bikulli Schay´in ^alîm

Die Bedeutung lautet: „Gott ist Al-´Awwal und Al-´Âkhir und Adh-Dhâhir und Al-Bâtin und Er ist Allwissend."

Der Gesandte ﷺ sagte sinngemäß: „Oh Allâh, Du bist „Al-´Awwal“, so ist nichts und niemand vor Dir, Du bist „Al-´Âkhir“, so ist nichts und niemand nach Dir, Du bist „Adh-Dhâhir“, so ist nichts über Dir und Du bist „Al-Bâtin“, so ist nichts unter dir.“ (Überliefert von Imâm Muslim in seinem Werk „Sahîh Muslim“, Kapitel „Dhikr, Bittgebet, Reue und die Bitte um Vergebung“.)

Die vier Namen Gottes, die in dieser Âyah und diesem Hadîth erwähnt sind, deuten darauf, dass Gott ohne Zeit existiert, da Er

„Al-´Awwal“ und „Al-´Âkhir“ ist. Außerdem deuten die Namen Gottes „Adh-Dhâhir“ und „Al-Bâtin“ darauf, dass Gott ohne Ort und Richtung existiert. Der Name „Adh-Dhâhir“ bedeutet, dass alle Geschöpfe die Existenz Gottes beweisen und der Name „Al-Bâtin“ bedeutet, dass Allâh die Wahrheit der Dinge kennt.

Der Hâfidh Al-Bayhaqiyy belegte eine Beweisführung, dass Gott ohne Ort existiert, über die Namen Gottes „Adh-Dhâhir“ und „Al-Bâtin“ aus dem erwähnten Hadîth. Er sagte sinngemäß in seinem Buch „Al-Asmâ´u Was-Sifât“: „Einige unserer Freunde haben als Beweis für die Erhabenheit Gottes über den Ort die Aussage des Gesandten genommen, welcher sinngemäß sagte: „Du bist „Adh-Dhâhir“, so ist nichts über Dir und Du bist „Al-Bâtin“, so ist nichts unter Dir.“ Wenn also nichts über Ihm existiert und nichts unter Ihm, so ist Er weder in einem noch an einem Ort.“

Der Gesandte Gottes ﷺ wurde einst von Menschen aus dem Jemen nach dem ersten Geschöpf befragt, welches Gott erschuf. Der Gesandte lehrte sie jedoch, vor Beantwortung ihrer Frage, etwas Wichtigeres und sagte zu ihnen:

"كانَ اللهُ ولم يكن شىءٌ غ يره"

Die Bedeutung lautet: „Gott existierte und es existierte nichts außer Gott.“ (Überliefert von Imâm Al-Bukhâriyy in seinen Werk „Sahîh Al-Bukhâriyy“,Kapitel „Anfang der Schöpfung“.)

Dieses verweist auf die erhabene, ewige Existenz des Schöpfers, welche ohne Bedingungen oder Beschränkungen, ohne Ort und Zeit und gänzlich anfangslos und ewig ist. Gott existierte und es existierte nur Gott.

Beweise aus den Aussagen der Gelehrten

Nicht nur Qur´ân und Hadîth beweisen uns die Erhabenheit Gottes, sondern auch die islamischen Gelehrten haben über die

Erhabenheit des Schöpfers, in ihren Werken berichtet. So sagte der größte Gelehrte der Gemeinschaft des Gesandten

Muhammad ﷺ, Imâm ^Aliyy:

"كانَ اللهُ ولا مكان وهو الآنَ على ما عليه كان"

Die Bedeutung lautet: „Gott existierte und es gab keinen Ort und Er existiert jetzt wie Er war (also ohne Ort).“ (Überliefert von Imâm Abu Mansûr Al-Baghdâdiyy, in seinem Werk „Al-FarquBayna l-Firaq“.)

Imâm ^Aliyy sagte ebenfalls:

Die Bedeutung lautet: „Wer unseren Schöpfer als begrenzt beschreibt, der kennt Gott nicht.“ (Vorsicht! Hiermit ist auch nicht eine unbegrenzte Menge gemeint!) Überliefert im Buch „Hilyatu l-´Awliyâ´“.

Auch diese Aussagen deuten auf die Erhabenheit Gottes. In dem Buch „Nadjm Al-Muhtadî“ von dem Gelehrten Ibn Al-Mu^allim Al-Quraschiyy ist über Imâm ^Aliyy erwähnt, wovon die Bedeutung lautet: „Imâm ^Aliyy sagte, dass zum Ende der Zeit, sehr nahe am jüngsten Tag liegt, ein Volk wieder aus dem Islâm austreten wird. Man fragte ihn dann: „Oh Herrscher der Gläubigen, ist ihr Unglauben durch Erneuerung oder durch Leugnung?“ Er sagte: „Ihr Unglauben ist aufgrund von Leugnung, sie werden ihren Schöpfer verleugnen und Ihn mit Körperteilen beschreiben.“

Zaynu l-^Âbidîn der rechtschaffene Heilige, der Schmuck der Diener Gottes ^Aliyy, der Sohn des Prophetenenkels Husayn, sagte:

"أنت اللهُ الذي لا يحويك مكان"

Die Bedeutung lautet: „Du bist Allâh, Der von keinem Ort Umgebende.“ (Überliefert in "Ithâf As-Sâdah Al-Muttaqîn")

Zaynu l-^Âbidîn sagte ebenso:

"أنت اللهُ الذي لا تحد فتكون محدودا"

Die Bedeutung lautet: „Du bist Allâh, Den man nicht begrenzen kann und somit bist Du der Unbegrenzte.“

Körperteile sind Eigenschaften, die eines Ortes bedürfen! (Überliefert in "Ithâf As-Sâdah Al-Muttaqîn")

Der Enkel von Zaynu l-^Âbidîn, Dja^far As-Sâdiq sagte:

"من زعم َأنَّ اللهَ في شىءٍ، أو من شىءٍ، أو على شىءٍ فقد أشرك، إذْ َلو كانَ على شىءٍ َلكَانَ محمولاً، ولَو في

شىءٍ َلكَانَ محصورا، ولَو كانَ من شىءٍ َلكَانَ محدثًا- أي مخلوقًا"

Die Bedeutung lautet: „Wer behauptet, dass Allâh in etwas, von etwas oder auf etwas sei, begeht Unglauben. Denn wenn Er auf etwas wäre, so wäre Er getragen, wenn Er in etwas wäre, so wäre Er begrenzt und wenn Er von etwas wäre, dann wäre Er ein Geschöpf.“

Der Gelehrte At-Tahâwiyy sagte in seinem Werk über die Glaubenslehre:

"تعالى (أيِ اللهُ) عنِ الحدود والغايات والأركان والأعضاءِ والأدوات، لا تحوِيه الجهات السِّت كسائرِ المبتدعات"

Die Bedeutung lautet: „Allâh ist erhaben über Grenzen, Körperteile, Seiten, Glieder, Organe und Hilfsmittel. Die sechs Richtungen (Höhe, Weite, Tiefe bzw. die Richtungen oben, unten,vorne, hinten, links, rechts.) umfassen Ihn nicht, jedoch umgeben sie alle Geschöpfe.“

Der Gelehrte Fakhru d-Dîn Ibn ^Asâkir sagte sinngemäß in seinem Werk über die Glaubenslehre:

„Allâh existierte vor der Schöpfung, Seine Existenz hat weder Anfang noch Ende. Er ist erhaben über alle Richtungen; vorne, hinten, oben, unten, rechts und links. Er ist weder ein zusammengesetzter Körper noch Bestandteil eines Körpers. Er existierte vor dem Erschaffen des Ortes, Er erschuf den Ort und die Zeit und ist weder an Ort noch an Zeit gebunden. Allâh erschafft mit Seiner Allmacht und Seinem Willen, was Er will und wann Er will und niemand vermag Ihn daran zu hindern. Er ist unvorstellbar, Gottes Wirklichkeit kann weder durch Verstand noch durch Phantasie erfasst werden. Nichts und niemand ähnelt Gott und Er ist der Allhörende und der Allsehende.“

Der Imâm Abu l-Hassan Al-´Asch^ariyy sagte in seinem Buch „An-Nawâdir“:

"منِ اعتقد أنَّ اللهَ جِسم فهو غير عارف ِبربِّه وإنه كافر به"

Die Bedeutung lautet: „Derjenige der glaubt, dass Allâh ein Körper sei, hat keine Kenntnis über seinen Schöpfer und ist ein Ungläubiger.“

Der Imâm Abû Mansur Al-Mâturîdiyy sagte in seinen Buch „Kitâbu t-Tawhîd“:

إنَّ اللهَ سبحانه كانَ ولا مكان، وجائز ارتفاع الأمكنة وبقاؤه على ما كان، فهو على ما كانَ، وكانَ على ما عليه الآن،

جلَّ عنِ التغيرِ والزوالِ والاستحالة".

Die Bedeutung lautet: „Allâh existierte und es gab keinen Ort und es ist möglich, dass die Plätze aus der Existenz aufgehoben werden, aber Er bleibt unerändert. Somit ist Er jetzt wie Er war und war wie Er jetzt ist und Er ist erhaben über Veränderung, Vergänglichkeit und Unmöglichkeit.“

Der Gelehrte Imâm Asch-Schâfi^iyy sagte:

إنه تعالى كانَ ولا مكان فخلَق المكانَ وهو على صفة الأزلية كما كانَ قبلَ خلقه المكان، لا يجوز عليه التغيير في ذاته ولا

التبديل في صفاته".

Die Bedeutung lautet: „Allâh existierte und es gab keinen Ort, alsdann erschuf Gott den Ort, doch Gott behielt die ewige Eigenschaft, die Er hatte, bevor Er den Ort erschuf. Veränderuneng sind für Gott Selbst und für Seine Eigenschaften unmöglich.“ (Überliefert in "Ithâf As-Sâdah Al-Muttaqîn")

Der Gelehrte Imâm Abû Hanîfah sagte:

من قالَ لا أعرِف ربِّي في السماءِ أو في الأرضِ فَقَد كَفر وكذا من قالَ إنه على العرش، ولا أدري العرش أفي السماءِ أو

في الأرضِ".

Die Bedeutung lautet: „Derjenige, der sagt: „Ich weiß nicht, ob Allâh im Himmel ist oder auf der Erde“ ist in Unglauben gefallen. Ebenso derjenige, der sagt: „Er ist auf dem Thron, und ich weiß nicht, ob der Thron im Himmel oder auf der Erde ist.“ Al-^Izzu Ibn ^Abd As-Salâm sagte in seinem Buch „Hal Ar-Rumûz“ sinngemäß zur Erklärung der Aussage von Abû Hanifah: „Weil diese Aussage Gott einen Platz unterstellt; und derjenige, der Gott einen Platz unterstellt, ist ein Verkörperlicher Gottes.“ (Überliefert in dem Buch Al-Burhanu l-Mu´ayad von Ahmad Ar-Rifâ^iyy.)

Abû Hanîfah sagte außerdem:

واللهُ تعالى يرى في الآخرة، ويراه المؤمنونَ وهم في الجنة بَأ عيِنِ رؤوسهِم بلا تشبيه ولا كَمّية، ولا يكون بينه وبين

خلْقه مسافة".

Die Bedeutung lautet: „Allâh, der Erhabene, wird im Jenseits gesehen, die Gläubigen sehen Ihn mit ihren Kopfaugen, ohne Ähnlichkeiten und ohne Menge und es wird zwischen Gott und Seinen Geschöpfen keine Entfernung geben.“ (Er erwähnte es in seinem Werk „Al-Fiqhu l-´Akbar“.)

Der Gelehrte Ahmad Ar-Rifâ^iyy (Er war der Gelehrte der Erde zu seiner Zeit und ist der Gründer des Rifa^iyyah Ordens (arab. At-Tarîqah ar-Rifâ^iyyah)) sagte:

"غَايةُ المعرِفة باللهِ الإيقان بوجوده تعالى ِبلا كيف ولا مكان"

Die Bedeutung lautet: „Die höchste Erkenntnis, die man in Bezug auf Allâh erlangen kann, ist zu wissen, dass Gott ohne „Wie“ und ohne „Ort“ existiert.“ (Mit „Wie“ ist Zeit, Farbe, Aussehen usw gemeint.)

Imâm Ahmad und Imâm Dhu n-Nûn Al-Misriyy sagten:

"مهما تصورت ِببالك، فاللهُ بخلاف ذلك".

Die Bedeutung lautet: „Alles was man sich vorstellt, ähnelt Allâh nicht.“

Der große Herrscher und Heilige Sultan Salâhu d-Dîn Al-´Ayyûbiyy, der in Europa unter dem Namen Sultan Saladin bekannt ist ordnete an, folgendes Gedicht den Menschen und sogar den Kindern beizubringen, aufgrund des großen Nutzens, den es beinhaltet. Dieses Gedicht stammte aus dem Werk des Gelehrten Muhammad Ibn Hibah Al-Barmâkiyy:

وصانِع العالَمِ لا يحوِيه قُطْر تعالى اللهُ عن تشِبيه

قَد كانَ موجودا ولا مكَانا و حكْمه الآنَ على ما كَانا

سبحانه جلَّ عنِ المكان وعز عن تغيرِ الزمان

فقد غَلا وزاد في الغُلوِّ من خصه ِبجِهة العُلوِ

وحصر الصانِع في السماءِ مبدعها والعرش فوق الماءِ

وأثبتوا لذاته التحيزا قد ضلَّ ذو التشبيه فيما جوزا

Den Schöpfer des Universums umgibt keine Richtung,

Erhaben ist Allâh über jede Verähnlichung!

Gott existierte und es gab keinen Ort und jetzt ist Er wie er war, ohne Ort!

Er ist erhaben über jeden Ort und über Ihn vergeht keine Zeit,

Jeder ist irregeleitet, der Ihm die obere Richtung zuweist!

Denn er beschreibt den Schöpfer des Himmels mit Beschränkung,

Sie beschreiben Gott mit Ort, Richtung und Beschränkung

Irregegangen sind die Verähnlicher in dieser Behauptung!

Schlusswort

Es gibt mehrdeutige Âyat des edlen Qur´ân, welche von unwissenden Menschen falsch und irreführend gedeutet wurden. An dieser Stelle wollen wir einige dieser Âyat richtig erklären. So ist in Âyah 5 der Sûratu Tâha (20) erwähnt:

الرَّحْمَنُ عَلَى الْعَرْشِ اسْتَوَى

Ar-Rahmânu ^Ala l^Arschi Stawâ

Die Bedeutung lautet: „Der Gnädige schützt den Thron.“

Einige bilden sich unter dieser Âyah hingegen ein, sie würde bedeuten, dass Allâh auf dem Thron säße. Diese Aussage ist entgegen der Erhabenheit Gottes und würde Allâh mit Ort und Körper beschreiben, denn die Eigenschaft des Sitzens ist notwendigerweise an Körper und Ort gebunden. Das Wort „´Istiwâ´“ hat in der arabischen Sprache 15 Bedeutungen, einige dieser Bedeutungen wie „sitzen“, „gar werden“, „aufgehen“ oder „sich ordnen“, sind nicht passend in Bezug auf Allâh. Die Bedeutung „schützen“ ist jedoch eine, in Bezug auf Allâh, passende Bedeutung dieses Wortes und es ist nicht erlaubt die unpassenden Bedeutungen, in Bezug auf Allâh, zu verwenden!

Imâm Abû Hanîfah sagte in seinem Buch „Al-Wasiyyah“ sinngemäß: „Wir glauben an das „^Ala l-^arschi stawâ“, von Allâh jedoch ohne dass Allâh den Thron benötigt und ohne, dass Er Sich auf ihn niederließ. Er schützt den Thron, so wie andere Geschöpfe und braucht sie nicht, denn hätte Er Bedürfnisse, so könnte Er nicht die Geschöpfe erschaffen und sie vorherbestimmen. Und hätte Er das Bedürfnis zu sitzen oder einen Platz einzunehmen, wo wäre Er dann gewesen, bevor es den Thron gab. Groß ist die Erhabenheit Gottes über dieses.“

In Sûratu n-Nûr (24), Âyah 35, ist erwähnt:

اللَّهُ نُورُ السَّمَاوَاتِ وَالْأَرْضِ

Allâhu Nûru s-Samâwâti Wa l-`Ard

Die Bedeutung lautet: „Allâh ist Derjenige, Der alle Himmelbewohner mit dem Licht des Glaubens rechtgeleitet hat und Er ist Derjenige, Der einige der Erdbewohner mit dem Licht des Glaubens recht geleitet hat.“

Aber auch bei dieser Âyah bilden sich einige ein, dass sie bedeuten würde, Allâh Selbst sei ein Licht, doch dieses ist entgegen der Erhabenheit Gottes, da das Licht einen Raum benötigt und dieses widerspricht der Bedürfnislosigkeit Gottes.

In Sûratu l-Hadîd (57), Âyah 4, ist erwähnt:

وَهُوَ مَعَكُمْ أَيْنَ مَا كُنتُمْ

Wahuwa ma^akum ayna ma kuntum

Die Bedeutung lautet: „Gott ist mit Seinem Wissen bei Euch wo ihr auch sein möget.“

Diese Âyah bedeutet nicht, wie einige fälschlicher Weise vermuten, dass Allâh Selbst an allen Orten sei, weil der Ort als Eigenschaft für Allâh unpassend ist.

In Sûratu l-Fadjr (89), Âyah 22 ist erwähnt:

وَجَاء رَبُّكَ وَالْمَلَكُ صَفّاً صَفّاً

Wadjâ´a rabbuka wa l-malaku saffan saffâ

Die Bedeutung lautet: „Und wenn der Befehl deines Herrn kommt und die Engel Reihe um Reihe.“

Einige verstanden diese Âyah falsch und glaubten Allâh Selbst würde kommen, dieses jedoch ist entgegen der Unveränderlichkeit Gottes, da das „Kommen“ mit Bewegung ist und Bewegung beinhaltet eine Zustandsänderung und einen Ort.

Wer nun dem falschen Glauben verfallen gewesen sein sollte, über Allâh, den Erhabenen, zu glauben oder zu behaupten, dass

Er sich an einem, oder an allen Orten befinde, sich ändern würde oder der gleichen, dieser ist dadurch aus dem Islâm ausgetreten. Er ist verpflichtet den falschen Glauben abzulegen, den wahren Glauben anzunehmen und ohne Verzögerung das Glaubensbekenntnis auszusprechen: „Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allâh gibt und ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte von Allâh ist.“

Geschwister im Islam! Wenn ihr euch islamisches Wissen aneignet, das Richtige lernt, dann wisstt ihr, wer wahrhaftig ist und die Wahrheit spricht. Lernt das islamische Wissen durch richtige und kompetente Lehrer und seid mit euch selbst, eurer Familie und euren Kinder gnädig! Wir bitten Allâh, uns unsere Fehler zu vergeben und uns im Jenseits zu den Geschützten gehören zu lassen und uns das Rezitieren des heiligen Qur'âns zu ermöglichen mit dem richtigen Verständnis, so wie es der Prophet Muhammad ﷺ gelehrt hat und bitten wir Allâh darum uns auf dem richtigen Glauben verharren zu lassen bis zum Tod.

Dazu! Nochmal!Brüder und Schwestern! wir folgen weder Schafii noch Abu hanifa oder Ahmad, sondern wir folgen nur Ahlulbayt und sie erklären uns die Koran Verse
denn Allah sagt :Er ist Gott im Himmel und Gott auf der Erde. Er ist der, der weise ist und Bescheid weiß.
﴿الزخرف: ٨٤﴾

und:Gottes ist der Osten und der Westen. Wohin ihr euch auch wenden möget, dort ist das Antlitz Gottes. Gott umfaßt und weiß alles.Ich lese hier schon! Tut so ob ihr das alles hingeschrieben habt! Dazu hat euer gelehrter keine quellen benutzt! Somit ist es Schwachsinn! Dies zu glauben! Ich werde von da anfangen! Wo wir eins begonnen haben! Zu den anderen Themen will ich erstmal nichts sagen! Außer dem ich habe diese Hadih Verse gepostet nur, weil im Koran kein direkter Name erwähnt wird wäre der nächste Kalif ist obwohl Imam Ali damit gemeint wird! Weil dann sofort wir beide uns auf unsere hadiht beschränken werden! Und ich entschuldige mich ganz offen! Für mein Spott gegen euch! Aber ich habe ja noch dies frage?

Ich habe da eine frage?

Der qur´ân war zu der zeit des propheten und der sahaba nicht bepunktet einer von den tabi^in hat die bepunktungen da rein gemacht er heißt yahya bnu ya^mar.....

also bidâ (gute bidâ) und die WAHABITTEN führen dies auch aus

die Gebetsnische war zu der zeit des propheten und der sahaba nicht in denn moscheen ^Umar Ibn ^Abd A-^Azîz war der erste der die Gebetsnische ein geführt hat also bidâ (gute bidâ)

und die WAHABITTEN haben das selber in deren moschee

2 Gebetsrufe beim Freitagsgebet wurde in der Lebzeit des Propheten nicht gemacht Dies führter der SaHabiyy Uthmân ibnu ^afan. Einmal vor beginn der Gebetszeit und noch einmal vor beginn der Freitagsansprache also bidâ (gute bidâ)

und die WAHABITTEN führen dies auch aus und jetz kommt der mawlid dazu sagen die WAHABITTEN das ist bidâ das hat der PROPHET und die SAHABA nicht gemacht!!!!!! was ist dann mit denn oben genannten erneuerungen das hat der Prophet und die sahaba auch nicht ausgeführt!!!!!!! WOLLT IHR JETZ IMMER NOCH SAGEN DAS GUTE BIDÂ INS HÖLLEN FEUER FÜHEN

Allâh existiert ohne Ort - Eine religiöse Beweisführung

Vorwort

Mit dem Namen von Allâh, dem Gnädigen, dem Erbarmer.Dank sei Allâh dem Herrn aller Geschöpfe und ein höherer Rang sei Seinem Propheten Muhammad ﷺ. In der folgenden knappen religiösen Beweisführung, werden Qur´ân-Âyat, Aussagen des Propheten ﷺ und Aussagen der großen islamischen Gelehrten, die eindeutig belegen, dass der Glaube der Muslime aller Jahrhunderte war und ist, dass Allâh, der Erhabene, ohne Ort existiert, vorgelegt. Dieser Glaube ist nicht nur durch den Verstand bestätigt, da uns der Verstand eindeutig sagt, dass derjenige, der an einem Ort existiert, auf diesen angewiesen, von diesem umgeben und durch diesen bedingt ist und diese Eigenschaften der Unvollkommenheit unmöglich auf Allâh zutreffen können.So bestätigt die Vernunft, dass Allâh weder an einem bestimmten Platz noch an allen Plätzen gleichzeitig ist, denn Er existierte und es gab keinen Platz und so existiert Er jetzt wie Er war ohne Platz, ohne Ort und ohne Zeit.

In Anbetracht der immensen Unwissenheit heutiger Tage, gegenüber den Fundamenten der islamischen Glaubenslehre, sind wir

gewillt dieses äußerst wichtige Wissen unter die Allgemeinheit der Menschen zurückzubringen, allen Sekten zum Trotz, die gegenteiliges behaupten.

Die Beweise aus Qur´ân und Hadîth

Allâh, der Erhabene, sagt im edlen Qur´ân in Sûratu n-Nahl (16), Âyah 74:

فَلاَ تَضْرِبُواْ لِلّهِ الأَمْثَالَ

Falâ Tadribû Lillâhi l-`Amthâl

Die Bedeutung lautet: „Vergleicht Allâh nicht mit den Geschöpfen!“

Allâh, der Erhabene, sagt im edlen Qur´ân in Sûratu Maryam (19), Âyah 65:

هَلْ تَعْلَمُ لَهُ سَمِيّاً

Hal Ta^lamu Lahu Samiyyâ

Die Bedeutung lautet: „Allâh ähnelt den Geschöpfen nicht.“

Allâh, der Erhabene, sagt im edlen Qur´ân in Sûratu l-´Ikhlâs (112), Âyah 4:

وَلَمْ يَكُن لَّهُ كُفُواً أَحَدٌ

Walam yaku l-lahû kufuwan ahad

Die Bedeutung lautet: „Allâh ähnelt den Geschöpfen nicht.“

Allâh, der Erhabene, sagt im edlen Qur´ân in Sûratu n-Nahl (16), Âyah 60:

وَلِلّهِ الْمَثَلُ الأَعْلَىَ

Walillâhi l-Mathalu l-A^lâ

Die Bedeutung lautet: „Gott ist mit den Eigenschaften der Vollkommenheit beschrieben.“

Allâh, der Erhabene, sagt im edlen Qur´ân in Sûratu sch-Schûrâ (42), Âyah 11:

لَيْسَ كَمِثْلِهِ شَيْءٌ

Laysa Kamithlihî Schay´

Die Bedeutung lautet: „Allâh ähnelt nichts und niemandem.“

Diese zu letzt erwähnte Âyah enthält die stärkste Deutung auf Gottes Erhabenheit. Das hier erwähnte Wort „laysa“ drückt diese Bedeutung entsprechend der arabischen Sprachterminologie äußerst deutlich aus.Die fünf erwähnten Âyât sind Beweise für die Erhabenheit des Schöpfers, sie beweisen, dass Gott nicht mit den Eigenschaften der Geschöpfe beschrieben werden kann und darf. Somit sind die, auf Gott bezogenen, mehrdeutigen Âyât, im Lichte dieser fünf eindeutigen Âyât zu interpretieren und wer diesem widerspricht und Allâh trotzdem mit geschöpflichen Eigenschaften beschreibt, widerspricht Gott und ist kein Muslim.

Es sagte der Gelehrte At-Tahâwiyy in seinem Werk über die Glaubenslehre: „Wer Allâh mit einer Eigenschaft der Geschöpfe

beschreibt, ist kein Muslim.“ (Imâm Ahmad Ibn Salâmah, Abu Dja^far At-Tahâwiyy As-Salafiyy sagte dieses in seinem Werk über die Glaubenslehre „Al ^Aqîdah At-Tahâwiyyah“.)

Des Weiteren ist im edlen Qur´ân in der Sûratu l-Hadîd (57), Âyah 3 erwähnt:

هُوَ الْأَوَّلُ وَالْآخِرُ وَالظَّاهِرُ وَالْبَاطِنُ وَهُوَ بِكُلِّ شَيْءٍ عَلِيمٌ

Huwa al-´Awwalu wa l-´Âkhiru wa dh-Dhâhiru wa l-Bâtinu Wahuwa bikulli Schay´in ^alîm

Die Bedeutung lautet: „Gott ist Al-´Awwal und Al-´Âkhir und Adh-Dhâhir und Al-Bâtin und Er ist Allwissend."

Der Gesandte ﷺ sagte sinngemäß: „Oh Allâh, Du bist „Al-´Awwal“, so ist nichts und niemand vor Dir, Du bist „Al-´Âkhir“, so ist nichts und niemand nach Dir, Du bist „Adh-Dhâhir“, so ist nichts über Dir und Du bist „Al-Bâtin“, so ist nichts unter dir.“ (Überliefert von Imâm Muslim in seinem Werk „Sahîh Muslim“, Kapitel „Dhikr, Bittgebet, Reue und die Bitte um Vergebung“.)

Die vier Namen Gottes, die in dieser Âyah und diesem Hadîth erwähnt sind, deuten darauf, dass Gott ohne Zeit existiert, da Er

„Al-´Awwal“ und „Al-´Âkhir“ ist. Außerdem deuten die Namen Gottes „Adh-Dhâhir“ und „Al-Bâtin“ darauf, dass Gott ohne Ort und Richtung existiert. Der Name „Adh-Dhâhir“ bedeutet, dass alle Geschöpfe die Existenz Gottes beweisen und der Name „Al-Bâtin“ bedeutet, dass Allâh die Wahrheit der Dinge kennt.

Der Hâfidh Al-Bayhaqiyy belegte eine Beweisführung, dass Gott ohne Ort existiert, über die Namen Gottes „Adh-Dhâhir“ und „Al-Bâtin“ aus dem erwähnten Hadîth. Er sagte sinngemäß in seinem Buch „Al-Asmâ´u Was-Sifât“: „Einige unserer Freunde haben als Beweis für die Erhabenheit Gottes über den Ort die Aussage des Gesandten genommen, welcher sinngemäß sagte: „Du bist „Adh-Dhâhir“, so ist nichts über Dir und Du bist „Al-Bâtin“, so ist nichts unter Dir.“ Wenn also nichts über Ihm existiert und nichts unter Ihm, so ist Er weder in einem noch an einem Ort.“

Der Gesandte Gottes ﷺ wurde einst von Menschen aus dem Jemen nach dem ersten Geschöpf befragt, welches Gott erschuf. Der Gesandte lehrte sie jedoch, vor Beantwortung ihrer Frage, etwas Wichtigeres und sagte zu ihnen:

"كانَ اللهُ ولم يكن شىءٌ غ يره"

Die Bedeutung lautet: „Gott existierte und es existierte nichts außer Gott.“ (Überliefert von Imâm Al-Bukhâriyy in seinen Werk „Sahîh Al-Bukhâriyy“,Kapitel „Anfang der Schöpfung“.)

Dieses verweist auf die erhabene, ewige Existenz des Schöpfers, welche ohne Bedingungen oder Beschränkungen, ohne Ort und Zeit und gänzlich anfangslos und ewig ist. Gott existierte und es existierte nur Gott.

Beweise aus den Aussagen der Gelehrten

Nicht nur Qur´ân und Hadîth beweisen uns die Erhabenheit Gottes, sondern auch die islamischen Gelehrten haben über die

Erhabenheit des Schöpfers, in ihren Werken berichtet. So sagte der größte Gelehrte der Gemeinschaft des Gesandten

Muhammad ﷺ, Imâm ^Aliyy:

"كانَ اللهُ ولا مكان وهو الآنَ على ما عليه كان"

Die Bedeutung lautet: „Gott existierte und es gab keinen Ort und Er existiert jetzt wie Er war (also ohne Ort).“ (Überliefert von Imâm Abu Mansûr Al-Baghdâdiyy, in seinem Werk „Al-FarquBayna l-Firaq“.)

Imâm ^Aliyy sagte ebenfalls:

Die Bedeutung lautet: „Wer unseren Schöpfer als begrenzt beschreibt, der kennt Gott nicht.“ (Vorsicht! Hiermit ist auch nicht eine unbegrenzte Menge gemeint!) Überliefert im Buch „Hilyatu l-´Awliyâ´“.

Auch diese Aussagen deuten auf die Erhabenheit Gottes. In dem Buch „Nadjm Al-Muhtadî“ von dem Gelehrten Ibn Al-Mu^allim Al-Quraschiyy ist über Imâm ^Aliyy erwähnt, wovon die Bedeutung lautet: „Imâm ^Aliyy sagte, dass zum Ende der Zeit, sehr nahe am jüngsten Tag liegt, ein Volk wieder aus dem Islâm austreten wird. Man fragte ihn dann: „Oh Herrscher der Gläubigen, ist ihr Unglauben durch Erneuerung oder durch Leugnung?“ Er sagte: „Ihr Unglauben ist aufgrund von Leugnung, sie werden ihren Schöpfer verleugnen und Ihn mit Körperteilen beschreiben.“

Zaynu l-^Âbidîn der rechtschaffene Heilige, der Schmuck der Diener Gottes ^Aliyy, der Sohn des Prophetenenkels Husayn, sagte:

"أنت اللهُ الذي لا يحويك مكان"

Die Bedeutung lautet: „Du bist Allâh, Der von keinem Ort Umgebende.“ (Überliefert in "Ithâf As-Sâdah Al-Muttaqîn")

Zaynu l-^Âbidîn sagte ebenso:

"أنت اللهُ الذي لا تحد فتكون محدودا"

Die Bedeutung lautet: „Du bist Allâh, Den man nicht begrenzen kann und somit bist Du der Unbegrenzte.“

Körperteile sind Eigenschaften, die eines Ortes bedürfen! (Überliefert in "Ithâf As-Sâdah Al-Muttaqîn")

Der Enkel von Zaynu l-^Âbidîn, Dja^far As-Sâdiq sagte:

"من زعم َأنَّ اللهَ في شىءٍ، أو من شىءٍ، أو على شىءٍ فقد أشرك، إذْ َلو كانَ على شىءٍ َلكَانَ محمولاً، ولَو في

شىءٍ َلكَانَ محصورا، ولَو كانَ من شىءٍ َلكَانَ محدثًا- أي مخلوقًا"

Die Bedeutung lautet: „Wer behauptet, dass Allâh in etwas, von etwas oder auf etwas sei, begeht Unglauben. Denn wenn Er auf etwas wäre, so wäre Er getragen, wenn Er in etwas wäre, so wäre Er begrenzt und wenn Er von etwas wäre, dann wäre Er ein Geschöpf.“

Der Gelehrte At-Tahâwiyy sagte in seinem Werk über die Glaubenslehre:

"تعالى (أيِ اللهُ) عنِ الحدود والغايات والأركان والأعضاءِ والأدوات، لا تحوِيه الجهات السِّت كسائرِ المبتدعات"

Die Bedeutung lautet: „Allâh ist erhaben über Grenzen, Körperteile, Seiten, Glieder, Organe und Hilfsmittel. Die sechs Richtungen (Höhe, Weite, Tiefe bzw. die Richtungen oben, unten,vorne, hinten, links, rechts.) umfassen Ihn nicht, jedoch umgeben sie alle Geschöpfe.“

Der Gelehrte Fakhru d-Dîn Ibn ^Asâkir sagte sinngemäß in seinem Werk über die Glaubenslehre:

„Allâh existierte vor der Schöpfung, Seine Existenz hat weder Anfang noch Ende. Er ist erhaben über alle Richtungen; vorne, hinten, oben, unten, rechts und links. Er ist weder ein zusammengesetzter Körper noch Bestandteil eines Körpers. Er existierte vor dem Erschaffen des Ortes, Er erschuf den Ort und die Zeit und ist weder an Ort noch an Zeit gebunden. Allâh erschafft mit Seiner Allmacht und Seinem Willen, was Er will und wann Er will und niemand vermag Ihn daran zu hindern. Er ist unvorstellbar, Gottes Wirklichkeit kann weder durch Verstand noch durch Phantasie erfasst werden. Nichts und niemand ähnelt Gott und Er ist der Allhörende und der Allsehende.“

Der Imâm Abu l-Hassan Al-´Asch^ariyy sagte in seinem Buch „An-Nawâdir“:

"منِ اعتقد أنَّ اللهَ جِسم فهو غير عارف ِبربِّه وإنه كافر به"

Die Bedeutung lautet: „Derjenige der glaubt, dass Allâh ein Körper sei, hat keine Kenntnis über seinen Schöpfer und ist ein Ungläubiger.“

Der Imâm Abû Mansur Al-Mâturîdiyy sagte in seinen Buch „Kitâbu t-Tawhîd“:

إنَّ اللهَ سبحانه كانَ ولا مكان، وجائز ارتفاع الأمكنة وبقاؤه على ما كان، فهو على ما كانَ، وكانَ على ما عليه الآن،

جلَّ عنِ التغيرِ والزوالِ والاستحالة".

Die Bedeutung lautet: „Allâh existierte und es gab keinen Ort und es ist möglich, dass die Plätze aus der Existenz aufgehoben werden, aber Er bleibt unerändert. Somit ist Er jetzt wie Er war und war wie Er jetzt ist und Er ist erhaben über Veränderung, Vergänglichkeit und Unmöglichkeit.“

Der Gelehrte Imâm Asch-Schâfi^iyy sagte:

إنه تعالى كانَ ولا مكان فخلَق المكانَ وهو على صفة الأزلية كما كانَ قبلَ خلقه المكان، لا يجوز عليه التغيير في ذاته ولا

التبديل في صفاته".

Die Bedeutung lautet: „Allâh existierte und es gab keinen Ort, alsdann erschuf Gott den Ort, doch Gott behielt die ewige Eigenschaft, die Er hatte, bevor Er den Ort erschuf. Veränderuneng sind für Gott Selbst und für Seine Eigenschaften unmöglich.“ (Überliefert in "Ithâf As-Sâdah Al-Muttaqîn")

Der Gelehrte Imâm Abû Hanîfah sagte:

من قالَ لا أعرِف ربِّي في السماءِ أو في الأرضِ فَقَد كَفر وكذا من قالَ إنه على العرش، ولا أدري العرش أفي السماءِ أو

في الأرضِ".

Die Bedeutung lautet: „Derjenige, der sagt: „Ich weiß nicht, ob Allâh im Himmel ist oder auf der Erde“ ist in Unglauben gefallen. Ebenso derjenige, der sagt: „Er ist auf dem Thron, und ich weiß nicht, ob der Thron im Himmel oder auf der Erde ist.“ Al-^Izzu Ibn ^Abd As-Salâm sagte in seinem Buch „Hal Ar-Rumûz“ sinngemäß zur Erklärung der Aussage von Abû Hanifah: „Weil diese Aussage Gott einen Platz unterstellt; und derjenige, der Gott einen Platz unterstellt, ist ein Verkörperlicher Gottes.“ (Überliefert in dem Buch Al-Burhanu l-Mu´ayad von Ahmad Ar-Rifâ^iyy.)

Abû Hanîfah sagte außerdem:

واللهُ تعالى يرى في الآخرة، ويراه المؤمنونَ وهم في الجنة بَأ عيِنِ رؤوسهِم بلا تشبيه ولا كَمّية، ولا يكون بينه وبين

خلْقه مسافة".

Die Bedeutung lautet: „Allâh, der Erhabene, wird im Jenseits gesehen, die Gläubigen sehen Ihn mit ihren Kopfaugen, ohne Ähnlichkeiten und ohne Menge und es wird zwischen Gott und Seinen Geschöpfen keine Entfernung geben.“ (Er erwähnte es in seinem Werk „Al-Fiqhu l-´Akbar“.)

Der Gelehrte Ahmad Ar-Rifâ^iyy (Er war der Gelehrte der Erde zu seiner Zeit und ist der Gründer des Rifa^iyyah Ordens (arab. At-Tarîqah ar-Rifâ^iyyah)) sagte:

"غَايةُ المعرِفة باللهِ الإيقان بوجوده تعالى ِبلا كيف ولا مكان"

Die Bedeutung lautet: „Die höchste Erkenntnis, die man in Bezug auf Allâh erlangen kann, ist zu wissen, dass Gott ohne „Wie“ und ohne „Ort“ existiert.“ (Mit „Wie“ ist Zeit, Farbe, Aussehen usw gemeint.)

Imâm Ahmad und Imâm Dhu n-Nûn Al-Misriyy sagten:

"مهما تصورت ِببالك، فاللهُ بخلاف ذلك".

Die Bedeutung lautet: „Alles was man sich vorstellt, ähnelt Allâh nicht.“

Der große Herrscher und Heilige Sultan Salâhu d-Dîn Al-´Ayyûbiyy, der in Europa unter dem Namen Sultan Saladin bekannt ist ordnete an, folgendes Gedicht den Menschen und sogar den Kindern beizubringen, aufgrund des großen Nutzens, den es beinhaltet. Dieses Gedicht stammte aus dem Werk des Gelehrten Muhammad Ibn Hibah Al-Barmâkiyy:

وصانِع العالَمِ لا يحوِيه قُطْر تعالى اللهُ عن تشِبيه

قَد كانَ موجودا ولا مكَانا و حكْمه الآنَ على ما كَانا

سبحانه جلَّ عنِ المكان وعز عن تغيرِ الزمان

فقد غَلا وزاد في الغُلوِّ من خصه ِبجِهة العُلوِ

وحصر الصانِع في السماءِ مبدعها والعرش فوق الماءِ

وأثبتوا لذاته التحيزا قد ضلَّ ذو التشبيه فيما جوزا

Den Schöpfer des Universums umgibt keine Richtung,

Erhaben ist Allâh über jede Verähnlichung!

Gott existierte und es gab keinen Ort und jetzt ist Er wie er war, ohne Ort!

Er ist erhaben über jeden Ort und über Ihn vergeht keine Zeit,

Jeder ist irregeleitet, der Ihm die obere Richtung zuweist!

Denn er beschreibt den Schöpfer des Himmels mit Beschränkung,

Sie beschreiben Gott mit Ort, Richtung und Beschränkung

Irregegangen sind die Verähnlicher in dieser Behauptung!

Schlusswort

Es gibt mehrdeutige Âyat des edlen Qur´ân, welche von unwissenden Menschen falsch und irreführend gedeutet wurden. An dieser Stelle wollen wir einige dieser Âyat richtig erklären. So ist in Âyah 5 der Sûratu Tâha (20) erwähnt:

الرَّحْمَنُ عَلَى الْعَرْشِ اسْتَوَى

Ar-Rahmânu ^Ala l^Arschi Stawâ

Die Bedeutung lautet: „Der Gnädige schützt den Thron.“

Einige bilden sich unter dieser Âyah hingegen ein, sie würde bedeuten, dass Allâh auf dem Thron säße. Diese Aussage ist entgegen der Erhabenheit Gottes und würde Allâh mit Ort und Körper beschreiben, denn die Eigenschaft des Sitzens ist notwendigerweise an Körper und Ort gebunden. Das Wort „´Istiwâ´“ hat in der arabischen Sprache 15 Bedeutungen, einige dieser Bedeutungen wie „sitzen“, „gar werden“, „aufgehen“ oder „sich ordnen“, sind nicht passend in Bezug auf Allâh. Die Bedeutung „schützen“ ist jedoch eine, in Bezug auf Allâh, passende Bedeutung dieses Wortes und es ist nicht erlaubt die unpassenden Bedeutungen, in Bezug auf Allâh, zu verwenden!

Imâm Abû Hanîfah sagte in seinem Buch „Al-Wasiyyah“ sinngemäß: „Wir glauben an das „^Ala l-^arschi stawâ“, von Allâh jedoch ohne dass Allâh den Thron benötigt und ohne, dass Er Sich auf ihn niederließ. Er schützt den Thron, so wie andere Geschöpfe und braucht sie nicht, denn hätte Er Bedürfnisse, so könnte Er nicht die Geschöpfe erschaffen und sie vorherbestimmen. Und hätte Er das Bedürfnis zu sitzen oder einen Platz einzunehmen, wo wäre Er dann gewesen, bevor es den Thron gab. Groß ist die Erhabenheit Gottes über dieses.“

In Sûratu n-Nûr (24), Âyah 35, ist erwähnt:

اللَّهُ نُورُ السَّمَاوَاتِ وَالْأَرْضِ

Allâhu Nûru s-Samâwâti Wa l-`Ard

Die Bedeutung lautet: „Allâh ist Derjenige, Der alle Himmelbewohner mit dem Licht des Glaubens rechtgeleitet hat und Er ist Derjenige, Der einige der Erdbewohner mit dem Licht des Glaubens recht geleitet hat.“

Aber auch bei dieser Âyah bilden sich einige ein, dass sie bedeuten würde, Allâh Selbst sei ein Licht, doch dieses ist entgegen der Erhabenheit Gottes, da das Licht einen Raum benötigt und dieses widerspricht der Bedürfnislosigkeit Gottes.

In Sûratu l-Hadîd (57), Âyah 4, ist erwähnt:

وَهُوَ مَعَكُمْ أَيْنَ مَا كُنتُمْ

Wahuwa ma^akum ayna ma kuntum

Die Bedeutung lautet: „Gott ist mit Seinem Wissen bei Euch wo ihr auch sein möget.“

Diese Âyah bedeutet nicht, wie einige fälschlicher Weise vermuten, dass Allâh Selbst an allen Orten sei, weil der Ort als Eigenschaft für Allâh unpassend ist.

In Sûratu l-Fadjr (89), Âyah 22 ist erwähnt:

وَجَاء رَبُّكَ وَالْمَلَكُ صَفّاً صَفّاً

Wadjâ´a rabbuka wa l-malaku saffan saffâ

Die Bedeutung lautet: „Und wenn der Befehl deines Herrn kommt und die Engel Reihe um Reihe.“

Einige verstanden diese Âyah falsch und glaubten Allâh Selbst würde kommen, dieses jedoch ist entgegen der Unveränderlichkeit Gottes, da das „Kommen“ mit Bewegung ist und Bewegung beinhaltet eine Zustandsänderung und einen Ort.

Wer nun dem falschen Glauben verfallen gewesen sein sollte, über Allâh, den Erhabenen, zu glauben oder zu behaupten, dass

Er sich an einem, oder an allen Orten befinde, sich ändern würde oder der gleichen, dieser ist dadurch aus dem Islâm ausgetreten. Er ist verpflichtet den falschen Glauben abzulegen, den wahren Glauben anzunehmen und ohne Verzögerung das Glaubensbekenntnis auszusprechen: „Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allâh gibt und ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte von Allâh ist.“

Geschwister im Islam! Wenn ihr euch islamisches Wissen aneignet, das Richtige lernt, dann wisstt ihr, wer wahrhaftig ist und die Wahrheit spricht. Lernt das islamische Wissen durch richtige und kompetente Lehrer und seid mit euch selbst, eurer Familie und euren Kinder gnädig! Wir bitten Allâh, uns unsere Fehler zu vergeben und uns im Jenseits zu den Geschützten gehören zu lassen und uns das Rezitieren des heiligen Qur'âns zu ermöglichen mit dem richtigen Verständnis, so wie es der Prophet Muhammad ﷺ gelehrt hat und bitten wir Allâh darum uns auf dem richtigen Glauben verharren zu lassen bis zum Tod.

Dazu! Nochmal!Brüder und Schwestern! wir folgen weder Schafii noch Abu hanifa oder Ahmad, sondern wir folgen nur Ahlulbayt und sie erklären uns die Koran Verse
denn Allah sagt :Er ist Gott im Himmel und Gott auf der Erde. Er ist der, der weise ist und Bescheid weiß.
﴿الزخرف: ٨٤﴾

und:Gottes ist der Osten und der Westen. Wohin ihr euch auch wenden möget, dort ist das Antlitz Gottes. Gott umfaßt und weiß alles.! Dazu hat euer gelehrter keine quellen benutzt! Somit ist es Schwachsinn! Dies zu glauben! Ich werde von da anfangen! Wo wir eins begonnen haben! Zu den anderen Themen will ich erstmal nichts sagen! Außer dem ich habe diese Hadih Verse gepostet nur, weil im Koran kein direkter Name erwähnt wird wäre der nächste Kalif ist obwohl Imam Ali damit gemeint wird! Weil dann sofort wir beide uns auf unsere hadiht beschränken werden! Und ich entschuldige mich ganz offen! Für mein Spott gegen euch! Aber ich habe ja noch dies frage?

Ich habe da eine frage?

Der qur´ân war zu der zeit des propheten und der sahaba nicht bepunktet einer von den tabi^in hat die bepunktungen da rein gemacht er heißt yahya bnu ya^mar.....

also bidâ (gute bidâ) und die WAHABITTEN führen dies auch aus

die Gebetsnische war zu der zeit des propheten und der sahaba nicht in denn moscheen ^Umar Ibn ^Abd A-^Azîz war der erste der die Gebetsnische ein geführt hat also bidâ (gute bidâ)

und die WAHABITTEN haben das selber in deren moschee

2 Gebetsrufe beim Freitagsgebet wurde in der Lebzeit des Propheten nicht gemacht Dies führter der SaHabiyy Uthmân ibnu ^afan. Einmal vor beginn der Gebetszeit und noch einmal vor beginn der Freitagsansprache also bidâ (gute bidâ)

und die WAHABITTEN führen dies auch aus und jetz kommt der mawlid dazu sagen die WAHABITTEN das ist bidâ das hat der PROPHET und die SAHABA nicht gemacht!!!!!! was ist dann mit denn oben genannten erneuerungen das hat der Prophet und die sahaba auch nicht ausgeführt!!!!!!! WOLLT IHR JETZ IMMER NOCH SAGEN DAS GUTE BIDÂ INS HÖLLEN FEUER FÜHEN

Allâh existiert ohne Ort - Eine religiöse Beweisführung

Vorwort

Mit dem Namen von Allâh, dem Gnädigen, dem Erbarmer.Dank sei Allâh dem Herrn aller Geschöpfe und ein höherer Rang sei Seinem Propheten Muhammad ﷺ. In der folgenden knappen religiösen Beweisführung, werden Qur´ân-Âyat, Aussagen des Propheten ﷺ und Aussagen der großen islamischen Gelehrten, die eindeutig belegen, dass der Glaube der Muslime aller Jahrhunderte war und ist, dass Allâh, der Erhabene, ohne Ort existiert, vorgelegt. Dieser Glaube ist nicht nur durch den Verstand bestätigt, da uns der Verstand eindeutig sagt, dass derjenige, der an einem Ort existiert, auf diesen angewiesen, von diesem umgeben und durch diesen bedingt ist und diese Eigenschaften der Unvollkommenheit unmöglich auf Allâh zutreffen können.So bestätigt die Vernunft, dass Allâh weder an einem bestimmten Platz noch an allen Plätzen gleichzeitig ist, denn Er existierte und es gab keinen Platz und so existiert Er jetzt wie Er war ohne Platz, ohne Ort und ohne Zeit.

In Anbetracht der immensen Unwissenheit heutiger Tage, gegenüber den Fundamenten der islamischen Glaubenslehre, sind wir

gewillt dieses äußerst wichtige Wissen unter die Allgemeinheit der Menschen zurückzubringen, allen Sekten zum Trotz, die gegenteiliges behaupten.

Die Beweise aus Qur´ân und Hadîth

Allâh, der Erhabene, sagt im edlen Qur´ân in Sûratu n-Nahl (16), Âyah 74:

فَلاَ تَضْرِبُواْ لِلّهِ الأَمْثَالَ

Falâ Tadribû Lillâhi l-`Amthâl

Die Bedeutung lautet: „Vergleicht Allâh nicht mit den Geschöpfen!“

Allâh, der Erhabene, sagt im edlen Qur´ân in Sûratu Maryam (19), Âyah 65:

هَلْ تَعْلَمُ لَهُ سَمِيّاً

Hal Ta^lamu Lahu Samiyyâ

Die Bedeutung lautet: „Allâh ähnelt den Geschöpfen nicht.“

Allâh, der Erhabene, sagt im edlen Qur´ân in Sûratu l-´Ikhlâs (112), Âyah 4:

وَلَمْ يَكُن لَّهُ كُفُواً أَحَدٌ

Walam yaku l-lahû kufuwan ahad

Die Bedeutung lautet: „Allâh ähnelt den Geschöpfen nicht.“

Allâh, der Erhabene, sagt im edlen Qur´ân in Sûratu n-Nahl (16), Âyah 60:

وَلِلّهِ الْمَثَلُ الأَعْلَىَ

Walillâhi l-Mathalu l-A^lâ

Die Bedeutung lautet: „Gott ist mit den Eigenschaften der Vollkommenheit beschrieben.“

Allâh, der Erhabene, sagt im edlen Qur´ân in Sûratu sch-Schûrâ (42), Âyah 11:

لَيْسَ كَمِثْلِهِ شَيْءٌ

Laysa Kamithlihî Schay´

Die Bedeutung lautet: „Allâh ähnelt nichts und niemandem.“

Diese zu letzt erwähnte Âyah enthält die stärkste Deutung auf Gottes Erhabenheit. Das hier erwähnte Wort „laysa“ drückt diese Bedeutung entsprechend der arabischen Sprachterminologie äußerst deutlich aus.Die fünf erwähnten Âyât sind Beweise für die Erhabenheit des Schöpfers, sie beweisen, dass Gott nicht mit den Eigenschaften der Geschöpfe beschrieben werden kann und darf. Somit sind die, auf Gott bezogenen, mehrdeutigen Âyât, im Lichte dieser fünf eindeutigen Âyât zu interpretieren und wer diesem widerspricht und Allâh trotzdem mit geschöpflichen Eigenschaften beschreibt, widerspricht Gott und ist kein Muslim.

Es sagte der Gelehrte At-Tahâwiyy in seinem Werk über die Glaubenslehre: „Wer Allâh mit einer Eigenschaft der Geschöpfe

beschreibt, ist kein Muslim.“ (Imâm Ahmad Ibn Salâmah, Abu Dja^far At-Tahâwiyy As-Salafiyy sagte dieses in seinem Werk über die Glaubenslehre „Al ^Aqîdah At-Tahâwiyyah“.)

Des Weiteren ist im edlen Qur´ân in der Sûratu l-Hadîd (57), Âyah 3 erwähnt:

هُوَ الْأَوَّلُ وَالْآخِرُ وَالظَّاهِرُ وَالْبَاطِنُ وَهُوَ بِكُلِّ شَيْءٍ عَلِيمٌ

Huwa al-´Awwalu wa l-´Âkhiru wa dh-Dhâhiru wa l-Bâtinu Wahuwa bikulli Schay´in ^alîm

Die Bedeutung lautet: „Gott ist Al-´Awwal und Al-´Âkhir und Adh-Dhâhir und Al-Bâtin und Er ist Allwissend."

Der Gesandte ﷺ sagte sinngemäß: „Oh Allâh, Du bist „Al-´Awwal“, so ist nichts und niemand vor Dir, Du bist „Al-´Âkhir“, so ist nichts und niemand nach Dir, Du bist „Adh-Dhâhir“, so ist nichts über Dir und Du bist „Al-Bâtin“, so ist nichts unter dir.“ (Überliefert von Imâm Muslim in seinem Werk „Sahîh Muslim“, Kapitel „Dhikr, Bittgebet, Reue und die Bitte um Vergebung“.)

Die vier Namen Gottes, die in dieser Âyah und diesem Hadîth erwähnt sind, deuten darauf, dass Gott ohne Zeit existiert, da Er

„Al-´Awwal“ und „Al-´Âkhir“ ist. Außerdem deuten die Namen Gottes „Adh-Dhâhir“ und „Al-Bâtin“ darauf, dass Gott ohne Ort und Richtung existiert. Der Name „Adh-Dhâhir“ bedeutet, dass alle Geschöpfe die Existenz Gottes beweisen und der Name „Al-Bâtin“ bedeutet, dass Allâh die Wahrheit der Dinge kennt.

Der Hâfidh Al-Bayhaqiyy belegte eine Beweisführung, dass Gott ohne Ort existiert, über die Namen Gottes „Adh-Dhâhir“ und „Al-Bâtin“ aus dem erwähnten Hadîth. Er sagte sinngemäß in seinem Buch „Al-Asmâ´u Was-Sifât“: „Einige unserer Freunde haben als Beweis für die Erhabenheit Gottes über den Ort die Aussage des Gesandten genommen, welcher sinngemäß sagte: „Du bist „Adh-Dhâhir“, so ist nichts über Dir und Du bist „Al-Bâtin“, so ist nichts unter Dir.“ Wenn also nichts über Ihm existiert und nichts unter Ihm, so ist Er weder in einem noch an einem Ort.“

Der Gesandte Gottes ﷺ wurde einst von Menschen aus dem Jemen nach dem ersten Geschöpf befragt, welches Gott erschuf. Der Gesandte lehrte sie jedoch, vor Beantwortung ihrer Frage, etwas Wichtigeres und sagte zu ihnen:

"كانَ اللهُ ولم يكن شىءٌ غ يره"

Die Bedeutung lautet: „Gott existierte und es existierte nichts außer Gott.“ (Überliefert von Imâm Al-Bukhâriyy in seinen Werk „Sahîh Al-Bukhâriyy“,Kapitel „Anfang der Schöpfung“.)

Dieses verweist auf die erhabene, ewige Existenz des Schöpfers, welche ohne Bedingungen oder Beschränkungen, ohne Ort und Zeit und gänzlich anfangslos und ewig ist. Gott existierte und es existierte nur Gott.

Beweise aus den Aussagen der Gelehrten

Nicht nur Qur´ân und Hadîth beweisen uns die Erhabenheit Gottes, sondern auch die islamischen Gelehrten haben über die

Erhabenheit des Schöpfers, in ihren Werken berichtet. So sagte der größte Gelehrte der Gemeinschaft des Gesandten

Muhammad ﷺ, Imâm ^Aliyy:

"كانَ اللهُ ولا مكان وهو الآنَ على ما عليه كان"

Die Bedeutung lautet: „Gott existierte und es gab keinen Ort und Er existiert jetzt wie Er war (also ohne Ort).“ (Überliefert von Imâm Abu Mansûr Al-Baghdâdiyy, in seinem Werk „Al-FarquBayna l-Firaq“.)

Imâm ^Aliyy sagte ebenfalls:

Die Bedeutung lautet: „Wer unseren Schöpfer als begrenzt beschreibt, der kennt Gott nicht.“ (Vorsicht! Hiermit ist auch nicht eine unbegrenzte Menge gemeint!) Überliefert im Buch „Hilyatu l-´Awliyâ´“.

Auch diese Aussagen deuten auf die Erhabenheit Gottes. In dem Buch „Nadjm Al-Muhtadî“ von dem Gelehrten Ibn Al-Mu^allim Al-Quraschiyy ist über Imâm ^Aliyy erwähnt, wovon die Bedeutung lautet: „Imâm ^Aliyy sagte, dass zum Ende der Zeit, sehr nahe am jüngsten Tag liegt, ein Volk wieder aus dem Islâm austreten wird. Man fragte ihn dann: „Oh Herrscher der Gläubigen, ist ihr Unglauben durch Erneuerung oder durch Leugnung?“ Er sagte: „Ihr Unglauben ist aufgrund von Leugnung, sie werden ihren Schöpfer verleugnen und Ihn mit Körperteilen beschreiben.“

Zaynu l-^Âbidîn der rechtschaffene Heilige, der Schmuck der Diener Gottes ^Aliyy, der Sohn des Prophetenenkels Husayn, sagte:

"أنت اللهُ الذي لا يحويك مكان"

Die Bedeutung lautet: „Du bist Allâh, Der von keinem Ort Umgebende.“ (Überliefert in "Ithâf As-Sâdah Al-Muttaqîn")

Zaynu l-^Âbidîn sagte ebenso:

"أنت اللهُ الذي لا تحد فتكون محدودا"

Die Bedeutung lautet: „Du bist Allâh, Den man nicht begrenzen kann und somit bist Du der Unbegrenzte.“

Körperteile sind Eigenschaften, die eines Ortes bedürfen! (Überliefert in "Ithâf As-Sâdah Al-Muttaqîn")

Der Enkel von Zaynu l-^Âbidîn, Dja^far As-Sâdiq sagte:

"من زعم َأنَّ اللهَ في شىءٍ، أو من شىءٍ، أو على شىءٍ فقد أشرك، إذْ َلو كانَ على شىءٍ َلكَانَ محمولاً، ولَو في

شىءٍ َلكَانَ محصورا، ولَو كانَ من شىءٍ َلكَانَ محدثًا- أي مخلوقًا"

Die Bedeutung lautet: „Wer behauptet, dass Allâh in etwas, von etwas oder auf etwas sei, begeht Unglauben. Denn wenn Er auf etwas wäre, so wäre Er getragen, wenn Er in etwas wäre, so wäre Er begrenzt und wenn Er von etwas wäre, dann wäre Er ein Geschöpf.“

Der Gelehrte At-Tahâwiyy sagte in seinem Werk über die Glaubenslehre:

"تعالى (أيِ اللهُ) عنِ الحدود والغايات والأركان والأعضاءِ والأدوات، لا تحوِيه الجهات السِّت كسائرِ المبتدعات"

Die Bedeutung lautet: „Allâh ist erhaben über Grenzen, Körperteile, Seiten, Glieder, Organe und Hilfsmittel. Die sechs Richtungen (Höhe, Weite, Tiefe bzw. die Richtungen oben, unten,vorne, hinten, links, rechts.) umfassen Ihn nicht, jedoch umgeben sie alle Geschöpfe.“

Der Gelehrte Fakhru d-Dîn Ibn ^Asâkir sagte sinngemäß in seinem Werk über die Glaubenslehre:

„Allâh existierte vor der Schöpfung, Seine Existenz hat weder Anfang noch Ende. Er ist erhaben über alle Richtungen; vorne, hinten, oben, unten, rechts und links. Er ist weder ein zusammengesetzter Körper noch Bestandteil eines Körpers. Er existierte vor dem Erschaffen des Ortes, Er erschuf den Ort und die Zeit und ist weder an Ort noch an Zeit gebunden. Allâh erschafft mit Seiner Allmacht und Seinem Willen, was Er will und wann Er will und niemand vermag Ihn daran zu hindern. Er ist unvorstellbar, Gottes Wirklichkeit kann weder durch Verstand noch durch Phantasie erfasst werden. Nichts und niemand ähnelt Gott und Er ist der Allhörende und der Allsehende.“

Der Imâm Abu l-Hassan Al-´Asch^ariyy sagte in seinem Buch „An-Nawâdir“:

"منِ اعتقد أنَّ اللهَ جِسم فهو غير عارف ِبربِّه وإنه كافر به"

Die Bedeutung lautet: „Derjenige der glaubt, dass Allâh ein Körper sei, hat keine Kenntnis über seinen Schöpfer und ist ein Ungläubiger.“

Der Imâm Abû Mansur Al-Mâturîdiyy sagte in seinen Buch „Kitâbu t-Tawhîd“:

إنَّ اللهَ سبحانه كانَ ولا مكان، وجائز ارتفاع الأمكنة وبقاؤه على ما كان، فهو على ما كانَ، وكانَ على ما عليه الآن،

جلَّ عنِ التغيرِ والزوالِ والاستحالة".

Die Bedeutung lautet: „Allâh existierte und es gab keinen Ort und es ist möglich, dass die Plätze aus der Existenz aufgehoben werden, aber Er bleibt unerändert. Somit ist Er jetzt wie Er war und war wie Er jetzt ist und Er ist erhaben über Veränderung, Vergänglichkeit und Unmöglichkeit.“

Der Gelehrte Imâm Asch-Schâfi^iyy sagte:

إنه تعالى كانَ ولا مكان فخلَق المكانَ وهو على صفة الأزلية كما كانَ قبلَ خلقه المكان، لا يجوز عليه التغيير في ذاته ولا

التبديل في صفاته".

Die Bedeutung lautet: „Allâh existierte und es gab keinen Ort, alsdann erschuf Gott den Ort, doch Gott behielt die ewige Eigenschaft, die Er hatte, bevor Er den Ort erschuf. Veränderuneng sind für Gott Selbst und für Seine Eigenschaften unmöglich.“ (Überliefert in "Ithâf As-Sâdah Al-Muttaqîn")

Der Gelehrte Imâm Abû Hanîfah sagte:

من قالَ لا أعرِف ربِّي في السماءِ أو في الأرضِ فَقَد كَفر وكذا من قالَ إنه على العرش، ولا أدري العرش أفي السماءِ أو

في الأرضِ".

Die Bedeutung lautet: „Derjenige, der sagt: „Ich weiß nicht, ob Allâh im Himmel ist oder auf der Erde“ ist in Unglauben gefallen. Ebenso derjenige, der sagt: „Er ist auf dem Thron, und ich weiß nicht, ob der Thron im Himmel oder auf der Erde ist.“ Al-^Izzu Ibn ^Abd As-Salâm sagte in seinem Buch „Hal Ar-Rumûz“ sinngemäß zur Erklärung der Aussage von Abû Hanifah: „Weil diese Aussage Gott einen Platz unterstellt; und derjenige, der Gott einen Platz unterstellt, ist ein Verkörperlicher Gottes.“ (Überliefert in dem Buch Al-Burhanu l-Mu´ayad von Ahmad Ar-Rifâ^iyy.)

Abû Hanîfah sagte außerdem:

واللهُ تعالى يرى في الآخرة، ويراه المؤمنونَ وهم في الجنة بَأ عيِنِ رؤوسهِم بلا تشبيه ولا كَمّية، ولا يكون بينه وبين

خلْقه مسافة".

Die Bedeutung lautet: „Allâh, der Erhabene, wird im Jenseits gesehen, die Gläubigen sehen Ihn mit ihren Kopfaugen, ohne Ähnlichkeiten und ohne Menge und es wird zwischen Gott und Seinen Geschöpfen keine Entfernung geben.“ (Er erwähnte es in seinem Werk „Al-Fiqhu l-´Akbar“.)

Der Gelehrte Ahmad Ar-Rifâ^iyy (Er war der Gelehrte der Erde zu seiner Zeit und ist der Gründer des Rifa^iyyah Ordens (arab. At-Tarîqah ar-Rifâ^iyyah)) sagte:

"غَايةُ المعرِفة باللهِ الإيقان بوجوده تعالى ِبلا كيف ولا مكان"

Die Bedeutung lautet: „Die höchste Erkenntnis, die man in Bezug auf Allâh erlangen kann, ist zu wissen, dass Gott ohne „Wie“ und ohne „Ort“ existiert.“ (Mit „Wie“ ist Zeit, Farbe, Aussehen usw gemeint.)

Imâm Ahmad und Imâm Dhu n-Nûn Al-Misriyy sagten:

"مهما تصورت ِببالك، فاللهُ بخلاف ذلك".

Die Bedeutung lautet: „Alles was man sich vorstellt, ähnelt Allâh nicht.“

Der große Herrscher und Heilige Sultan Salâhu d-Dîn Al-´Ayyûbiyy, der in Europa unter dem Namen Sultan Saladin bekannt ist ordnete an, folgendes Gedicht den Menschen und sogar den Kindern beizubringen, aufgrund des großen Nutzens, den es beinhaltet. Dieses Gedicht stammte aus dem Werk des Gelehrten Muhammad Ibn Hibah Al-Barmâkiyy:

وصانِع العالَمِ لا يحوِيه قُطْر تعالى اللهُ عن تشِبيه

قَد كانَ موجودا ولا مكَانا و حكْمه الآنَ على ما كَانا

سبحانه جلَّ عنِ المكان وعز عن تغيرِ الزمان

فقد غَلا وزاد في الغُلوِّ من خصه ِبجِهة العُلوِ

وحصر الصانِع في السماءِ مبدعها والعرش فوق الماءِ

وأثبتوا لذاته التحيزا قد ضلَّ ذو التشبيه فيما جوزا

Den Schöpfer des Universums umgibt keine Richtung,

Erhaben ist Allâh über jede Verähnlichung!

Gott existierte und es gab keinen Ort und jetzt ist Er wie er war, ohne Ort!

Er ist erhaben über jeden Ort und über Ihn vergeht keine Zeit,

Jeder ist irregeleitet, der Ihm die obere Richtung zuweist!

Denn er beschreibt den Schöpfer des Himmels mit Beschränkung,

Sie beschreiben Gott mit Ort, Richtung und Beschränkung

Irregegangen sind die Verähnlicher in dieser Behauptung!

Schlusswort

Es gibt mehrdeutige Âyat des edlen Qur´ân, welche von unwissenden Menschen falsch und irreführend gedeutet wurden. An dieser Stelle wollen wir einige dieser Âyat richtig erklären. So ist in Âyah 5 der Sûratu Tâha (20) erwähnt:

الرَّحْمَنُ عَلَى الْعَرْشِ اسْتَوَى

Ar-Rahmânu ^Ala l^Arschi Stawâ

Die Bedeutung lautet: „Der Gnädige schützt den Thron.“

Einige bilden sich unter dieser Âyah hingegen ein, sie würde bedeuten, dass Allâh auf dem Thron säße. Diese Aussage ist entgegen der Erhabenheit Gottes und würde Allâh mit Ort und Körper beschreiben, denn die Eigenschaft des Sitzens ist notwendigerweise an Körper und Ort gebunden. Das Wort „´Istiwâ´“ hat in der arabischen Sprache 15 Bedeutungen, einige dieser Bedeutungen wie „sitzen“, „gar werden“, „aufgehen“ oder „sich ordnen“, sind nicht passend in Bezug auf Allâh. Die Bedeutung „schützen“ ist jedoch eine, in Bezug auf Allâh, passende Bedeutung dieses Wortes und es ist nicht erlaubt die unpassenden Bedeutungen, in Bezug auf Allâh, zu verwenden!

Imâm Abû Hanîfah sagte in seinem Buch „Al-Wasiyyah“ sinngemäß: „Wir glauben an das „^Ala l-^arschi stawâ“, von Allâh jedoch ohne dass Allâh den Thron benötigt und ohne, dass Er Sich auf ihn niederließ. Er schützt den Thron, so wie andere Geschöpfe und braucht sie nicht, denn hätte Er Bedürfnisse, so könnte Er nicht die Geschöpfe erschaffen und sie vorherbestimmen. Und hätte Er das Bedürfnis zu sitzen oder einen Platz einzunehmen, wo wäre Er dann gewesen, bevor es den Thron gab. Groß ist die Erhabenheit Gottes über dieses.“

In Sûratu n-Nûr (24), Âyah 35, ist erwähnt:

اللَّهُ نُورُ السَّمَاوَاتِ وَالْأَرْضِ

Allâhu Nûru s-Samâwâti Wa l-`Ard

Die Bedeutung lautet: „Allâh ist Derjenige, Der alle Himmelbewohner mit dem Licht des Glaubens rechtgeleitet hat und Er ist Derjenige, Der einige der Erdbewohner mit dem Licht des Glaubens recht geleitet hat.“

Aber auch bei dieser Âyah bilden sich einige ein, dass sie bedeuten würde, Allâh Selbst sei ein Licht, doch dieses ist entgegen der Erhabenheit Gottes, da das Licht einen Raum benötigt und dieses widerspricht der Bedürfnislosigkeit Gottes.

In Sûratu l-Hadîd (57), Âyah


assalamu
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Re: Debatte mit einem Aleviten shia

Beitragvon AbuBakr » Do Jun 07, 2012 1:29 pm

assalamu


Onur Mert
Ich lese hier schon euer Jubel!
euer gelehrter hat keine quellen benutzt! Somit ist es Schwachsinn und unglaubwürdig, schon dies das wir Baschar al asad als gott bezeichnen würden! Lächerlich! Dies zu glauben wäre einfach nur dumm!!
Aber ich habe ja noch diese frage?


Achso er scheint die Nachrichten nicht zu lesen, und sich die Videos nicht anzuschauen:

Hier die verfluchten Alewiten begraben einen Muslim lebendig, weil er es ablehnt zu sagen, dass es keinen Gott gibt ausser Baschar:



Hier ein anderer:


Hier Alewiten werfen sich Baschar nieder, möge Allah sie und ihre Brüder vernichten:


Aber wo ist der Unterschied, wenn sie sagen Baschar ist unser Gott, oder Ali ist unser Gott?? Will er leugnen, dass die Alewiten Ali zu Gott nehmen?? Dann hier ist der Beweis dafür:

In ihrem Buch "Erlerne die Religion der Nusseiriten" haben sie die wichtigsten Glauben ihrer Religion erwähnt in Form von 101 Fragen. Eine dieser Fragen lautet:
Frage: Wer hat uns erschaffen?? سؤال: من الذي خلقنا؟
Antwort: Amirulmuminien Ali Ibn Abi Talib. جواب: علي بن أبي طالب أمير المؤمنين.

Frage: Woher wissen wir, dass Ali ein Gott ist? سؤال: من أين نعلم أن علياً إله
Antwort: Das hat er selber im Predigt von Al Bayan gesagt, als er auf dem Minbar sagte: (Ich bin das Geheimnis aller Geheimnisse, ich bin der Baum der Lichter, ich bin der erste und der letzte, ich bin der Offenbare und der Verborgene..)
جواب: مما قاله هو عن نفسه في خطبة البيان وهو واقف على المنبر إذ قال: (أنا سر الأسرار, أنا شجرة الأنوار, أنا الأول والآخر, أنا الباطن والظاهر..)


In der Tat die Syrer werden vom Iran und den Alewiten und HizbuAschaytan umgebracht, nur weil sie es ablehnen Baschar als Gott und Gesetzgeber neben Allah zu nehmen. Ich habe niemals erlebt, dass die Alewiten jemals gesagt haben, dass man die Gesetze Baschars nicht annehmen soll, weil sie Allahs Gesetze absetzen! Alle Alewiten nehmen somit Baschar zu Gott, und das gehört dem Alphabeten des Wissens über die Alewiten.
Und vielleicht ist das auch einer der Gründe warum sie Esel töten, denn die Esel sagen nicht, dass es keinen Gott ausser Baschar gibt:))))

Ich habe da eine frage?

Der qur´ân war zu der zeit des propheten und der sahaba nicht bepunktet einer von den tabi^in hat die bepunktungen da rein gemacht er heißt yahya bnu ya^mar.....

Unwissend, derjenige, der die Sprache bepunktet hat, war Abu Al Aswad Addu2ali zurzeit Ali ra. und nicht Uthman. Ali ra. hat das gewollt. Unser Glaube, dass Ali ra. und Uthman ra. auch wissend über die Bid'a ist, lässt uns diese hinnehmen. Weiterhin die Bepunktung ist keine religiöse Praxis, damit man sie als Bid'a bezeichnet. Sie ist eine reine materielle Sache, die man so machen kann, wie man will. Es ist genau wie Auto fahren. Bid'a hat nur mit Religion zu tun, und nicht mit sowas. Heute werden die Mushaf ganz anders gedrückt. Ist das Bid'a?? Nein, weil das ändert an unseren Glauben und Praxis des Islams nichts.

also bidâ (gute bidâ) und die WAHABITTEN führen dies auch aus

Das ist gar keine Bidaa, und wir führen es aus, weil es keine Bid'a ist.

die Gebetsnische war zu der zeit des propheten und der sahaba nicht in denn moscheen ^Umar Ibn ^Abd A-^Azîz war der erste der die Gebetsnische ein geführt hat also bidâ (gute bidâ)

und die WAHABITTEN haben das selber in deren moschee

Das ändert an die Praxis des Islams und an den Glauben auch nichts. Denn egal wo man betet, betet man gleich. Würde man sagen: Gebete in diesem Ort sind besser als woanders, obwohl man dafür keinen Beweis hat, dann wäre das eine Bid'a, denn da hat man an die Praxis des Islams geändert. Aber möchte man nun auf der Wiese beten, oder in Räumen, auf dem Arbeitsplatz oder in den Moscheed, man betet gleich, daher ist das keine Bid'a.

Ich würde ihm mal raten sich mit den Begriffe erstmals auseinanderzusetzen, danach Urteile zu machen.

2 Gebetsrufe beim Freitagsgebet wurde in der Lebzeit des Propheten nicht gemacht Dies führter der SaHabiyy Uthmân ibnu ^afan. Einmal vor beginn der Gebetszeit und noch einmal vor beginn der Freitagsansprache also bidâ (gute bidâ)

und die WAHABITTEN führen dies auch aus

Ich fühle mich gar nicht angesprochen, wenn er sagt Wahhabiten. Ich nehme an, er meint Salafis und gebe ihm die Antworten drauf:

Der Gebetsruf ist an sich keinesfalls Bida im Islam, und ist eine Tat und Praxis, die zurzeit des Propheten saw. durchgeführt wurde. Diese ist auch eine Sunna und keine Voraussetzung der Richtigkeit des Gebets. Und wie die anderen Sunnahs auch kann man diese wie beliebt machen. Man kann und darf den Athan einmal oder auch mehrmals machen. Es ist genau, wie wenn man 2 oder 4 oder 6 Rak'as Sunna betet. Solange man die verbotenen Zeiten meidet, kann man wie beliebt Sunna beten, und man wird dafür belohnt.

Nun dass die Sunna zurzeit des Propheten saw. so war, dass man nur ein Athan gemacht hat, heißt nicht, dass man bei Bedarf keinen zweiten Athan machen soll, wenn die Beschäftigung der Leute größer wird, und sie mehr Zeit brauchen um sich für das Gebet vorzubereiten und in die Moschee zu kommen.

und jetz kommt der mawlid dazu sagen die WAHABITTEN das ist bidâ das hat der PROPHET und die SAHABA nicht gemacht!!!!!! was ist dann mit denn oben genannten erneuerungen das hat der Prophet und die sahaba auch nicht ausgeführt!!!!!!! WOLLT IHR JETZ IMMER NOCH SAGEN DAS GUTE BIDÂ INS HÖLLEN FEUER FÜHEN


Der Grund ist ganz einfach: Die anderen Sachen, die du erwähnt hast, haben entweder mit der Religion nichts zu tun, oder wurden zurzeit des Propheten saw. als Sunna ausgeführt, daher sind sie keine Bid'as überhaupt. Weder gute noch schlechte Bid'as, wie er sagt. Aber Al Mawlid ist eine Tat, die zurzeit des Propheten saw. nie gemacht wurde (nicht wie Athan), und auch mit der Praxis der Religion zu tun hat: (ein Fest der Muslime), daher ist sie eine Bid'a, denn die Bestimmung der Feste im Islam gehört nur Allah, und der Prophet saw. sagte bereits, dass die Feste der Muslime nur 2 sind, Adha und Fitr. Dahe ist das eine Bid'a.

Allâh existiert ohne Ort - Eine religiöse Beweisführung

Vorwort

Mit dem Namen von Allâh, dem Gnädigen, dem Erbarmer.Dank sei Allâh dem Herrn aller Geschöpfe und ein höherer Rang sei Seinem Propheten Muhammad ﷺ. In der folgenden knappen religiösen Beweisführung, werden Qur´ân-Âyat, Aussagen des Propheten ﷺ und Aussagen der großen islamischen Gelehrten, die eindeutig belegen, dass der Glaube der Muslime aller Jahrhunderte war und ist, dass Allâh, der Erhabene, ohne Ort existiert, vorgelegt. Dieser Glaube ist nicht nur durch den Verstand bestätigt, da uns der Verstand eindeutig sagt, dass derjenige, der an einem Ort existiert, auf diesen angewiesen, von diesem umgeben und durch diesen bedingt ist und diese Eigenschaften der Unvollkommenheit unmöglich auf Allâh zutreffen können.So bestätigt die Vernunft, dass Allâh weder an einem bestimmten Platz noch an allen Plätzen gleichzeitig ist, denn Er existierte und es gab keinen Platz und so existiert Er jetzt wie Er war ohne Platz, ohne Ort und ohne Zeit.

Hätten die Schia an das Herabsteigen Allahs entweder im Körper Alis ra. oder zum Hussein ra. nicht geglaubt, hätte ich wirklich daran geglaubt, dass dieser Text oben mit einer schiitischen Logik zu tun hätte. Aber ein Mensch, der daran glaubt, dass Allah zu seinen Dienern in seinen Körper herabsteigt, kann nicht mehr behaupten, dass Allah ohne Ort existiert. Das war erstens. Die Beweise aus den schiitischen Büchern haben wir im folgenden Thread besprochen:
viewtopic.php?f=21&t=890

Die Alewiten glauben sogar, dass Allah in Alkohol erschienen ist, daher machen sie Alkohol heilig. Sie glauben auch, dass der Quran ein anderer ist, und nicht unser Quran. Der Quran der Alewiten ist ein Buch, das angeblich bestätigt, dass Gott in einer menshclichen Form erschienen ist, sprich in Ali. Ich zitiere aus der ersten Quelle (Erlerne die Religion der Nussairiten) folgende Fragen:

Frage: Was ist der Quran?
سؤال: ما القرآن؟
Antwort: Er ist die Prophezeiung, dass unser Her in menshclicher Form erscheint
جواب: هو المبشر بظهور مولانا بصورة بشرية.

Frage: Wie heißt der heilige Wein, den die Gläubige trinken?
سؤال: ما اسم الخمر المقدس الذي يشربه المؤمنون؟
Antwort: Abdunnour (Der Diener des Lichtes)
جواب: عبد النور.
Frage:
Warum?
سؤال: لماذا؟
Weil Allah drin erschienen ist.
جواب: لأن الله ظهر فيها

Also ich wunder mich, dass ein Alewit sagt, dass Allah ohne Ort existiere, denn sie glauben, dass Allah in Ali erschienen ist, und Ali ra. hat einen Ort. Das scheint aber alles die Gnaden und die Beeinflussung der Schia Rafida auf die Alewiten und die schiitische Strömung im Alewitentum zu sein, aber dieser "Alewite" präsentiert gar nicht die Alewitentum sondern die Rafida, und erzählt was sie sagen.

Wenn Allah für ihn ohne Ort existiert, dann soll er zuerst Takfir auf die Alewiten machen, danach schauen wir weiter, welche Religion er annehmen will. Ansonsten werden wir seinen Gott in den Wein schon leider wegspülen, und somit verschwindet der Gott der Aleiwiten! Oder er erscheint dann in Baschar, wie viele von ihnen dann glauben.

In Anbetracht der immensen Unwissenheit heutiger Tage, gegenüber den Fundamenten der islamischen Glaubenslehre, sind wir

gewillt dieses äußerst wichtige Wissen unter die Allgemeinheit der Menschen zurückzubringen, allen Sekten zum Trotz, die gegenteiliges behaupten.

Die Unwissenheit hat bei den Alewiten und Schia die Spitze erreicht, dass sie die quranischen Aussagen leugnen, dass Allah über den Thron erhaben ist, weil das ihnen nicht logisch erscheint. Uns erscheint alles logisch, was Allah sagt, und alles Lügen, was die Feinde Allahs wie Alewiten und Schia sagen. Das ist die islamische Logik und keine andere.

gewillt dieses äußerst wichtige Wissen unter die Allgemeinheit der Menschen zurückzubringen, allen Sekten zum Trotz, die gegenteiliges behaupten.

Die Beweise aus Qur´ân u

Seit wann glauben die Alewiten Nusseiriten an den Quran?? wohl Witzig :)))) Aber trotzdem gebe ich ihnen die Chance:

Allâh, der Erhabene, sagt im edlen Qur´ân in Sûratu n-Nahl (16), Âyah 74:

فَلاَ تَضْرِبُواْ لِلّهِ الأَمْثَالَ

Falâ Tadribû Lillâhi l-`Amthâl

Die Bedeutung lautet: „Vergleicht Allâh nicht mit den Geschöpfen!“

Obwohl der Satz "Vergleicht Allah nicht mit den Geschöpfen" im Sinne richtig ist, und eher aus einem anderen Vers entnommen wird, jedoch die Übersetzung des Verses ist falsch. Denn der vollständige Vers lautet: (So prägt Allah keine Gleichnisse! Allah weiß, ihr aber wißt nicht.)
فَلَا تَضْرِبُوا لِلَّهِ الْأَمْثَالَ ۚ إِنَّ اللَّهَ يَعْلَمُ وَأَنتُمْ لَا تَعْلَمُونَ

Scheinbar die zweite Hälfte des Verses hat ihm nicht gepasst, denn drin steht, dass wir drüber nicht wissen, sondern nur Allah drüber weiß. Was sagte er eben: Die Logik der Menschen besagt, dass Allah keinen Ort haben könnte. Also er spricht von menschlichen Wissen. Im Vers steht deutlich, dass diese menschliche Wissen über Allah ausgeschlossen ist, sondern nur Allah weiß drüber bescheid. Und das ist genau, was wir sagen. Wir sagen: Allah ist wie er selber im Quran gesagt hat: Über den Thron erhaben. Wer daran nicht glaubt, und will Allah nach seiner eigenen Philosophie beschreiben, der hat Wissen ausserhalb des Qurans behauptet, und steht im Widerspruch mit dem Vers 16:74. Na toll, sie wollen uns zum Widersprechen des Qurans einladen?? Wir werden ihnen nie folgen.

Allâh, der Erhabene, sagt im edlen Qur´ân in Sûratu Maryam (19), Âyah 65:

هَلْ تَعْلَمُ لَهُ سَمِيّاً

Hal Ta^lamu Lahu Samiyyâ

Die Bedeutung lautet: „Allâh ähnelt den Geschöpfen nicht.“

Allâh, der Erhabene, sagt im edlen Qur´ân in Sûratu l-´Ikhlâs (112), Âyah 4:

وَلَمْ يَكُن لَّهُ كُفُواً أَحَدٌ

Walam yaku l-lahû kufuwan ahad

Die Bedeutung lautet: „Allâh ähnelt den Geschöpfen nicht.“

Allâh, der Erhabene, sagt im edlen Qur´ân in Sûratu n-Nahl (16), Âyah 60:

وَلِلّهِ الْمَثَلُ الأَعْلَىَ

Walillâhi l-Mathalu l-A^lâ

Die Bedeutung lautet: „Gott ist mit den Eigenschaften der Vollkommenheit beschrieben.“

Allâh, der Erhabene, sagt im edlen Qur´ân in Sûratu sch-Schûrâ (42), Âyah 11:

لَيْسَ كَمِثْلِهِ شَيْءٌ

Laysa Kamithlihî Schay´

Die Bedeutung lautet: „Allâh ähnelt nichts und niemandem.“

Ja und was hat das denn mit dem Thema zu tun?? Wenn Allah nichts ähnlet, dann können wir ihn doch mit unserer Logik niemals erreichen. Denn unsere Logik bezieht sich nur auf Sachen, die wir kennen, und alles, was wir kennen, ähnlet Allah nicht. Das bestätigt, dass jede Philosophie in diesem Thema ist ausgeschlossen.
Weiterhin diese Verse haben mit dem Thema nichts zu tun.

Diese zu letzt erwähnte Âyah enthält die stärkste Deutung auf Gottes Erhabenheit. Das hier erwähnte Wort „laysa“ drückt diese Bedeutung entsprechend der arabischen Sprachterminologie äußerst deutlich aus.Die fünf erwähnten Âyât sind Beweise für die Erhabenheit des Schöpfers, sie beweisen, dass Gott nicht mit den Eigenschaften der Geschöpfe beschrieben werden kann und darf. Somit sind die, auf Gott bezogenen, mehrdeutigen Âyât, im Lichte dieser fünf eindeutigen Âyât zu interpretieren und wer diesem widerspricht und Allâh trotzdem mit geschöpflichen Eigenschaften beschreibt, widerspricht Gott und ist kein Muslim.

Es sagte der Gelehrte At-Tahâwiyy in seinem Werk über die Glaubenslehre: „Wer Allâh mit einer Eigenschaft der Geschöpfe

beschreibt, ist kein Muslim.“ (Imâm Ahmad Ibn Salâmah, Abu Dja^far At-Tahâwiyy As-Salafiyy sagte dieses in seinem Werk über die Glaubenslehre „Al ^Aqîdah At-Tahâwiyyah“.)

Genau, wer Allah mit Geschöpfen wie Ali und Alkohil vergleicht, ist ein Kafir. Daher sind die Alewiten auch Kuffar. Er soll nun Takfir auf die Aleiwiten machen, damit wir weitermachen.

Des Weiteren ist im edlen Qur´ân in der Sûratu l-Hadîd (57), Âyah 3 erwähnt:

هُوَ الْأَوَّلُ وَالْآخِرُ وَالظَّاهِرُ وَالْبَاطِنُ وَهُوَ بِكُلِّ شَيْءٍ عَلِيمٌ

Huwa al-´Awwalu wa l-´Âkhiru wa dh-Dhâhiru wa l-Bâtinu Wahuwa bikulli Schay´in ^alîm

Die Bedeutung lautet: „Gott ist Al-´Awwal und Al-´Âkhir und Adh-Dhâhir und Al-Bâtin und Er ist Allwissend."

Der Gesandte ﷺ sagte sinngemäß: „Oh Allâh, Du bist „Al-´Awwal“, so ist nichts und niemand vor Dir, Du bist „Al-´Âkhir“, so ist nichts und niemand nach Dir, Du bist „Adh-Dhâhir“, so ist nichts über Dir und Du bist „Al-Bâtin“, so ist nichts unter dir.“ (Überliefert von Imâm Muslim in seinem Werk „Sahîh Muslim“, Kapitel „Dhikr, Bittgebet, Reue und die Bitte um Vergebung“.)

Der Gesandte Gottes ﷺ wurde einst von Menschen aus dem Jemen nach dem ersten Geschöpf befragt, welches Gott erschuf. Der Gesandte lehrte sie jedoch, vor Beantwortung ihrer Frage, etwas Wichtigeres und sagte zu ihnen:

"كانَ اللهُ ولم يكن شىءٌ غ يره"

Die Bedeutung lautet: „Gott existierte und es existierte nichts außer Gott.“ (Überliefert von Imâm Al-Bukhâriyy in seinen Werk „Sahîh Al-Bukhâriyy“,Kapitel „Anfang der Schöpfung“.)

Dieses verweist auf die erhabene, ewige Existenz des Schöpfers, welche ohne Bedingungen oder Beschränkungen, ohne Ort und Zeit und gänzlich anfangslos und ewig ist. Gott existierte und es existierte nur Gott.



Hahahahaha, bei den Alewiten stehen diese Eigenschaften Ali zu, und Ali hatte einen Ort!!!!!!!!!!

Bruder Andre darf ich dir etwas verraten. Dieser Mensch ist kein Alewit, sondern Rafida. Er lügt und sagt, dass er Alewit ist, um den Alewiten den Glauben der Rafida unbewusst beizubringen. Das machen sie als sie Sunniten spielen, und anfangen die Sahaba zu kritisieren, damit die Sunniten glauben, dass selbst die Sunniten die Sahaba kritisieren. Und hier behauptet er, dass dies hier der Glaube der Alewiten wäre. Obwohl Alewiten weder an unseren Quran glauben, und von unseren Gelehrten kritisieren. Allahs Fluch sei auf die Religion des Rafidentums, sie hören nie auf zu lügen. Am besten höre auf mit der Debatte mit diesem Lügner, damit du ihm nicht bei seinen Lügen weiterhilfst, denn egal welches Ergebnis bei dieser Diskussion ich mit ihm erreiche, wird er sein Ziel erreichen, den unwissenden Alewiten zu Rafida zu machen, und das kommt nicht in unserem Interesse hier. Sie sollen gespalten bleiben und Takfir gegenseiteig machen. Das ist besser für den Islam.

Auf jeden Fall, wir haben bisher keinen einzigen Beweis für die Behauptung der Rafida. Alles bisher nebenbei und alles gehört anserem Glauben, dass IHM nichts ähnlich ist.

Nicht nur Qur´ân und Hadîth beweisen uns die Erhabenheit Gottes, sondern auch die islamischen Gelehrten haben über die

Erhabenheit des Schöpfers, in ihren Werken berichtet. So sagte der größte Gelehrte der Gemeinschaft des Gesandten

Muhammad ﷺ, Imâm ^Aliyy:

"كانَ اللهُ ولا مكان وهو الآنَ على ما عليه كان"

Die Bedeutung lautet: „Gott existierte und es gab keinen Ort und Er existiert jetzt wie Er war (also ohne Ort).“ (Überliefert von Imâm Abu Mansûr Al-Baghdâdiyy, in seinem Werk „Al-FarquBayna l-Firaq“.)

Lüge über den Propheten saw. Al Hafith (Ibn Hajar) sagte in seinem Buch Fath Al Bari zu diesem Satz: 6:289 (In manchen der Hadithbücher wurde der Satz geschrieben "Gott existierte und es gab keinen Ort und Er existiert jetzt wie Er war", und dieser zusätzliche Satz hat keine Basis in den Hadithbüchern."

وقع في بعض الكتب في هذا الحديث " كان الله ولا شيء معه، وهو الآن على ما عليه كان " وهي زيادة ليست في شيء من كتب الحديث،

Also unsere Gelehrte haben diese Aussage für Lüge über den Propheten saw. erklärt.

Imâm ^Aliyy sagte ebenfalls:

Die Bedeutung lautet: „Wer unseren Schöpfer als begrenzt beschreibt, der kennt Gott nicht.“ (Vorsicht! Hiermit ist auch nicht eine unbegrenzte Menge gemeint!) Überliefert im Buch „Hilyatu l-´Awliyâ´“.

Der Satz ist richtig und ist auch unser Glaube. Gerade deshalb sind die Alewiten, die Allah in Menschen begrentzen kuffar für uns. Darüber müssen wir uns einigen.

Auch diese Aussagen deuten auf die Erhabenheit Gottes. In dem Buch „Nadjm Al-Muhtadî“ von dem Gelehrten Ibn Al-Mu^allim Al-Quraschiyy ist über Imâm ^Aliyy erwähnt, wovon die Bedeutung lautet: „Imâm ^Aliyy sagte, dass zum Ende der Zeit, sehr nahe am jüngsten Tag liegt, ein Volk wieder aus dem Islâm austreten wird. Man fragte ihn dann: „Oh Herrscher der Gläubigen, ist ihr Unglauben durch Erneuerung oder durch Leugnung?“ Er sagte: „Ihr Unglauben ist aufgrund von Leugnung, sie werden ihren Schöpfer verleugnen und Ihn mit Körperteilen beschreiben.“


SubhanaAllah als ob Ali unser Prophet wäre. Und wie sollte Ali ra. die Verborgenheit wissen??? Hat Allah ihm dieses Wissen offenbart, oder ist er der Gott der Schia, damit er über die Zukunft bescheid weiß??
Dieser Hadith ist eine offensichtliche Lüge über Ali ra. und aus folgenden Gründen:
1) Kein Mensch weiß über die Verborgenheit ohne Offenbarung. Das heißt, Ali ra. könnte das niemals wissen, was geschehen wird, ohne Aussage von Allah oder seinem Propheten saw.
2) Der Autor des Hadithes hat sein Buch mehr als 600 Jahre nachdem Propheten saw. geschrieben. Dieser Hadith kann nicht 600 Jahre überliefert werden, und eine solche Überlieferungskette kann auch nicht stimmen. Das ist ein ähnlicher Fall wie das Buch von Yanabi' Al Mawaddah. Man kann nach 600 Jahren nur Authentitäten prüfen, aber Hadithe überliefern geht es nicht mehr.
3) Ali ra. ist nicht unser Prophet, und wir bauen unsere Religion auf Quran und Sunna, und das sind die Aussagen Allahs im Quran und die Sunna des Propheten saw. Und drin gibt es so viele Beweise, dass Allah swt. über den Thron erhaben ist, und dass sein thron über das Wasser ist. Welcher Mensch will Quran und Sunna mit Lügen über Ali ra. absetzen, der ist Kafir??

Zaynu l-^Âbidîn der rechtschaffene Heilige, der Schmuck der Diener Gottes ^Aliyy, der Sohn des Prophetenenkels Husayn, sagte:

"أنت اللهُ الذي لا يحويك مكان"

Die Bedeutung lautet: „Du bist Allâh, Der von keinem Ort Umgebende.“ (Überliefert in "Ithâf As-Sâdah Al-Muttaqîn")

Zaynu l-^Âbidîn sagte ebenso:

"أنت اللهُ الذي لا تحد فتكون محدودا"

Die Bedeutung lautet: „Du bist Allâh, Den man nicht begrenzen kann und somit bist Du der Unbegrenzte.“

Körperteile sind Eigenschaften, die eines Ortes bedürfen! (Überliefert in "Ithâf As-Sâdah Al-Muttaqîn")

Der Enkel von Zaynu l-^Âbidîn, Dja^far As-Sâdiq sagte:

"من زعم َأنَّ اللهَ في شىءٍ، أو من شىءٍ، أو على شىءٍ فقد أشرك، إذْ َلو كانَ على شىءٍ َلكَانَ محمولاً، ولَو في

شىءٍ َلكَانَ محصورا، ولَو كانَ من شىءٍ َلكَانَ محدثًا- أي مخلوقًا"

Die Bedeutung lautet: „Wer behauptet, dass Allâh in etwas, von etwas oder auf etwas sei, begeht Unglauben. Denn wenn Er auf etwas wäre, so wäre Er getragen, wenn Er in etwas wäre, so wäre Er begrenzt und wenn Er von etwas wäre, dann wäre Er ein Geschöpf.“


Siehst du, dass er ein Rafidi ist. Er beweist nun mit den Aussagen seiner Imame:)))
Frage an ihn: Ich herausfordere ihn diesen Glauben aus den Büchern der Alewiten zu bringen, dass Allah nicht in den Körper sein kann, und auch nicht in Ali oder sonst wem absteigen kann. Ich warte auf seine Antwort.

Und schau, wie sie den Quran mit den Aussagen der Imame absetzen wollen. Hier, was Allah dazu gesagt hat:

7:54 (Gewiß, euer Herr ist Allah, Der die Himmel und die Erde in sechs Tagen erschuf und Sich hierauf über den Thron erhob.)
20:5 (Der Allerbarmer ist über dem Thron erhaben.)
11:07 (Er ist es, Der die Himmel und die Erde in sechs Tagen erschuf, und Sein Thron war auf dem Wasser, damit Er euch prüfe (und feststelle), wer von euch die besten Taten begeht. Und wenn du sagst: "Ihr werdet nach dem Tod auferweckt werden", sagen diejenigen, die ungläubig sind, ganz gewiß: "Das ist ja nur deutliche Zauberei.")
13:2 (Allah ist es, Der die Himmel ohne Stützen, die ihr sehen könnt, emporgehoben und Sich hierauf über den Thron erhoben hat. Er hat die Sonne und den Mond dienstbar gemacht - jedes läuft auf eine festgesetzte Frist zu. Er regelt die Angelegenheit, er legt die Zeichen ausführlich dar, auf daß ihr von der Begegnung mit eurem Herrn überzeugt seiet.)

Hier sind jede Menge Beweise aus Quran und Sunna und Aussagen der Gelehrten dazu:

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2) Die Beweise, dass Allah swt. eine hohe Richtung hat (im Himmel und über den Thron):

1) Allah swt. erklärt, dass er über seine Diener ist, in Versen wie 16:50 (Sie fürchten ihren Herrn über sich und tun, was ihnen befohlen wird.) 6:18 (Er ist der Bezwinger über Seinen Dienern, und Er ist der Allweise und Allkundige.) Da schreibt Allah swt. für sich eine RIchtung, dass Er über uns ist.
2) Allah swt. erklärt eindeutig, dass die Engel zu ihm aufsteigen 70:4 (Es steigen die Engel und der Geist zu Ihm auf an einem Tag, dessen (Aus)maß fünfzigtausend Jahre ist.) Wohin sollen die Engel zu Allah aufsteigen, wenn er keine Richtung hat. Das würde dem Quran Unsinn zuschreiben, und Allah swt. sagt keinen Unsinn!
3) Allah swt. erwähnt, dass die guten Taten zu Ihm aufsteigen: 35:10 (Zu Ihm steigt das gute Wort hinauf, und die rechtschaffene Tat hebt Er (zu sich) empor.) Wie sollen die Taten zu ihm hinaufsteigen, wenn er ohne Richtung existiert?
4) Allah swt. erwähnt, dass er manche Geschöpfe zu ihm emporhebt 4:158, wie der Fall bei Issa as. (Nein! Vielmehr hat Allah ihn zu Sich erhoben. Allah ist Allmächtig und Allweise.) Wie soll Allah swt. Issa as. zu sich erheben, wenn Er keine Richtung hat?
5) Im Quran wird Allah swt. mit Wort Ali (علي) beschrieben. Er heißt auch Al Ali (العلي). Diese Beschreibung und dieser Name weist auf jemanden hin, der über alles, oder höher als alles ist. Das bedingt sicherlich eine Richtung. Wie kann Er höher als alles sein, wenn er überhaupt keine Richtung hat!!
6) Allah swt. sprach vielfach von der Hinabsendung des Qurans, wie in Versen wie 15:9, oder auch 16:44 (Und Wir haben zu dir die Ermahnung hinabgesandt, damit du den Menschen klar machst, was ihnen offenbart worden ist, und auf daß sie nachdenken mögen.) Wir wissen, dass der Quran Allahs Wort ist, und kein Geschöpf. Wie soll der Quran von Allah swt. zu uns herabgesandt wurde, wenn Allah swt. ohne Richtung, oder überall existiert? Wenn Allah swt. dann auf der Erde wäre, dann wäre der Quran auf keiner Weise eine Herabsendung gewesen, sondern eine reine Offenbarung. Die Behauptung, dass die Herabsendung sich auf keine Richtung bezieht, sondern auf die Stellungsunterschied des Qurans, als er von Allah zu uns herabgesandt wurde, kann nicht richtig sein, denn der Quran bleibt Allahs Wort, und behält seine hohe Stellung, egal ob bei Allah oder bei den Menschen. Kein Wesen kann die Stellung Allahs Wort verändern. Die Behauptung, dass der Quran an Stellung verloren hat, als er herabgesandt wurde, ist ein sehr gefährlicher Glaube, und eine Beleidigung für den Quran, die wir ablehnen.
7) Allah swt. hat manche Wesen damit beschrieben, dass sie bei Ihm sind. Wie sollen diese Wesen bei Allah swt. sein, wenn Er keine Richtung (und keine bestimmte Richtung) hat?? Das wäre Unsinn im Quran, und der Quran beinhaltet sicherlich keinen Unsinn!! Bei Ihm zu sein, bedingt eine Richtung zu haben, wie wir in den folgenden Beispielen finden:
a) 7:206 (Diejenigen, die bei deinem Herrn sind, sind nicht zu hochmütig dazu, Ihm zu dienen; sie preisen Ihn und werfen sich vor Ihm nieder.)
b) 21:19 (Ihm gehört, wer in den Himmeln und auf der Erde ist. Und diejenigen, die bei Ihm sind, sind weder zu hochmütig, Ihm zu dienen, noch werden sie (dessen) müde.) Nachdem Allah swt. die Himmel und die Erde (Orte) erwähnt hat, dass sie Ihm gehören, sprach er von Wesen, die bei Ihm sind, und ihm gehorchen. Wäre Allah swt. überall, und hätte er keine bestimmte Richtung, dann würde das bedeuten, dass wir alle bei Ihm sind, und somit wäre diese Beschreibung in den beiden Versen gar nicht passend. Wer behauptet, dass Allah swt. keine Richtung hat, der kommt in einem Widerspruch mit vielen Versen.

8) Muslim berichtet in seinem langen Sahih Hadith vom Propheten saw., wo die Engel die Seele des gottesfüchtigen Verstorbenen bekommen. Da sagte der Prophet saw., (und dann wird (die gute Seele) zu ihrem Herrn geführt). Wie soll die Seele zu ihrem Herrn geführt werden, wenn ihr Herr doch keine Richtung hat!!

9) Die nicht nur bei den Sunniten, sondern auch bei den Schiiten anerkannten Berichte, dass Allah swt. in der letzten Drittel der Nacht in den letzten Himmel absteigt, und fragt, ob es jemanden gibt, der ihn um etwas bittet, damit er Ihm gibt. In Al Kafi 1/126, und Bihar Al Anwar 3/330-330 findet man 2 Bestätigungen der Imame der Schia, wo sie das Absteigen Allahs swt. in der letzten Hälfte der Nacht bestätigen. Al Majlisie hat die Überlieferung in Al Kafi für authentisch erklärt (Mirat Al Uqul 2/66). Schauen wir, was der Schiagelehrte Majlisi von Imam Jafar überlieferte:
(Hebt eure Hände hoch zu Allah swt., darüber einigen sich alle Gruppen der Ummah. Dann fragte ihn einer: Sagst du, dass Allah swt. in den untersten Himmel absteigt? Da sagte Abu Abdillah (Imam Jafar). Wir sagen das, weil die Berichte darüber authentisch sind.)

(ارفعوا أيديكم إلى الله عز وجل . وهذا يجمع عليه فرق الأمة كلها . قال السائل : فتقول : إنه ينزل إلى السماء الدنيا ؟ قال أبو عبد الله عليه السلام : نقول ذلك ، لان الروايات قد صحت به والاخبار .)

In Bukhari wird folgender Sahih Hadith von Abu Hurraira ra. überliefert: (Allah steigt in der letzten Drittel der Nacht in den untersten Himmel ab und ruft: Wer ruft mich, damit ich ihn erhöre! Wer fragt mich, damit ich ihm gebe, wer bittet mich um Vergebung, damit ich ihm vergebe).

Das Absteigen ist also bei den Sunniten und Schiiten bekannt, jedoch ist die Form dieses Absteigens unbekannt. Deshalb sagen wir folgendes: Solange darüber Sahih Berichte vom Propheten saw. kamen, dürfen wir dieses Absteigen nicht leugnen, sondern wir sagen, wie im Vers 3:7 steht: Nur Allah weiß, was mit diesem Absteigen gemeint ist.

10) In Sahih Muslim und in Sunan Abu Daud wird folgender Hadith berichtet, wo der Prophet saw. seine Gefährten anspracht (Ihr werdet nach mir gefragt, was werdet ihr sagen? Da sagten die Gefährten, wir werden sagen, dass du deine Botschaft am besten vollendet hast. Da hob der Prophet saw. seinen Finger zum Himmel und zeige nach oben und sagte: Oh Allah sei mein Zeuge). Das der Prophet saw. mit seinem Finger nach Oben zeigt, und gleichzeitig Allah swt. anspricht, ist ein deutlicher Hinweis drauf, dass Allah swt. Oben ist, und nicht wie viele behaupten, keine Richtung hat.

11) In den beiden Sahih Bukhari und Muslim wird von der Mutter der Gläubigen Zainab bint Jahsch berichtet, die Allah swt. im Quran dem Propheten saw. als Ehefrau nannte, dass sie pflegte den anderen Frauen des Propheten saw. zu sagen: (Eure Familien haben euch dem Propheten saw. als Ehefrauen gegeben, jedoch mich hat Allah swt. ihm über den 7.ten Himmel als Ehefrau genannt.)

12) Die Berichte im Quran und Sunna, dass die Gläubigen im Paradies zu Allah swt. schauen werden. So sagt Allah swt. im Quran 75:22-23 ((Die einen) Gesichter werden an jenem Tag strahlen, zu ihrem Herrn schauen.) Der Prophet saw. sagte auch: (Ihr werdet am jüngsten Tag euren Herrn sehen, wie man die Sonne und den Mond sieht.) Und wir wissen, dass man die Sonne und den Mond nur oben sieht. Das ist wieder ein Beweis für eine Richtung.


3) Beweise, dass Allah swt. über den Thron ist:

1) Termithi, Nissaie und Hakim berichteten folgenden Hadith vom Propheten saw.: (Allah hat 2000 Jahre vor der Schöpfung der Himmel und der Erde ein Buch geschrieben, als Er bei dem Thron war. Zu diesem Buch gehören die letzten 2 Verse von Sure Al Baqara. Wenn sie in einer Wohnung gelesen werden, dann wird diese Wohnung vom Satan 3 Tage nicht betreten).

2) In vielen Versen im Quran hat Allah swt. sich mit dem Begriff beschrieben: (Istaua 3ala Al 3arsch استوى على العرش). Das bedeutet über den Thron erhaben. Diese Beschreibung findet man zum Beispiel in Versen: 7:54,10:3, 13:2, 20:5, 25:59, 32:4, 57:4. Es gibt viele Beweise, dass der Thron Allahs swt. über alles ist, und alles einschließt. Das finden wir zum Beispiel im bekannten Thronschimmelvers 2:255 (Allah - es gibt keinen Gott außer Ihm, dem Lebendigen und Beständigen. Ihn überkommt weder Schlummer noch Schlaf. Ihm gehört (alles), was in den Himmeln und was auf der Erde ist. Wer ist es denn, der bei Ihm Fürsprache einlegen könnte - außer mit Seiner Erlaubnis? Er weiß, was vor ihnen und was hinter ihnen liegt, sie aber umfassen nichts von Seinem Wissen - außer, was Er will. Sein Thronschemel umfaßt die Himmel und die Erde, und ihre Behütung beschwert Ihn nicht. Er ist der Erhabene und Allgewaltige.) Davon haben auch viele Sahih Hadithe berichtet, dass der Thron Allahs swt. über das Wasser steht, und dass drunter alles andere steht. Eine Bestätigung dessen finden wir auch im Quran 11:7 (Er ist es, Der die Himmel und die Erde in sechs Tagen erschuf, und Sein Thron war auf dem Wasser, damit Er euch prüfe (und feststelle), wer von euch die besten Taten begeht. Und wenn du sagst: "Ihr werdet nach dem Tod auferweckt werden", sagen diejenigen, die ungläubig sind, ganz gewiß: "Das ist ja nur deutliche Zauberei.")



4) Beweise, dass Allah swt. im Himmel ist:

1) Vers 67:16-17 (Glaubt ihr in Sicherheit davor zu sein, daß Wer im Himmel ist, die Erde mit euch versinken läßt, so daß sie sich dann hin und her bewegt? Oder glaubt ihr euch in Sicherheit davor, daß Wer im Himmel ist, gegen euch einen Sturm von Steinchen sendet? Dann werdet ihr (noch) erfahren, wie Meine Warnung ist.) Allah sagt in diesem Vers, dass wer im Himmel ist, kann die Erde mit uns versinken lassen. Es wird von manchem behauptet, dass mit diesem Vers nicht Allah swt. gemeint ist, sondern die Engel. Jedoch diese Aussage macht kein normaler Mensch, der denken kann: Wann hat Allah swt. im Quran die Menschen vor den Engel gewarnt?? Wann hat der Prophet saw. uns gesagt, wir sollen Angst vor den Engeln haben, dass sie die Erde mit uns nicht sinken lassen. Niemals!! Allah warnt uns immer vor Ihm und nicht vor seinen Engeln. Das wäre laut der Erklärung dieser Leute sogar ein RUf zum Schirk, und dass die Gläubigen Angst vor den Engeln haben sollen, als ob die Engel alleine irgendetwas entscheiden können!! Das wäre eine Mangel im Quran, wenn Allah swt. uns im Quran erzählen würde, (Habe Angst vor den Engeln).
Wenn wir aber den Kontext der Verse lesen, dann finden wir vor und nach diesen beiden Versen, dass nur Allah swt. und seine Macht beschrieben werden. Wir lesen den Kontext:
14 Sollte denn Derjenige, Der erschaffen hat, nicht Bescheid wissen'? Und Er ist der Feinfühlige und Allkundige. 15 Er ist es, Der euch die Erde fügsam gemacht hat. So geht auf ihrem Rücken einher und eßt von dem, womit Er (euch) versorgt. Und zu Ihm wird die Auferstehung sein. 16 Glaubt ihr in Sicherheit davor zu sein, daß Wer im Himmel ist, die Erde mit euch versinken läßt, so daß sie sich dann hin und her bewegt? 17 Oder glaubt ihr euch in Sicherheit davor, daß Wer im Himmel ist, gegen euch einen Sturm von Steinchen sendet? Dann werdet ihr (noch) erfahren, wie Meine Warnung ist. 18 Auch diejenigen, die vor ihnen waren, haben bereits (die Gesandten) der Lüge bezichtigt. Wie war da Meine Mißbilligung! 19 Sehen sie denn nicht auf die Vögel über ihnen, wie sie ihre Flügel ausgebreitet halten und einziehen? Nur der Allerbarmer hält sie. Gewiß, Er sieht alles wohl. 20 Oder wer ist denn dieser, der euch eine Heerschar wäre, die euch helfen (sollte) außer dem Allerbarmer? Die Ungläubigen befinden sich nur im Trug. 21 Oder wer ist denn dieser, der euch versorgen (sollte), wenn Er Seine Versorgung zurückhält? Aber nein! Sie fahren weiter in Auflehnung und Abneigung. 22 Ist denn jemand, der, auf sein Gesicht gestürzt, einhergeht, eher rechtgeleitet, oder jemand, der aufrecht auf einem geraden Weg einhergeht? 23 Sag: Er ist es, Der euch hat entstehen lassen und euch Gehör, Augenlicht und Herzen gemacht hat. Wie wenig ihr dankbar seid! 24 Sag: Er ist es, Der euch auf der Erde (an Zahl) hat anwachsen lassen, und zu Ihm werdet ihr versammelt werden.

Nicht nur der Kontext, sondern auch Vers 16:45, der im selben Sinne und in der selben Form kommt, bestätigt dies: (Glauben denn diejenigen, die böse Ränke schmieden, sicher davor zu sein, daß Allah mit ihnen die Erde versinken läßt oder (daß) die Strafe über sie kommt, von wo sie nicht merken.) Weiterhin kommen weitere Sahih Hadithe, die bestätigen, dass Allah im Himmel ist, wie zum Beispiel folgender Hadith:

2) Ahmad, Abu Daud und Termithi berichten in dem Sahih Hadith vom Propheten saw. dass er sagte: (Die barmherzigen Menschen werden vom Barmherzigen (Hier wurde Allahs Name Arrahman erwähnt) barmherzig behandelt. Seid barmherzig mit denjenigen auf der Erde, damit derjenige, der im Himmel ist, mit euch barmherzig wird). Dieser Hadith spricht von Allah swt. und keineswegs von den Engeln. Das heißt laut dieser Hadith war die Aussage, dass Allah swt. im Himmel ist, der Glaube des Propheten saw.

3) In Sahih Muslim sowie in Sunnan Abu Daud steht der Sahih Hadith, wo ein Mann zum Propheten saw. kam und zu ihm sagte, dass er seine Sklavin befreien wollte. Der Prophet saw. hat ihm gebten, diese Sklavin zu rufen. Der Prophet saw. fragte dann die Sklavin u.a. Wo ist Allah? Sie sagte Allah ist im Himmel. In anderen Überlieferungen zeigte sie mit dem Finger nach Oben. Danach sagte der Prophet saw. dem Mann: Befreie sie, sie ist eine gläubigen.

4) Im Quran und nachdem der Prophet Musa as. Pharao zum Glauben gerufen hat, hat Pharao einen Befehl an seinem Minister gegeben, den Allah swt. im Quran erwähnt hat. 40:36-37 (Und Fir'aun sagte: "O Haman, errichte mir einen Hochbau, vielleicht kann ich die Seile erreichen, die Seile der Himmel, daß ich zum Gott Musas emporsteige, und ich halte ihn wahrlich für einen Lügner.") Dieser Befehl bedeutet, dass Pharau glaubte, dass der Gott, von dem Musa as. sprach im Himmel war, und dieser Glaube bestätigte Allah swt. im Quran durch die Geschichte ohne sie zu widerlegen.

5) Der Hadith in den Sahih Bukhari und Muslim, wo der Prophet saw. seine Himmelfahrt beschreibt, als uns die 5 Gebete voergeschrieben wurden. Da sagte der Prophet saw., dass er zwischen Allah swt. und Musa as. hin und her gereist ist, bis uns die Gebete von 50 Gebet am Tag bis 5 reduziert wurden. Jedes Mal kommt er bei Musa as. vorbei, sagt ihm Musa as. kehre zu Allah zurück, und bitte ihn, dass er euch die Gebete reduziert, denn dein Volk schafft das nicht. Dieser Hadith ist ein deutlicher Beweis, dass Allah swt. eine Richtung im Himmel hat, und dass man zu Ihm gehen kann.

5) Die Aussagen der 4 Rechtschulen

Wie wir gesehen haben, Aussagen wie Allah swt. ist im Himmel, oder über den Thron stammen nicht aus Philosophien, wie die Gegenaussagen, sondern aus Quran und Sunna. Auf diesen Beweisen haben die größten Imame der Muslime ihren Glauben gebaut.

So berichtete zum Beispiel Abu Ismael Al Ansari in seinem Buch (Alfaruq) von Imam Abu Hanifa, dass er antwortete auf Al Balkhi, als Al Balkhi ihn nach jemandem fragte, der gesagt hat: (Ich weiß nicht, wo ist mein Herr? Im Himmel, oder auf der Erde), da sagte Abu Hanifa: Dieser Mann ist Kafir, denn Allah swt. im Quran sagt: (Allah ist über den Thron erhaben). Und sein Thron ist über 7 Himmel. Danach fragte ihn weiter: Wenn er bestätigt, dass Allah über den Thron erhaben ist, aber er sagt, dass er nicht weiß, wo der Thron ist, ob im Himmel, oder auf der Erde? Da sagte Abu Hanifa: Er ist auch Kafir. Denn er hat es geleugnet, dass er im Himmel ist, und wer das leugnet, der ist Kafir).

Ibn Abd Albar in seinem Buch (Attamhied) berichtet von Imam Malik folgende Aussage: (Allah swt. ist im Himmel und sein Wissen ist überall, es gibt keinen Ort, wo sein Wissen abwesend ist).

Abu Umar Attalmanki in seinem Buch (Alusul) sagt: Ahlu Assunna sind sich einig, dass Allah swt. über den Thron mit seiner Höheit erhaben ist, das ist nicht methaphorisch. Er hat dann die erwähnte Aussage von Imam Malik erwähnt.

Vom Imam Schafi3i hat Abu Abderrrahman Arrazi berichtet, dass Imam Schafi3i sagte: (Die Aussage über den Weg, auf dem ich und meine Gefährten und die Leute der Hadith sind, die ich kannte, wie Sufian und Malik und andere, ist dass man bezeugt, dass es keinen Gott gibt ausser Allah, und dass Muhammad saw. sein Gesandter ist, und dass Allah swt. über den Thron erhaben ist, in seinem Himmel. Er kommt sienen Dienern nah, wie er will, und steigt in den untersten Himmel, wie er will)

Vom Imam Ahmad Ibn Hanbal hat Al Khallal in seinem Buch (Assunna) berichtet, dass ein Mann Ahmad Ibn Hanbal fragte nach einem Mann, der sagt: (Allah ist nicht über den Thron)? Da sagte Imam Ahmad: Diese Aussagen drehen sich um den Kufr!!!



Ich glaube Allah macht diesen Glauben sehr deutlich im Quran, und wir leugnen den Quran nicht, wie die Schia Rafida und Alewiten tun. Wir erkennen, was drin steht, an. Nun ich lasse diese dumme Philosphie den Leugnern des Qurans, und den deutlichen Glauben des Qurans den Gläubigen. Jeder sucht sich aus.

"تعالى (أيِ اللهُ) عنِ الحدود والغايات والأركان والأعضاءِ والأدوات، لا تحوِيه الجهات السِّت كسائرِ المبتدعات"

Die Bedeutung lautet: „Allâh ist erhaben über Grenzen, Körperteile, Seiten, Glieder, Organe und Hilfsmittel. Die sechs Richtungen (Höhe, Weite, Tiefe bzw. die Richtungen oben, unten,vorne, hinten, links, rechts.) umfassen Ihn nicht, jedoch umgeben sie alle Geschöpfe.“

Der Gelehrte Fakhru d-Dîn Ibn ^Asâkir sagte sinngemäß in seinem Werk über die Glaubenslehre:

„Allâh existierte vor der Schöpfung, Seine Existenz hat weder Anfang noch Ende. Er ist erhaben über alle Richtungen; vorne, hinten, oben, unten, rechts und links. Er ist weder ein zusammengesetzter Körper noch Bestandteil eines Körpers. Er existierte vor dem Erschaffen des Ortes, Er erschuf den Ort und die Zeit und ist weder an Ort noch an Zeit gebunden. Allâh erschafft mit Seiner Allmacht und Seinem Willen, was Er will und wann Er will und niemand vermag Ihn daran zu hindern. Er ist unvorstellbar, Gottes Wirklichkeit kann weder durch Verstand noch durch Phantasie erfasst werden. Nichts und niemand ähnelt Gott und Er ist der Allhörende und der Allsehende.“

Der Imâm Abu l-Hassan Al-´Asch^ariyy sagte in seinem Buch „An-Nawâdir“:

"منِ اعتقد أنَّ اللهَ جِسم فهو غير عارف ِبربِّه وإنه كافر به"

Die Bedeutung lautet: „Derjenige der glaubt, dass Allâh ein Körper sei, hat keine Kenntnis über seinen Schöpfer und ist ein Ungläubiger.“

Der Imâm Abû Mansur Al-Mâturîdiyy sagte in seinen Buch „Kitâbu t-Tawhîd“:

إنَّ اللهَ سبحانه كانَ ولا مكان، وجائز ارتفاع الأمكنة وبقاؤه على ما كان، فهو على ما كانَ، وكانَ على ما عليه الآن،

جلَّ عنِ التغيرِ والزوالِ والاستحالة".

Das ist Philosophie und unterliegt dem quranischen Gesetzen. Wir vergleichen Allah mit nichts, und verkörperlichen ihn nie, und grenzen ihn in nichts, und wer über uns lügt, der ist ein Lügner. Wir erkennen nur alles, was Allah im Quran zu sich zugeschrieben hat. UNd die Schia Rafida Alewiten erklären uns für Kuffar, weil wir an den Quran glauben. Bei Allah sind sie die Kuffar.
Dieser Rafidi kann Seiten drüber schreiben, das interessiert keiner von uns, solange damit Widersprüche mit Quran draus zu entnehmen sein sollen.

Der Gelehrte Imâm Asch-Schâfi^iyy sagte:

إنه تعالى كانَ ولا مكان فخلَق المكانَ وهو على صفة الأزلية كما كانَ قبلَ خلقه المكان، لا يجوز عليه التغيير في ذاته ولا

التبديل في صفاته".

Die Bedeutung lautet: „Allâh existierte und es gab keinen Ort, alsdann erschuf Gott den Ort, doch Gott behielt die ewige Eigenschaft, die Er hatte, bevor Er den Ort erschuf. Veränderuneng sind für Gott Selbst und für Seine Eigenschaften unmöglich.“ (Überliefert in "Ithâf As-Sâdah Al-Muttaqîn")

Über den Thron ist ja kein begrenzter Ort, sondern ist die Aussage Allahs zu sich selbst. Wer von uns sagt, dass Allah in einem Ort eingeschränkt ist?? Das sagen wir nicht. Wir akzeptieren nur den Quran wie der ist, ohne daran zu spielen oder den zu deuten, und wir lehnen eure Philosophie dabei vollkommen ab.

Der Gelehrte Imâm Abû Hanîfah sagte:

من قالَ لا أعرِف ربِّي في السماءِ أو في الأرضِ فَقَد كَفر وكذا من قالَ إنه على العرش، ولا أدري العرش أفي السماءِ أو

في الأرضِ".

Die Bedeutung lautet: „Derjenige, der sagt: „Ich weiß nicht, ob Allâh im Himmel ist oder auf der Erde“ ist in Unglauben gefallen. Ebenso derjenige, der sagt: „Er ist auf dem Thron, und ich weiß nicht, ob der Thron im Himmel oder auf der Erde ist.“ Al-^Izzu Ibn ^Abd As-Salâm sagte in seinem Buch „Hal Ar-Rumûz“ sinngemäß zur Erklärung der Aussage von Abû Hanifah: „Weil diese Aussage Gott einen Platz unterstellt; und derjenige, der Gott einen Platz unterstellt, ist ein Verkörperlicher Gottes.“ (Überliefert in dem Buch Al-Burhanu l-Mu´ayad von Ahmad Ar-Rifâ^iyy.)

RIchtig, denn wer sagt, ich weiß nicht, wo Allah ist, ob im Himmel oder auf der Erde ist, der ist kafir, denn er leugnet die Aussagen des Qurans, dass Allah über den Thron ist, und dass der Thron über den Himmel ist. Das ist Takfir auf euch und nicht auf uns.

Abû Hanîfah sagte außerdem:

واللهُ تعالى يرى في الآخرة، ويراه المؤمنونَ وهم في الجنة بَأ عيِنِ رؤوسهِم بلا تشبيه ولا كَمّية، ولا يكون بينه وبين

خلْقه مسافة".

Die Bedeutung lautet: „Allâh, der Erhabene, wird im Jenseits gesehen, die Gläubigen sehen Ihn mit ihren Kopfaugen, ohne Ähnlichkeiten und ohne Menge und es wird zwischen Gott und Seinen Geschöpfen keine Entfernung geben.“ (Er erwähnte es in seinem Werk „Al-Fiqhu l-´Akbar“.)

Alhamdulellah, dass du nun die Wahrheit gesagt hast: Abu Hanifa war dann ein Salafi, denn er glaubt, dass wir Allah mit eigenen Augen sehen werden, ohne weiteres. Das heißt Abu Hanifa war auch Wahhabi:))))

Der Gelehrte Ahmad Ar-Rifâ^iyy (Er war der Gelehrte der Erde zu seiner Zeit und ist der Gründer des Rifa^iyyah Ordens (arab. At-Tarîqah ar-Rifâ^iyyah)) sagte:

"غَايةُ المعرِفة باللهِ الإيقان بوجوده تعالى ِبلا كيف ولا مكان"

Er war ein Gelehrte der Sufiten und nicht der Sunniten. Er war auch weder fehlerfrei noch unser Prophet, noch werden wir Quran und Sunna wegen ihm leugnen.

Imâm Ahmad und Imâm Dhu n-Nûn Al-Misriyy sagten:

"مهما تصورت ِببالك، فاللهُ بخلاف ذلك".

Die Bedeutung lautet: „Alles was man sich vorstellt, ähnelt Allâh nicht.“

Richtig, und das hat mit dem Thema nichts zu tun.

Der große Herrscher und Heilige Sultan Salâhu d-Dîn Al-´Ayyûbiyy, der in Europa unter dem Namen Sultan Saladin bekannt ist ordnete an, folgendes Gedicht den Menschen und sogar den Kindern beizubringen, aufgrund des großen Nutzens, den es beinhaltet. Dieses Gedicht stammte aus dem Werk des Gelehrten Muhammad Ibn Hibah Al-Barmâkiyy:

وصانِع العالَمِ لا يحوِيه قُطْر تعالى اللهُ عن تشِبيه

قَد كانَ موجودا ولا مكَانا و حكْمه الآنَ على ما كَانا

سبحانه جلَّ عنِ المكان وعز عن تغيرِ الزمان

فقد غَلا وزاد في الغُلوِّ من خصه ِبجِهة العُلوِ

وحصر الصانِع في السماءِ مبدعها والعرش فوق الماءِ

وأثبتوا لذاته التحيزا قد ضلَّ ذو التشبيه فيما جوزا

Den Schöpfer des Universums umgibt keine Richtung,

Erhaben ist Allâh über jede Verähnlichung!

Gott existierte und es gab keinen Ort und jetzt ist Er wie er war, ohne Ort!

Er ist erhaben über jeden Ort und über Ihn vergeht keine Zeit,

Jeder ist irregeleitet, der Ihm die obere Richtung zuweist!

Denn er beschreibt den Schöpfer des Himmels mit Beschränkung,

Sie beschreiben Gott mit Ort, Richtung und Beschränkung

Irregegangen sind die Verähnlicher in dieser Behauptung!

Das ist weder Quran noch Sunna, noch der Satz ist authentisch, noch ist der Sprecher fehlerfrei, noch müssen wir das als Beweis für irgendwas anerkennen.

Schlusswort

Es gibt mehrdeutige Âyat des edlen Qur´ân, welche von unwissenden Menschen falsch und irreführend gedeutet wurden. An dieser Stelle wollen wir einige dieser Âyat richtig erklären. So ist in Âyah 5 der Sûratu Tâha (20) erwähnt:

الرَّحْمَنُ عَلَى الْعَرْشِ اسْتَوَى

Ar-Rahmânu ^Ala l^Arschi Stawâ

Die Bedeutung lautet: „Der Gnädige schützt den Thron.“

Einige bilden sich unter dieser Âyah hingegen ein, sie würde bedeuten, dass Allâh auf dem Thron säße. Diese Aussage ist entgegen der Erhabenheit Gottes und würde Allâh mit Ort und Körper beschreiben, denn die Eigenschaft des Sitzens ist notwendigerweise an Körper und Ort gebunden. Das Wort „´Istiwâ´“ hat in der arabischen Sprache 15 Bedeutungen, einige dieser Bedeutungen wie „sitzen“, „gar werden“, „aufgehen“ oder „sich ordnen“, sind nicht passend in Bezug auf Allâh. Die Bedeutung „schützen“ ist jedoch eine, in Bezug auf Allâh, passende Bedeutung dieses Wortes und es ist nicht erlaubt die unpassenden Bedeutungen, in Bezug auf Allâh, zu verwenden!


Allah ist über den Thron erhaben, und wenn man deinen Text oben liest, dann sieht man, dass du selber sagst, dass Allah erhaben ist. Ich verstehe diese Dummheit der Schia nicht, einmal sagen sie Allah ist über alles erhaben, und wenn man ihnen dann sagt, er ist über den Thron erhaben, sagen sie nein, ihr vergleicht Allah une verkörperlicht ihn. Bei Allah solchen niedrigen Verstand habe ich noch nie gesehen, Der Thron gehört doch zu den Geschöpfen, über die sich Allah erhaben hat. Aber ich weiß, welches Ziel diese Rafida haben: Nur uns anzugreifen, und den Quran zu leugnen.

Und was bedeutet "schützt den Thron??" vor wem?? Etwa vor dem Teufel, oder vor wem? Es gibt ja nichts im Universum bis auf Menschen und Teufel, die sündigen, und Allahs Gesetze brechen könnten, glaubst du, Menschen und Teufel sind jemals in der Lage den Thron Allahs zu bedrohen?? Das ist nun eure Logik?? Naja, dann herzlichen Glückwunsch für diese Logik.

Imâm Abû Hanîfah sagte in seinem Buch „Al-Wasiyyah“ sinngemäß: „Wir glauben an das „^Ala l-^arschi stawâ“, von Allâh jedoch ohne dass Allâh den Thron benötigt und ohne, dass Er Sich auf ihn niederließ. Er schützt den Thron, so wie andere Geschöpfe und braucht sie nicht, denn hätte Er Bedürfnisse, so könnte Er nicht die Geschöpfe erschaffen und sie vorherbestimmen. Und hätte Er das Bedürfnis zu sitzen oder einen Platz einzunehmen, wo wäre Er dann gewesen, bevor es den Thron gab. Groß ist die Erhabenheit Gottes über dieses.“

Das ist doch unser Glaube auch. Wer von uns beschreibt Allah saw. und wie er sitzen würde, oder sonst was?? Authibullah von sowas. Allah benötigt nichts, und alles benötigt Ihn. Etwas anderes sagen wir nicht. Allah hat keine Bedürfnisse und ist von allem unabhängig.

Sa das war nun die Hälfte, ich muss die anderen Hälfte erwähnen, aber es scheint mir, dass dieser Rafidi 12 Imamit auf meine Fragen gar nicht eingehen will, deshalb hat er ein Thema kopiert und hinzufügt, und selber nichts geschrieben. Naja, macht nichst, Diskussionen mit Lügnern braucht immer gedlud.

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Re: Debatte mit einem Aleviten shia

Beitragvon AbuBakr » Do Jun 07, 2012 1:55 pm

bismillah

In Sûratu n-Nûr (24), Âyah 35, ist erwähnt:

اللَّهُ نُورُ السَّمَاوَاتِ وَالْأَرْضِ

Allâhu Nûru s-Samâwâti Wa l-`Ard

Die Bedeutung lautet: „Allâh ist Derjenige, Der alle Himmelbewohner mit dem Licht des Glaubens rechtgeleitet hat und Er ist Derjenige, Der einige der Erdbewohner mit dem Licht des Glaubens recht geleitet hat.“

Aber auch bei dieser Âyah bilden sich einige ein, dass sie bedeuten würde, Allâh Selbst sei ein Licht, doch dieses ist entgegen der Erhabenheit Gottes, da das Licht einen Raum benötigt und dieses widerspricht der Bedürfnislosigkeit Gottes.


Richtig, Allah ist derjenige, der die Himmel und Erde mit seiner Rechtleitung leuchten, das ist was hier gemeint ist. Aber Allah ist kein Licht. Das ist ein richtiger arabischer Verstand. Aber trotzdem Allah ist über den Thron erhaben, das ist auch ein arabischer Verstand.

In Sûratu l-Hadîd (57), Âyah 4, ist erwähnt:

وَهُوَ مَعَكُمْ أَيْنَ مَا كُنتُمْ

Wahuwa ma^akum ayna ma kuntum

Die Bedeutung lautet: „Gott ist mit Seinem Wissen bei Euch wo ihr auch sein möget.“

Diese Âyah bedeutet nicht, wie einige fälschlicher Weise vermuten, dass Allâh Selbst an allen Orten sei, weil der Ort als Eigenschaft für Allâh unpassend ist.

RIchtig Allah mit seinem Wissen mit uns und nicht mit seinem Selbst. Denn er ist nicht überall, sondern über den Thron erhaben. Und im Quran steht nirgendwo, dass Allah mit sich Selbst nicht über den Thron ist.

In Sûratu l-Fadjr (89), Âyah 22 ist erwähnt:

وَجَاء رَبُّكَ وَالْمَلَكُ صَفّاً صَفّاً

Wadjâ´a rabbuka wa l-malaku saffan saffâ

Die Bedeutung lautet: „Und wenn der Befehl deines Herrn kommt und die Engel Reihe um Reihe.“

Einige verstanden diese Âyah falsch und glaubten Allâh Selbst würde kommen, dieses jedoch ist entgegen der Unveränderlichkeit Gottes, da das „Kommen“ mit Bewegung ist und Bewegung beinhaltet eine Zustandsänderung und einen Ort.

Allah wird kommen wie er im Quran sagte, und das Kommen Allahs ist nicht mit Bewegung verbunden, denn es ist kein normales Kommen, wie das Kommen der Menschen. Siehst du, wie diese Rafida Allah mit den Menschen immer vergleichen. Sie behaupten, wenn Allah kommt, dann müsste er sich bewegen. Authubillah von diesem Verstand. Er kommt wie er will, und nicht wie die Rafida wollen.

Er sich an einem, oder an allen Orten befinde, sich ändern würde oder der gleichen, dieser ist dadurch aus dem Islâm ausgetreten. Er ist verpflichtet den falschen Glauben abzulegen, den wahren Glauben anzunehmen und ohne Verzögerung das Glaubensbekenntnis auszusprechen: „Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allâh gibt und ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte von Allâh ist.“

Hahaha, da macht er Takfir auf die Alewiten und auf jede Menge Schia, die sagen, dass Allah überall wäre.
Aber uns interessiert seine Meinung gar nicht, denn wir entnehmen unsere Religion nicht von den Rafida sondern vom Quran und Sunna. Und die Beweise sind oben aufgelistet für unseren Glauben.

Geschwister im Islam! Wenn ihr euch islamisches Wissen aneignet, das Richtige lernt, dann wisstt ihr, wer wahrhaftig ist und die Wahrheit spricht. Lernt das islamische Wissen durch richtige und kompetente Lehrer und seid mit euch selbst, eurer Familie und euren Kinder gnädig! Wir bitten Allâh, uns unsere Fehler zu vergeben und uns im Jenseits zu den Geschützten gehören zu lassen und uns das Rezitieren des heiligen Qur'âns zu ermöglichen mit dem richtigen Verständnis, so wie es der Prophet Muhammad ﷺ gelehrt hat und bitten wir Allâh darum uns auf dem richtigen Glauben verharren zu lassen bis zum Tod.

Das sind nicht seine Texte übrigens. Kopie und paste aus folgender Seite:

islamlehrer.de/pdf/erhabenheit.pdf

Die Seite der Ahbasch:)))))) Sage ihm er wurde erwischt. In der Zeit vog Google kann man jeden schnell erwischen:))

Dazu! Nochmal!Brüder und Schwestern! wir folgen weder Schafii noch Abu hanifa oder Ahmad, sondern wir folgen nur Ahlulbayt und sie erklären uns die Koran Verse
denn Allah sagt :Er ist Gott im Himmel und Gott auf der Erde. Er ist der, der weise ist und Bescheid weiß.
﴿الزخرف: ٨٤﴾
und:Gottes ist der Osten und der Westen. Wohin ihr euch auch wenden möget, dort ist das Antlitz Gottes. Gott umfaßt und weiß alles.

RIchtig er folgt keinem der Gelehrten, er folgt dem Teufel. Allah ist Gott auf der Erde und im Himmel, denn er überall gedient wird. Und das hat mit einer Richtung nichts zu tun. Ich dachte diese Leute reden über Verstand und Logik!

Ich lese hier schon! Tut so ob ihr das alles hingeschrieben habt! Dazu hat euer gelehrter keine quellen benutzt! Somit ist es Schwachsinn! Dies zu glauben! Ich werde von da anfangen! Wo wir eins begonnen haben! Zu den anderen Themen will ich erstmal nichts sagen! Außer dem ich habe diese Hadih Verse gepostet nur, weil im Koran kein direkter Name erwähnt wird wäre der nächste Kalif ist obwohl Imam Ali damit gemeint wird! Weil dann sofort wir beide uns auf unsere hadiht beschränken werden! Und ich entschuldige mich ganz offen! Für mein Spott gegen euch! Aber ich habe ja noch dies frage?


Ich verstehe nun nicht mehr, wer was schreibt!!! Aber machen wir weiter mit der Widerlegung:

Zu den anderen Themen will ich erstmal nichts sagen! Außer dem ich habe diese Hadih Verse gepostet nur, weil im Koran kein direkter Name erwähnt wird wäre der nächste Kalif ist obwohl Imam Ali damit gemeint wird! Weil dann sofort wir beide uns auf unsere hadiht beschränken werden! Und ich entschuldige mich ganz offen! Für mein Spott gegen euch! Aber ich habe ja noch dies frage?

Gut dass er zugibt, dass Ali ra. namentlich im Quran nicht erwähnt wird. Denn es gibt Rafidagelehrte, die sagen, dass Ali namentlich erwähnt wurde. Sie sind dann Lügner.
Er soll sich noch für seine Lüge entschudligen, er sei ein Alewit. Er ist ein Rafidi und hat mit den Alewiten nichts zu tun. Ich werde aber seine Entschuldigung annehmen, obwohl mein Herz ist voll gegen die Alewiten wegen ihrer Taten in Syrien. Aber es macht nichts, ich versuche dann ab jetzt freundlich zu sein:))

Soo alles andere im Thread ist dann eine Widerholung seiner Fragen, auf die ich geantwortet habe. Er hat auf meine Fragen und Antworten gar nicht geantwortet.

Aber ich habe an ihn nun eine andere Frage:

Du behauptest Alewit zu sein. Bringe mir aus den Büchern der Alewiten die Beweise dafür, dass sie daran glauben, dass ein Mensch kein Gott sein könnte, oder dass Ali kein Gott war, oder dass Allah in keinem Ort einzuschränken ist??

Ich warte gespannt auf die Antwort auf diese Frage.

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Re: Debatte mit einem Aleviten shia

Beitragvon Al Hanafiyya » Do Jun 07, 2012 11:40 pm

assalamu

Akhi Karim, dieser Alevi-Shi'i hat diese ganzen Zitate aus den Habashi Seiten. Das erkenne ich an der Schreibweise vor allem wenn immer das [^] kommt. Das benutzen hauptsächlich Habashis und auch gibt es diese Zitat hauptsächlich bei ihnen in den Websites.

Ya'ni, die Heuchler sind eine Nation heißt es doch so schön :lol:

Zumal wurden die Zitate mindestens drei mal wiederholt, was den Anschein rüber brachte jetzt ne menge Beweise vorgelegt zu haben.

Wa Allahu A'lam.
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Re: Debatte mit einem Aleviten shia

Beitragvon Imad-aldin » Fr Jun 08, 2012 2:17 pm

assalamu
das einzige was von ihn kam ist das hier:

" Dazu! Nochmal!Brüder und Schwestern! wir folgen weder Schafii noch Abu hanifa oder Ahmad, sondern wir folgen nur Ahlulbayt und sie erklären uns die Koran Verse "

ne er hat sich Mühe gegeben :lol: :lol: :lol:

assalamu
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Re: Debatte mit einem Aleviten shia

Beitragvon AbuBakr » Fr Jun 08, 2012 5:46 pm

assalamu

Al Hanafiyya hat geschrieben:Akhi Karim, dieser Alevi-Shi'i hat diese ganzen Zitate aus den Habashi Seiten. Das erkenne ich an der Schreibweise vor allem wenn immer das [^] kommt. Das benutzen hauptsächlich Habashis und auch gibt es diese Zitat hauptsächlich bei ihnen in den Websites.

Ya'ni, die Heuchler sind eine Nation heißt es doch so schön :lol:

Zumal wurden die Zitate mindestens drei mal wiederholt, was den Anschein rüber brachte jetzt ne menge Beweise vorgelegt zu haben.

Ja Islamlehrer Habaschi Seite. Habe ich es erkannt. Man sieht auch, wie man die Gelehte mit Respekt erwähnt, das macht wohl weder Schia noch Alewit.

Imad-aldin hat geschrieben:assalamu
das einzige was von ihn kam ist das hier:

" Dazu! Nochmal!Brüder und Schwestern! wir folgen weder Schafii noch Abu hanifa oder Ahmad, sondern wir folgen nur Ahlulbayt und sie erklären uns die Koran Verse "

ne er hat sich Mühe gegeben :lol: :lol: :lol:

assalamu


Du bist dann auch der Meinung, dass er ein Rafidi ist, und spielt Alewite?? Ich bin nämlich davon schon sicher, und man muss nicht viel klug sein, um das zu erkennen. Der arme probiert schon man einen großen Lügner zu werden, hat aber bei ihm nicht geklatt. Er muss noch einen Kurs bei Hamza machen, wie man vernünftig lügen kann:))
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